„Stand With Crypto“ verweist auf fast 1 Million Kontaktaufnahmen mit dem Kongress, während Fidelity, Goldman Sachs und eine Polizeiorganisation mit 382.000 Mitgliedern Druck auf die Senatoren ausüben, die Gesetzgebung zu digitalen Vermögenswerten noch vor der Sommerpause im August voranzutreiben.
Krypto-Befürworter wenden sich eine Million Mal an den Kongress, während der Druck zugunsten des CLARITY Act zunimmt

Das Wichtigste im Überblick
- „Stand With Crypto“ bekräftigte, dass Befürworter den Kongress fast 1 Million Mal kontaktiert haben.
- Fidelity, Goldman Sachs und die Fraternal Order of Police haben die Maßnahmen des Senats unterstützt.
- Eine Abstimmung im Plenum ist noch nicht angesetzt, während sieben demokratische Senatoren den jüngsten Entwurf ablehnen.
Basisnetzwerk erhöht erneut den Druck auf den Kongress
„Stand With Crypto“, eine US-amerikanische Interessenvertretung für Kryptowährungen, die nach eigenen Angaben rund 3 Millionen registrierte Unterstützer hat, bekräftigte, dass Befürworter den Kongress fast 1 Million Mal kontaktiert haben, und erneuerte ihre Kampagne für die Verabschiedung des CLARITY Act.
Die Gruppe hebt diese Kontaktaufnahmen hervor, um das anhaltende öffentliche Engagement für die Politik im Bereich digitaler Vermögenswerte zu unterstreichen, während den Gesetzgebern immer weniger Zeit im Legislativkalender bleibt. Laut ihrem Bericht für 2025 schickten die Unterstützer in jenem Jahr mehr als 925.000 E-Mails an den Kongress und seit der Gründung der Organisation mehr als 1,1 Millionen.
Der CLARITY Act würde einen bundesweiten Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte schaffen und klären, wann die Securities and Exchange Commission (SEC) oder die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) die Aufsicht über eine Kryptowährung oder einen Marktvermittler ausübt. Seine Bestimmungen könnten sich auf die Registrierung von Börsen, die Notierung von Vermögenswerten, die Offenlegungspflichten gegenüber Kunden sowie die Durchsetzung von Vorschriften im Zusammenhang mit Betrug oder Manipulation auswirken.

Der CLARITY Act erhält diese Woche neue Unterstützung
Der CLARITY Act erhielt diese Woche Unterstützung von großen Finanzinstituten und der größten Polizeiorganisation des Landes, wodurch sich die Koalition, die die Senatoren dazu drängt, das Gesetz voranzutreiben, vergrößerte. Der Finanzriese Fidelity forderte die Senatoren nachdrücklich auf, den Gesetzentwurf zu verabschieden, und argumentierte, dass landesweite Vorschriften das Vertrauen der Anleger stärken und den Unternehmen mehr Rechtssicherheit bieten würden. Das Unternehmen meldete für das Jahr 2025 ein verwaltetes Vermögen von 7,1 Billionen US-Dollar und ein verwaltetes Gesamtvermögen von 18 Billionen US-Dollar. Auch David Solomon, CEO von Goldman Sachs, sprach sich für die Weiterführung des Gesetzgebungsverfahrens aus und verstärkte damit die Kampagne um eine weitere prominente Stimme der Wall Street.
Die „Fraternal Order of Police“ (FOP), die 382.000 aktive und pensionierte Polizeibeamte vertritt, befürwortete den überarbeiteten Gesetzentwurf, nachdem durch Änderungen der Schutz bei strafrechtlichen Ermittlungen, Sperren bei verdächtigen Transaktionen und Beschlagnahmungen digitaler Vermögenswerte gewahrt geblieben war.
Der Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus, Tom Emmer, bezeichnete die Unterstützung als „große Neuigkeit“ und erklärte, die Unterstützung der FOP (@GLFOP) werde dazu beitragen, dass die Vereinigten Staaten ihre weltweite Führungsrolle im Bereich der digitalen Vermögenswerte behalten. Er fügte hinzu, dass die Republikaner im Kongress und das Weiße Haus weiterhin entschlossen seien, mit den Partnern aus den Strafverfolgungsbehörden zusammenzuarbeiten, und forderte die Senatoren auf, den Gesetzentwurf zu verabschieden.

Verfahren im Senat weiterhin ungewiss
Eine Abstimmung im Plenum des Senats ist noch nicht angesetzt, und Befürworter drängen die Gesetzgeber, noch vor der Sommerpause im August zu handeln. Zach Pandl, Forschungsleiter bei Grayscale, warnte, dass der Gesetzentwurf von der Politik rund um die Zwischenwahlen überlagert werden könnte, sollte er nicht innerhalb der nächsten zwei Wochen den Senat passieren.
Senatorin Cynthia Lummis (R-WY) veröffentlichte am 22. Juli einen überarbeiteten Text, der die Ergebnisse der Senatsausschüsse für Bankwesen und Landwirtschaft zusammenfasst. Der Vorschlag sieht eine Aufteilung der Aufsicht zwischen der Securities and Exchange Commission (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) vor und legt gleichzeitig Anforderungen hinsichtlich Registrierung, Offenlegung und der Verwaltung von Kundenvermögen für Unternehmen im Bereich digitaler Vermögenswerte fest. Der Bankenausschuss des Senats hatte den Gesetzentwurf zuvor mit einer parteiübergreifenden Mehrheit von 15 zu 9 Stimmen vorangetrieben. Sieben demokratische Senatoren erklärten jedoch, der jüngste Entwurf sei in Bezug auf Ethik, Verbraucherschutz, illegale Finanzgeschäfte, Interessenkonflikte und Marktintegrität nach wie vor unzureichend. Ihre Einwände konzentrieren sich unter anderem auf Beschränkungen für Aktivitäten im Bereich digitaler Vermögenswerte durch gewählte Amtsträger und deren Familien.
Der überarbeitete Gesetzentwurf würde Bundesbeamten und ihren Ehepartnern verbieten, digitale Vermögenswerte gegen Entgelt auszugeben oder zu sponsern, in bestimmten Fällen die Veräußerung oder die Einbringung in Blind Trusts vorschreiben und Sanktionen gegen Vermittler verhängen, die wissentlich verbotene Token listen. Es wird erwartet, dass die Verhandlungsführer die Gespräche fortsetzen, doch der ungelöste Streit lässt den Zeitplan für die Entscheidung im Senat ungewiss erscheinen.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












