Der Technologieverband, der mehr als 1.300 Unternehmen vertritt, hat nach einer parteiübergreifenden Entscheidung im Ausschuss erneut darauf gedrängt, dass der Senat den CLARITY Act verabschiedet. Die Abgeordneten müssen nun vor der Abstimmung im Plenum über überarbeitete Ethikbestimmungen und andere strittige Punkte entscheiden.
Die Consumer Technology Association drängt den Senat zur Abstimmung über den CLARITY Act

Das Wichtigste im Überblick
- Die CTA forderte den Senat nachdrücklich auf, den CLARITY Act unverzüglich zur Abstimmung im Plenum zu bringen.
- Der Verband erklärte, klare Krypto-Regeln würden Investitionen und Innovationen fördern.
- Ethikvorschriften und Belohnungen für Stablecoins sind weiterhin zentrale Streitpunkte im Senat.
Technologieverband drängt auf Maßnahmen des Senats
Die Consumer Technology Association (CTA), die mehr als 1.300 Technologieunternehmen vertritt, fordert den Senat nachdrücklich auf, den CLARITY Act voranzutreiben und klare bundesweite Vorschriften für digitale Vermögenswerte festzulegen. Der einflussreiche Branchenverband feierte 2024 sein 100-jähriges Bestehen.
Michael Petricone, Senior Vice President für Regierungsangelegenheiten bei der CTA, erklärte am 28. Juli auf X, dass das Repräsentantenhaus seine Arbeit abgeschlossen habe, die Akteure der Branche den Gesetzentwurf unterstützten und der Senat nun entscheiden müsse, ob sich Innovationen im Bereich der Finanztechnologie in den Vereinigten Staaten oder im Ausland entwickeln würden.
Die CTA vertrat die Ansicht, dass regulatorische Sicherheit Investitionen fördern, den Verbraucherschutz stärken, Innovationen vorantreiben und die Führungsrolle der USA in der Blockchain-Technologie festigen würde. Die Organisation argumentierte zudem, dass Unternehmen klare bundesweite Vorschriften für digitale Vermögenswerte benötigten, bevor sie langfristiges Kapital binden und neue Finanzprodukte entwickeln könnten.
Der Appell knüpft an das Schreiben der CTA vom 17. Juni an, in dem die Verabschiedung durch den Senat unterstützt wurde. Das Repräsentantenhaus hatte den Gesetzentwurf im Jahr 2025 mit breiter parteiübergreifender Unterstützung verabschiedet und damit die Verantwortung für den nächsten wichtigen Schritt an den Senat weitergereicht.
Verhandlungen im Senat konzentrieren sich auf Ethikregeln
Die US-Senatorin Cynthia Lummis (R-WY) hat einen aktualisierten Text des CLARITY Act veröffentlicht, der die Ergebnisse der Senatsausschüsse für Bankwesen und Landwirtschaft zusammenfasst. Die Überarbeitungen betreffen die Marktaufsicht, den Verbraucherschutz und die Aufteilung der Regulierungsbefugnisse für digitale Vermögenswerte.
Der Vorschlag stößt jedoch weiterhin auf Widerstand in Bezug auf Ethik und Durchsetzung. Die US-Senatorin Elizabeth Warren (D-MA), ranghöchstes Mitglied des Senatsausschusses für Bankwesen, erklärte, der überarbeitete Wortlaut lasse wesentliche Interessenkonflikte ungelöst.
Diese Meinungsverschiedenheiten bestimmen nun den Weg des Gesetzentwurfs bis zur Abstimmung. Befürworter sehen in der Maßnahme einen tragfähigen Rahmen für Investitionen und Wettbewerb, während Kritiker strengere Schutzmaßnahmen fordern, bevor der Kongress neue Regeln für den Kryptomarkt festlegt.
Politischer Druck vor der Abstimmung im Senat nimmt zu
Der CLARITY Act steckt weiterhin im Senat fest, während die Gesetzgeber über noch offene Bestimmungen verhandeln. Eine Ethikvereinbarung des Weißen Hauses zielte darauf ab, einen Konfliktbereich einzugrenzen, während der ehemalige Vorsitzende des Finanzdienstleistungsausschusses des Repräsentantenhauses, Patrick McHenry, die Verabschiedung als eine Frage des „Wann“ und nicht des „Ob“ bezeichnet hat.
Auch SEC-Vorsitzender Paul Atkins hat die Maßnahmen des Kongresses unterstützt und argumentiert, dass ein Gesetz dauerhaftere Regeln bieten würde als eine Regulierung, die in erster Linie von Bundesbehörden vorangetrieben wird.
Die Debatte um Stablecoins prägt die abschließende Diskussion
Interessenverbände haben angekündigt, die Abstimmungen der Senatoren zum CLARITY Act zu bewerten, was den politischen Druck im Vorfeld der Zwischenwahlen im November erhöht.
Die Banken konzentrieren sich auf einen enger gefassten Streitpunkt, der die Vergütungen für Stablecoins betrifft. Mehr als 130 führende Bankvertreter haben die Gesetzgeber aufgefordert, zu verhindern, dass Zahlungs-Stablecoins wie verzinsliche Konten funktionieren, und davor gewarnt, dass Einlagenverluste die Finanzierung von Hypotheken, landwirtschaftlichen Betrieben, kleinen Unternehmen und lokalen Gemeinden beeinträchtigen könnten.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












