Eine Gruppe demokratischer Senatoren erklärt, dass die gescheiterte Abstimmung im Senat über den CLARITY Act die Bemühungen um die Schaffung eines bundesweiten Rahmens für Kryptowährungsmärkte nicht beenden werde. Die Abgeordneten versprachen, die parteiübergreifenden Verhandlungen zur Verabschiedung des Gesetzes fortzusetzen.
7 demokratische Senatoren geloben, den CLARITY Act trotz Rückschlag weiter voranzutreiben

Das Wichtigste im Überblick
- Sieben demokratische Senatoren bekräftigten ihr Engagement für den CLARITY Act.
- Der Senat lehnte die Beendigung der Debatte über H.R. 3633 mit 49 zu 50 Stimmen ab.
- Die Abgeordneten erklären, dass die parteiübergreifenden Verhandlungen trotz dieses Rückschlags fortgesetzt werden.
Demokratische Senatoren bekräftigen ihr Engagement für den CLARITY Act
Die Bemühungen um eine umfassende US-Gesetzgebung zu Kryptowährungen gehen trotz des Rückschlags im Senat in dieser Woche weiter: Sieben demokratische Senatoren versprachen am 16. September, weiterhin parteiübergreifend zusammenzuarbeiten, um den CLARITY Act zu verabschieden. Ihre Erklärung erfolgte einen Tag, nachdem es den Senatoren nicht gelungen war, den Gesetzentwurf voranzubringen, wodurch die künftige Regulierungsstruktur für Märkte digitaler Vermögenswerte weiterhin ungeklärt bleibt.
Die Senatoren Kirsten Gillibrand aus New York, Angela Alsobrooks aus Maryland, Cory Booker aus New Jersey, Catherine Cortez Masto aus Nevada, Ruben Gallego aus Arizona, Mark Warner aus Virginia und Raphael Warnock aus Georgia bekräftigten gemeinsam ihre Unterstützung für die Fortsetzung der gesetzgeberischen Bemühungen. Alle sieben stimmten gegen den Antrag auf Beendigung der Debatte vom 15. September, doch die Gruppe wertete das Ergebnis eher als Rückschlag in den Verhandlungen denn als Endpunkt. Die Senatoren erklärten:
„Die Demokraten haben in den letzten zwei Jahren daran gearbeitet, ein Kryptogesetz zu verabschieden, das neue Möglichkeiten eröffnet, Verbraucher schützt, Missetäter bestraft, Rechtssicherheit schafft und strenge, vernünftige ethische Vorschriften für gewählte Amtsträger enthält.“
Ihre Erklärung knüpft an eine Position an, die mehrere Mitglieder der Gruppe bereits zu einem früheren Zeitpunkt in den Verhandlungen eingenommen hatten. Im Juli argumentierten eine Reihe demokratischer Senatoren, dass Bestimmungen zu Ethik, Verbraucherschutz, illegaler Finanzierung, Interessenkonflikten und Marktintegrität gestärkt werden müssten, und versprachen gleichzeitig, die Verhandlungen mit den Republikanern fortzusetzen.
Senatsabstimmung lässt Krypto-Rahmenwerk offen
Das unmittelbare Hindernis bleibt die Verfahrensabstimmung des Senats vom 15. September. Die Senatoren lehnten den Antrag auf Beendigung der Debatte über den Antrag zur Behandlung von H.R. 3633 mit 49 zu 50 Stimmen ab, womit die für die Weiterbehandlung des Gesetzentwurfs erforderliche Dreifünftelmehrheit nicht erreicht wurde. Der Gesetzentwurf würde ein Regulierungssystem für digitale Rohstoffmärkte unter Einbeziehung der Securities and Exchange Commission (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) schaffen. Unmittelbar vor der Abstimmung im Plenum hatten sich die Verhandlungen intensiviert, da die Abgeordneten nach Kompromissen suchten, mit denen sich die notwendige Unterstützung gewinnen ließ. Finanzminister Scott Bessent und Ripple-CEO Brad Garlinghouse gehörten zu denjenigen, die sich vor der Abstimmung öffentlich für den Gesetzentwurf aussprachen, während Senatorin Cynthia Lummis (R-WY) erklärte, der endgültige Text enthalte mehr als 120 Forderungen der Demokraten.
Andere Streitpunkte blieben bis kurz vor der Abstimmung ungelöst, darunter Meinungsverschiedenheiten in Bezug auf Bankengruppen, Belohnungen im Zusammenhang mit Stablecoins und die Durchsetzungsbefugnisse der Bundesstaaten. Auch die Quoten auf den Prognosemärkten für eine Verabschiedung waren im Vorfeld der Abstimmung im Senat stark gesunken, da die Teilnehmer die Aussichten des Gesetzentwurfs neu bewerteten. Die Bedenken seitens der Banken und auf Ebene der Bundesstaaten blieben vor der Abstimmung ungelöst.
Demokraten bekennen sich weiterhin zur parteiübergreifenden Zusammenarbeit
Durch die gescheiterte Verfahrensabstimmung verfügt der Kongress nun über kein in Kraft getretenes umfassendes Rahmenwerk für die Marktstruktur, während bestehende Bundesbehörden die Aktivitäten im Bereich der Kryptowährungen weiterhin nach geltendem Recht überwachen. Ripple betonte nach der Abstimmung separat, dass das Ergebnis weder die etablierte rechtliche Stellung von XRP in den USA noch dessen Geschäftsbetrieb verändere. Die Ablehnung des CLARITY Act ließ die Frage einer umfassenderen Krypto-Gesetzgebung auf Bundesebene ungelöst.
Die gesetzgeberische Debatte hat weitreichende Auswirkungen auf Kryptowährungsunternehmen und Investoren, die eine klarere Abgrenzung der Regulierungszuständigkeiten zwischen den Bundesbehörden anstreben. Diese Fragen beeinflussen, wie digitale Vermögenswerte ausgegeben, gehandelt und beaufsichtigt werden, während die Grundlagen der Kryptowährungen erklären, wie dezentrale digitale Vermögenswerte außerhalb traditioneller Währungssysteme funktionieren.
Gillibrand und die sechs weiteren demokratischen Senatoren deuteten an, dass die Verhandlungen fortgesetzt werden und nicht mit der gescheiterten Abstimmung über die Beendigung der Debatte enden. Die Gesetzgeber erklärten:
„Diese Woche war ein Rückschlag, aber nicht das Ende dieser wichtigen Arbeit. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, parteiübergreifend zusammenzuarbeiten, um dieses Gesetz zu verabschieden.“
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












