Franklin Templeton hat sich Blackrock, Fidelity und Goldman Sachs angeschlossen und unterstützt den CLARITY Act. Damit verstärkt die Wall Street ihr Engagement für bundesweite Krypto-Vorschriften, während die Senatoren den überarbeiteten Gesetzentwurf vor einer möglichen Abstimmung im Plenum prüfen.
Franklin Templeton schließt sich Blackrock, Fidelity und Goldman Sachs bei der Unterstützung des CLARITY Act an

Das Wichtigste auf einen Blick
- Franklin Templeton hat den CLARITY Act befürwortet und fordert damit klare Vorschriften, Anlegerschutz sowie Aufsichtskompetenzen auf Bundesebene.
- Auch Blackrock, Fidelity, Goldman Sachs und Charles Schwab haben die Gesetzgebung zur Marktstruktur unterstützt.
- Der aktualisierte Gesetzestext des Senats sieht eine Aufteilung der Aufsicht über digitale Vermögenswerte auf zwei Bundesaufsichtsbehörden vor und führt gleichzeitig Schutzmaßnahmen für Kunden ein.
Franklin Templeton verstärkt die Unterstützung der Wall Street für den CLARITY Act
Der Finanzriese Franklin Templeton, eine Tochtergesellschaft von Franklin Resources Inc. (NYSE: BEN), gab am 27. Juli seine Unterstützung für den CLARITY Act bekannt, nachdem das Unternehmen zum 30. Juni ein verwaltetes Vermögen von 1,79 Billionen US-Dollar gemeldet hatte.
Das Unternehmen wies darauf hin, dass der CLARITY Act klarere Regeln für digitale Vermögenswerte schaffen würde, was Anlegern helfen würde, die ihnen zur Verfügung stehenden Schutzmaßnahmen besser zu verstehen, und Unternehmen gleichzeitig mehr Sicherheit darüber geben würde, welche Bundesaufsichtsbehörden ihre Geschäftstätigkeit beaufsichtigen. Franklin Templeton fügte hinzu, dass die Gesetzgebung die regulatorische Klarheit schaffen würde, die die Krypto-Branche seit langem anstrebt.
Franklin Resources gab am 6. Juli bekannt, dass das vorläufige verwaltete Vermögen Ende Juni auf 1,79 Billionen US-Dollar gestiegen sei, gegenüber 1,78 Billionen US-Dollar im Vormonat. Dies sei auf langfristige Nettozuflüsse in Höhe von 9 Milliarden US-Dollar zurückzuführen, die teilweise durch Marktbewegungen, Ausschüttungen und andere Faktoren ausgeglichen worden seien.
Mit dieser Unterstützung reiht sich Franklin Templeton in die Riege des weltweit größten Vermögensverwalters Blackrock Inc. (NYSE: BLK), des Investmentgiganten Fidelity Investments und des weltweit führenden Investmentbankers Goldman Sachs Group Inc. (NYSE: GS) ein, die sich alle öffentlich für den CLARITY Act ausgesprochen haben.
Finanzriesen drängen den Kongress auf klarere Krypto-Regeln
Samara Cohen, Senior Managing Director und Global Head of Market Development bei Blackrock, bezeichnete den Gesetzentwurf als einen wichtigen Schritt hin zu einem Rahmenwerk für digitale Vermögenswerte, das Innovationen fördert und gleichzeitig Transparenz, widerstandsfähige Kapitalmärkte und den Anlegerschutz gewährleistet, und ging dabei näher auf die Unterstützung des Gesetzentwurfs durch Blackrock ein.
Auch Fidelity Investments, das Vermögenswerte in Höhe von rund 7,1 Billionen US-Dollar verwaltet, forderte die Senatoren nachdrücklich auf, den Gesetzentwurf zu verabschieden. In seinem Aufruf zur Verabschiedung des Senatsentwurfs argumentierte das Unternehmen, dass ein einheitlicher nationaler Regulierungsrahmen verantwortungsvolle Innovationen fördern und gleichzeitig mehr Sicherheit für Anleger und Marktteilnehmer bieten würde.
Zu den Befürwortern des Gesetzentwurfs zählen auch große Wall-Street-Banken. David Solomon, CEO von Goldman Sachs, sprach sich für den Vorschlag aus und hob in seiner öffentlichen Stellungnahme das wachsende Interesse der Bankenbranche an Tokenisierung, der Verwahrung digitaler Vermögenswerte, dem Handel sowie blockchainbasierten Finanzdienstleistungen hervor.
Die Charles Schwab Corp. (NYSE: SCHW), eines der größten Brokerhäuser des Landes, bezeichnete die Maßnahme ebenfalls als Katalysator für eine breitere Akzeptanz digitaler Vermögenswerte durch Finanzinstitute und Privatanleger und skizzierte dabei ihre Vision für die Zukunft der Branche.
Aktualisierter CLARITY Act definiert Bundesaufsicht
Die Republikaner im Senat stellten am 22. Juli den aktualisierten Text des CLARITY Act vor, der die zusammengeführten Ergebnisse des Senatsausschusses für Bankwesen und des Senatsausschusses für Landwirtschaft widerspiegelt, da die Gesetzgeber eine breitere Unterstützung anstrebten.
Laut der offiziellen Abschnitt-für-Abschnitt-Zusammenfassung des Gesetzentwurfs verteilt der Vorschlag die Zuständigkeiten zwischen der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC).
Der Rahmen definiert die regulatorische Behandlung von Wertpapieren und digitalen Rohstoffen und legt gleichzeitig Registrierungsstandards, Kundenschutzmaßnahmen, Offenlegungspflichten sowie die Beibehaltung der Befugnisse zur Betrugsbekämpfung fest.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












