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Der 7-Billionen-Dollar-Finanzriese Fidelity fordert den Senat auf, den CLARITY Act zu verabschieden

Fidelity, ein Finanzriese mit einem verwalteten Vermögen von 7,1 Billionen US-Dollar, hat sich in die sich zuspitzende Krypto-Debatte in Washington eingeschaltet und die Senatoren dazu aufgefordert, landesweite Vorschriften für die Märkte für digitale Vermögenswerte zu erlassen.

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Der 7-Billionen-Dollar-Finanzriese Fidelity fordert den Senat auf, den CLARITY Act zu verabschieden

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Fidelity drängte den Senat, ein Gesetz zu verabschieden, das einen bundesweiten Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte schafft.
  • Das Unternehmen verwaltet ein Vermögen von 7,1 Billionen US-Dollar, wodurch sein Eingreifen in der traditionellen Finanzwelt erhebliches Gewicht erhält.
  • Stablecoin-Prämien, ethische Schutzmaßnahmen und die Aufteilung der Regulierungszuständigkeiten stehen weiterhin im Mittelpunkt der Verhandlungen über eine Abstimmung im Plenum.

Fidelity bringt das Gewicht der Wall Street in die Krypto-Kampagne ein

Fidelity Public Policy, der für Regierungsangelegenheiten und öffentliche Politik zuständige Bereich von Fidelity Investments, veröffentlichte am 24. Juli auf X einen Beitrag, in dem die Verabschiedung des CLARITY Act durch den Senat gefordert wurde. Die Organisation bezeichnete umfassende bundesweite Vorschriften als notwendig für das Vertrauen der Anleger, die Rechtssicherheit für Unternehmen und die fortgesetzte Führungsrolle der USA in der zunehmend wettbewerbsintensiven globalen Wirtschaft für digitale Vermögenswerte.

Diese Intervention hat ein ungewöhnlich großes finanzielles Gewicht, da Fidelity Investments für das Jahr 2025 einen Umsatz von 37,7 Milliarden US-Dollar, ein verwaltetes Vermögen von 18 Billionen US-Dollar und ein verwaltetes Anlagevermögen von 7,1 Billionen US-Dollar auswies. Der offizielle Geschäftsbericht für das Jahr 2025 dokumentiert zudem eine Anlageplattform, die Millionen von Kunden aus den Bereichen Arbeitsplatz, Wertpapierhandel, Vermögensverwaltung und institutionelle Kunden im gesamten Finanzsystem bedient.

Fidelity betreibt bereits Kryptowährungsgeschäfte für Privatkunden und institutionelle Kunden, wodurch seine legislative Position bedeutender ist als eine weitere Unterstützung durch eine Interessenvertretung für digitale Vermögenswerte. Die Krypto-Interessengruppe „Stand With Crypto“ bekräftigte die Botschaft auf X und argumentierte, dass Unternehmen und Privatanleger vorhersehbare Standards benötigen, bevor sie mehr Geld in die US-Kryptowährungsmärkte investieren. „Institutionen wollen KLARHEIT. Anleger wollen KLARHEIT. Es ist an der Zeit, den CLARITY Act zu verabschieden“, schrieb die Gruppe. Die von Coinbase unterstützte Organisation hat 950.000 Kontakte generiert, die Maßnahmen des Senats befürworten, was das Ausmaß des Drucks verdeutlicht, dem die Gesetzgeber derzeit ausgesetzt sind.

David Solomon, CEO der Goldman Sachs Group Inc. (NYSE: GS), fügte durch seine Unterstützung für den CLARITY Act eine weitere einflussreiche institutionelle Stimme hinzu und weitete die Bemühungen über Kryptounternehmen hinaus aus.

Was der CLARITY Act ändern würde

Anstatt frühere Beschlüsse des Repräsentantenhauses oder Maßnahmen des Ausschusses erneut zu erörtern, konzentrieren sich die Verhandlungen im Senat nun auf noch offene Bestimmungen zu ethischen Beschränkungen, Stablecoin-Prämien und der Aufteilung der Aufsicht zwischen der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC).

Laut der Übersicht des Senatsbankausschusses zum CLARITY Act würde der Vorschlag maßgeschneiderte Offenlegungspflichten festlegen, die Befugnisse zur Betrugsbekämpfung wahren, definieren, wann die SEC oder die CFTC einen digitalen Vermögenswert reguliert, und Standards für zentralisierte Vermittler schaffen, während bestimmte Softwareentwickler und Peer-to-Peer-Aktivitäten geschützt würden.

Diese Bestimmungen könnten sich auf Börsennotierungen, Offenlegungspflichten der Emittenten, Verwahrungsanforderungen sowie Durchsetzungsmaßnahmen im Zusammenhang mit Betrug oder Manipulation auf den sich rasch entwickelnden Märkten für digitale Vermögenswerte auswirken.

Uneinigkeit im Senat lässt den Ausgang ungewiss

Trotz wachsender Unterstützung seitens institutioneller Akteure sind die Senatoren weiterhin gespalten in Bezug auf Belohnungen für Stablecoins, Maßnahmen zur Bekämpfung von Finanzkriminalität, ethische Beschränkungen sowie die Abgrenzung zwischen Wertpapierregulierung und Rohstoffaufsicht.

Die US-Senatorin Elizabeth Warren (D-MA), ranghöchste Demokratin im Bankenausschuss des Senats, hat den überarbeiteten Vorschlag aufgrund von Bedenken hinsichtlich Anlegerschutz, nationaler Sicherheit und Finanzstabilität in Frage gestellt. In ihrer am 22. Juli vorgelegten Analyse des Gesetzentwurfs weist Warren auf angebliche Lücken bei der Durchsetzung hin und stellt Schutzmaßnahmen in Frage, die die Kryptowährungsbeteiligungen hochrangiger gewählter Amtsträger betreffen.

Die Führungsspitze des Senats steht daher vor einer schwierigen Abstimmung, da Fidelity, Goldman Sachs, Coinbase und Interessenverbände Maßnahmen fordern, bevor das begrenzte Gesetzgebungsfenster der Kammer schließt.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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