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FSB führt Razzia im Moskauer Krypto-Zentrum durch – große Betrugsaktion

Die russischen Behörden haben neun aus dem Moskauer Geschäftsviertel „Moscow City“ operierende, aus dem Ausland koordinierte Kryptowährungskanäle zerschlagen. Über 20 Mitarbeiter nicht registrierter Kryptobörsen sowie mehrere Kuriere wurden wegen ihrer Beteiligung an der Geldwäscheaktion festgenommen.

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FSB führt Razzia im Moskauer Krypto-Zentrum durch – große Betrugsaktion

Das Wichtigste im Überblick

  • Der FSB und das MVD führten Razzien in Krypto-Büros in „Moscow City“ durch, zerschlugen dabei neun ausländische Kanäle und nahmen über 20 Personen fest.
  • Das harte Durchgreifen richtete sich gegen Bitriver und einen mit Telegram verbundenen Token und signalisiert eine strenge Aufsicht über die gesamte Kryptobranche.
  • Ermittler des MVD suchen nach weiteren Geschädigten, um Entschädigungen zu gewährleisten, während den Verdächtigen bis zu 10 Jahre Haft drohen.

Ausländischer Krypto-Geldwäscherring zerschlagen

Russische Behörden haben kürzlich einen Geldwäschering zerschlagen, der vom Moskauer Geschäftsviertel „Moscow City“ aus operierte, und dabei neun aus dem Ausland koordinierte Kryptowährungskanäle unterbunden, über die gestohlene Gelder ins Ausland geschleust wurden. Im Rahmen einer gemeinsamen Operation des Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB) und des Innenministeriums (MVD) nahmen die Strafverfolgungsbehörden mehr als 20 Mitarbeiter von nicht registrierten Kryptowährungsbörsen fest, die in Moskau tätig waren.

Laut einer Erklärung des FSB fungierten die nicht registrierten Börsen angeblich als wichtige Schnittstelle für ukrainische Callcenter, die russische Bürger per Telefon und Online-Betrug ins Visier nahmen. Die Betrüger hielten ständigen Kontakt zu den Opfern – oft zielten sie auf schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen, darunter Rentner – und leiteten sie Schritt für Schritt durch die Transaktionen, ohne die wahre Natur der Vorgänge preiszugeben.

Den Angaben zufolge wurden die Opfer angewiesen, in den Moskauer Büros Kryptowährung zu kaufen, die dann sofort auf Konten überwiesen wurde, die von den in der Ukraine ansässigen Organisatoren kontrolliert wurden, heißt es in der Erklärung. Die Ermittler deckten auf, dass das Netzwerk auf junge Mitarbeiter zurückgriff, die aus verschiedenen Regionen Russlands rekrutiert worden waren.

Die Operation, die sich gegen die Kryptowährungsbörsen richtete, erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Russland sein Verbot von Bitcoin-Mining-Aktivitäten ausweitet. Wie Bitcoin.com News berichtet, verbietet ein kürzlich vom russischen Ministerpräsidenten Michail Mischustin unterzeichneter Erlass nun das Bitcoin-Mining in Moskau und einigen Gebieten der Region Kursk bis zum Jahr 2032.

Die russischen Behörden haben ihr hartes Vorgehen zudem auf prominente Persönlichkeiten innerhalb des heimischen Kryptowährungssektors ausgeweitet. Zu den namhaften Zielpersonen zählt Igor Runets, Gründer und CEO von Bitriver – einem der größten Bitcoin-Mining-Betreiber Russlands –, dem die Ermittler vorwerfen, einen großen heimischen Metallurgie- und Energiekonzern betrogen zu haben.

Gleichzeitig verschärfen führende Gesetzgeber ihre öffentlichen Warnungen vor digitalen Vermögenswerten; Andrej Swinzow, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Informationspolitik, Informationstechnologie und Kommunikation der Staatsduma, richtete kürzlich einen direkten Appell an die Bürger, vom Kauf von „Gram“ abzusehen, einem Token, der eng mit dem Telegram-Messaging-Ökosystem verbunden ist.

Unterdessen gaben die russischen Behörden bekannt, dass mehrere Kuriere im Alter von 18 bis 25 Jahren festgenommen worden seien, nachdem sie Bargeld direkt von betrogenen Opfern abgeholt und es zur Umtauschstelle zur Umwandlung und Auslandsüberweisung gebracht hatten.

Ermittlungsbehörden des Innenministeriums haben Strafverfahren gemäß Artikel 159 Absatz 4 des Strafgesetzbuchs der Russischen Föderation eingeleitet, der großangelegten Betrug durch eine organisierte Gruppe abdeckt. Sowohl die Mitarbeiter der Wechselstuben als auch die Kuriere wurden wegen Beihilfe angeklagt. Im Falle einer Verurteilung drohen ihnen bis zu 10 Jahre Freiheitsstrafe. Die Behörden arbeiten daran, weitere Opfer zu identifizieren, um das gesamte Ausmaß des finanziellen Schadens zu ermitteln, Beweise zu sammeln und mögliche Wege zur Wiedergutmachung zu prüfen.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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