Stuart Alderoty, Chief Legal Officer bei Ripple, erklärt, dass der regulatorische Status von XRP in den USA nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten und Leitlinien der Bundesbehörden weiterhin eindeutig sei. Er verwies auf das Urteil eines Bundesgerichts aus dem Jahr 2023 sowie auf eine Auslegung der SEC und der CFTC vom März, in der XRP als digitale Ware eingestuft wurde.
Ripple erklärt, dass XRP kein Wertpapier sei, sondern als digitale Ware anerkannt werde

Das Wichtigste auf einen Blick
- Alderoty betonte, dass das Urteil des Bundesgerichts aus dem Jahr 2023 feststellte, dass XRP kein Wertpapier ist.
- Er verwies auf die Leitlinien von SEC und CFTC, in denen XRP als digitale Ware bezeichnet wird.
- Alderoty erwartet, dass künftige Regulierungsmaßnahmen der SEC und der CFTC klarere Vorschriften für Kryptowährungen schaffen werden.
Alderoty: Ripple und XRP stehen auf festem Boden
Die rechtliche und regulatorische Position von XRP bleibt laut Stuart Alderoty, Chief Legal Officer bei Ripple, unverändert. Er betonte den bestehenden Status des Vermögenswerts, nachdem der Senat am 15. September den CLARITY Act nicht vorangebracht hatte. Der Senat lehnte mit 49 zu 50 Stimmen den Antrag auf Beendigung der Debatte über H.R. 3633 ab, wodurch die Gesetzgebung zur Struktur des Kryptomarktes insgesamt ungelöst blieb. Der Rechtschef von Ripple erklärte:
„Vergessen Sie nicht: Ripple und XRP stehen auf festem Boden. Das Urteil des Bundesgerichts aus dem Jahr 2023 hat festgestellt, dass XRP kein Wertpapier ist.“
Das Urteil von 2023 unterschied zwischen XRP selbst und bestimmten Transaktionen mit dem Token, stellte jedoch fest, dass einige institutionelle XRP-Verkäufe nicht registrierte Investitionsverträge darstellten. Ripple hat stets darauf hingewiesen, dass diese Unterscheidung nach dem Urteil des Bundesgerichts belegt, dass XRP selbst kein Wertpapier ist.
Diese Position wurde im März bekräftigt, als die Securities and Exchange Commission (SEC) eine Auslegung veröffentlichte, in der sie darlegte, wie die Bundeswertpapiergesetze auf Krypto-Vermögenswerte und damit verbundene Transaktionen anzuwenden sind. Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) schloss sich der Auslegung an und erklärte, sie werde den Commodity Exchange Act im Einklang mit dem Rahmenwerk der SEC anwenden. Die Auslegung von SEC und CFTC trat am 23. März in Kraft.
Der Status von XRP als digitale Ware rückt in den Mittelpunkt
Die Auslegung der Bundesbehörden vom März gab Ripple einen weiteren regulatorischen Bezugspunkt über das Gerichtsurteil von 2023 hinaus. Der Rahmen stuft XRP als digitale Ware ein und bewahrt gleichzeitig die Unterscheidung zwischen dem Token selbst und Transaktionen, die nach dem Wertpapierrecht als Investitionsverträge gelten könnten – ein Thema, das die SEC in ihren umfassenderen Leitlinien dazu behandelt hat, wann Kryptotransaktionen unter das Wertpapierrecht fallen. Alderoty erklärte:
„Und im März haben die SEC und die CFTC eine gemeinsame Auslegung veröffentlicht, in der XRP als digitale Ware bezeichnet wird. SEC-Vorsitzender Atkins und CFTC-Vorsitzender Selig verstehen diese Märkte. Wir gehen davon aus, dass künftige Regelsetzungen beider Behörden weiterhin klare Rahmenbedingungen festlegen werden.“
Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) beschrieb die Maßnahme vom März separat als eine Auslegung, die klärt, wie die Bundeswertpapiergesetze auf bestimmte Krypto-Vermögenswerte anzuwenden sind. CFTC-Vorsitzender Michael Selig sagte, die Auslegung beende das lange Warten amerikanischer Entwickler und Unternehmer auf klare Leitlinien zum rechtlichen Status von Krypto-Vermögenswerten. Die Auslegung der CFTC zu Krypto-Vermögenswerten begleitete die Maßnahme der SEC.
Zukünftige SEC- und CFTC-Vorschriften rücken in den Fokus
Zukünftige Regelsetzungen auf Bundesebene bilden nun den nächsten Teil von Alderotys Argumentation. Anstatt die Auslegung vom März als Ende des Prozesses zu betrachten, erwartet er, dass beide Behörden weiterhin Regeln entwickeln werden, die klarere Handlungsstandards für die Märkte für digitale Vermögenswerte vorgeben.
Der im März von der SEC vorgelegte Rahmen umfasst Kategorien wie digitale Rohstoffe, digitale Sammlerstücke, digitale Tools, Stablecoins und digitale Wertpapiere. Die Auslegung gilt für bestimmte Arten von Krypto-Assets und bestimmte Transaktionen mit Krypto-Assets.
Die Position von Ripple stützt sich daher auf zwei separate Entwicklungen: das Urteil des Bundesgerichts aus dem Jahr 2023 und die Auslegung der SEC und CFTC vom März. Alderoty betont diese bestehenden rechtlichen und regulatorischen Meilensteine nach der gescheiterten Verfahrensabstimmung vom 15. September.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.











