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CLARITY Act bekommt neuen Schwung, da ein Senator die Krypto-Regeln mit der Macht des US-Dollars verknüpft

Der Vorsitzende des Bankenausschusses des Senats, Tim Scott, bekräftigte seine Unterstützung für den CLARITY Act, indem er Stablecoins mit der Stärke des US-Dollars in Verbindung brachte. Mit seinen Äußerungen rückte er die Regulierung des Kryptomarktes, den Verbraucherschutz und die Aufsicht über künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt der finanzpolitischen Agenda des Bankenausschusses des Senats.

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CLARITY Act bekommt neuen Schwung, da ein Senator die Krypto-Regeln mit der Macht des US-Dollars verknüpft

Kernaussagen

  • Der Senator verband die Regulierung von Kryptowährungen mit der Nachfrage nach dem Dollar, Verbraucherschutzmaßnahmen und der Führungsrolle der USA im Finanzbereich.
  • Stablecoin-Reserven könnten laut dem Senator die Nachfrage nach Dollar und US-Staatsanleihen stützen.
  • Der Gesetzgeber muss den CLARITY Act vor seinem Inkrafttreten noch verabschieden, abstimmen und genehmigen.

Scott verbindet Vorstoß für den CLARITY Act mit der Dominanz des US-Dollars und Kryptoregeln

Der Vorsitzende des Bankenausschusses des Senats, Tim Scott (R-SC), bekräftigte am 11. Juni seine Unterstützung für den CLARITY Act und beschrieb Krypto-Regeln als Teil einer umfassenderen Initiative zum Schutz der Verbraucher und zur Stärkung der finanziellen Führungsrolle der USA. Der Senator aus South Carolina sprach während eines Auftritts in der Fox Business-Sendung „Mornings with Maria“ über die Arbeit des Ausschusses.

Die politischen Entscheidungsträger im Bankensektor setzten ihre Arbeit an der Gesetzgebung zu digitalen Vermögenswerten fort, während die Gesetzgeber darüber berieten, wie Regeln für digitale Vermögenswerte und Blockchain-basierte Finanzdienstleistungen festgelegt werden sollten. Der Gesetzgeber argumentierte, dass ein klarer regulatorischer Rahmen die Verbraucher schützen, finanzielle Innovationen fördern und die Position Amerikas im globalen Finanzsystem stärken könne. Scott erklärte:

„Was wir bereits bei Stablecoins gesehen haben, ist, dass die Dominanz des Dollars tatsächlich zunimmt … Stablecoins erfordern, dass jeder einzelne Cent durch Dollar oder US-Staatsanleihen gedeckt ist. Das sind wirklich gute Nachrichten für den amerikanischen Dollar, der damit die Reservewährung der Welt bleibt.“

Transaktionskosten und der Zugang zu Zahlungsmöglichkeiten prägten ebenfalls die Argumente des Senators für Vorschriften zu digitalen Vermögenswerten. Er argumentierte, dass Blockchain und digitale Vermögenswerte die Geschäftstätigkeit in Amerika erleichtern und Finanzdienstleistungen unterstützen können, die rund um die Uhr verfügbar sind.

Das Repräsentantenhaus verabschiedete 2025 eine Fassung des CLARITY Act, während der Bankenausschuss des Senats seine Fassung am 10. Juni 2026 vorlegte. Der Gesetzentwurf muss noch vom Senat verabschiedet, mit der Fassung des Repräsentantenhauses abgestimmt, von beiden Kammern endgültig gebilligt und vom Präsidenten unterzeichnet werden, bevor er in Kraft treten kann.

Stablecoins und KI-Aufsicht bleiben zentraler Punkt auf der Agenda des Bankenausschusses

Stablecoins bildeten einen wesentlichen Teil der Argumente des Republikaners aus South Carolina für eine Gesetzgebung zu digitalen Vermögenswerten. Er stellte dollar-gestützte Token als Teil eines größeren Rahmens vor, um finanzielle Innovationen innerhalb der Vereinigten Staaten zu halten.

Der Vorsitzende stellte zudem einen Zusammenhang zwischen digitalen Vermögenswerten und berufstätigen Familien sowie dem Zugang zu Zahlungsmitteln her. Der Senator erklärte, dass eine schnellere Bereitstellung und niedrigere Transaktionskosten alleinerziehenden Müttern, Menschen, die von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck leben, und Haushalten, die häufige Zahlungen bewältigen müssen, helfen könnten. Scott bemerkte:

„Wir müssen sicherstellen, dass wir die amerikanischen Arbeitnehmer schützen und dafür sorgen, dass sie sich nicht als ersetzbar fühlen. Gute, fleißige Arbeitskräfte in Verbindung mit künstlicher Intelligenz sollten uns produktiver machen. Das bedeutet, dass die Einkommen steigen und wir eine bessere Zukunft haben werden.“

Die Aufsicht über künstliche Intelligenz stand auch im Mittelpunkt einer Anhörung des Senatsbankausschusses am 11. Juni zum Thema KI im Finanzdienstleistungssektor, die Scott als „die erste von vielen Anhörungen“ bezeichnete. Der Vorsitzende des Bankausschusses erklärte, die Gesetzgeber würden den Verbraucherschutz, die Stromkosten, den Wasserverbrauch und die finanzielle Belastung prüfen, die die Entwicklung von KI für Haushalte mit sich bringen könnte.

Der Gesetzgeber fügte hinzu, dass der Bankenausschuss ein regulatorisches Umfeld anstreben werde, das amerikanischen Unternehmen, amerikanischen Arbeitnehmern und der Zukunft des Landes zugutekomme. Er sagte auch, dass sich die Gesetzgeber weitgehend einig seien, dass China im Bereich KI nicht führend sein sollte und dass amerikanische Unternehmen den Technologie-Stack aufbauen sollten.

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