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Der „CLARITY Act“ würde die Kryptoguthaben der Kunden vor Börseninsolvenzen schützen, so ein Senator

Senatorin Cynthia Lummis erklärt, der CLARITY Act würde sicherstellen, dass kundengehaltene Kryptowährungen auch im Falle einer Insolvenz einer Börse Eigentum der Kunden bleiben. Damit würde eine Rechtslücke geschlossen, die durch die Insolvenzen von Celsius und Voyager offengelegt wurde, und gleichzeitig würden umfassendere Vorschriften für den US-Kryptomarkt vorangetrieben.

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Der „CLARITY Act“ würde die Kryptoguthaben der Kunden vor Börseninsolvenzen schützen, so ein Senator

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Senatorin Cynthia Lummis erklärt, der CLARITY Act würde die Kryptowährungen der Kunden vom Insolvenzvermögen eines insolventen Unternehmens trennen.
  • Der Vorschlag ist eine Reaktion auf rechtliche Streitigkeiten, die im Zuge der Insolvenzen von Celsius und Voyager aufgetreten sind.
  • Lummis argumentiert, der Gesetzentwurf würde einen stärkeren Kundenschutz mit klareren regulatorischen Vorschriften für den US-Markt für digitale Vermögenswerte verbinden.

Der CLARITY Act soll weitere Insolvenzstreitigkeiten wie im Fall von Celsius verhindern

Senatorin Cynthia Lummis (R-WY) erklärte, der CLARITY Act würde die Behandlung von Kunden-Kryptowährungen ändern, wenn eine Plattform für digitale Vermögenswerte in die Insolvenz geht. Sie argumentierte, dass Vermögenswerte, die Kunden gehören, auch deren Eigentum bleiben sollten, anstatt Teil der Insolvenzmasse des Unternehmens zu werden.

„Als Celsius und Voyager in die Insolvenz gingen, blieben die Kundeneinlagen keine Kundeneinlagen“, schrieb Lummis am 20. Juli auf X. „Sie wurden zu Vermögenswerten in einem Insolvenzpool, um den sich Gläubiger stritten, die noch nie etwas von den Kunden gehört hatten, denen diese Vermögenswerte gehörten.“ Die Abgeordnete betonte:

„Der CLARITY Act ändert die Regelung, sodass Ihre Kryptowährungen Ihr Eigentum bleiben, selbst wenn das Unternehmen insolvent wird.“

Der Vorschlag würde von den betroffenen Vermittlern digitaler Vermögenswerte verlangen, Bargeld und digitale Vermögenswerte von Kunden als Kundeneigentum und nicht als Unternehmensvermögen zu behandeln. Er würde Unternehmen zudem verpflichten, Kundenvermögen vom Unternehmensvermögen zu trennen, und Brokern, Händlern und Börsen generell untersagen, Kundenvermögen ohne Genehmigung zu ihrem eigenen Vorteil oder zum Vorteil einer anderen Person zu verwenden.

Durch die Verankerung von Schutzmaßnahmen für Kundeneigentum im Bundesrecht zielt der Gesetzentwurf darauf ab, Streitigkeiten über Eigentumsverhältnisse zu verhindern, falls eine regulierte Krypto-Plattform insolvent wird.

Die Insolvenzen von Celsius und Voyager haben Risiken für das Eigentum der Kunden offenbart

Die Insolvenzen von Celsius und Voyager haben eine der größten rechtlichen Unsicherheiten in der Kryptobranche offenbart: die Frage, ob Kundeneinlagen Eigentum der Nutzer blieben oder Teil der Insolvenzmasse eines Unternehmens wurden.

Im Januar 2023 entschied der US-Insolvenzrichter Martin Glenn, dass die auf den „Earn“-Konten von Celsius hinterlegten Kryptowährungen gemäß den Nutzungsbedingungen des Unternehmens in dessen Eigentum übergingen. Die Entscheidung betraf rund 600.000 „Earn“-Konten mit einem Vermögenswert von etwa 4,2 Milliarden US-Dollar zum Zeitpunkt der Insolvenzanmeldung von Celsius, wodurch die betroffenen Nutzer zu ungesicherten Gläubigern statt zu Eigentümern bestimmter digitaler Vermögenswerte wurden.

Auch die Kunden von Voyager wurden nach der Insolvenz des Kreditgebers zu ungesicherten Gläubigern, wobei ihre Rückflüsse im Rahmen des Restrukturierungsprozesses festgelegt wurden und nicht durch die automatische Rückgabe der eingezahlten Kryptowährungen erfolgten.

Kundenschutz ist Teil eines umfassenderen Gesetzentwurfs zur Strukturierung des Kryptomarktes

Lummis hat die Insolvenzvorschriften als Teil umfassenderer Bemühungen zur Schaffung umfassender Regeln für die US-Märkte für digitale Vermögenswerte beschrieben. Sie erklärte, der CLARITY Act solle drei zentrale Vorteile bieten: Rechtssicherheit für Entwickler, stärkeren Schutz für Anleger und größere Marktintegrität. Der Gesetzentwurf würde zudem die jeweiligen Rollen der Securities and Exchange Commission (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) klären und damit die Unsicherheit darüber verringern, welche Behörde die verschiedenen Segmente des Kryptomarktes beaufsichtigt. Laut Lummis haben die Senatoren monatelang über ihre Version des Gesetzentwurfs verhandelt, bevor sie ihn zur Einbringung vorbereiteten. Sie erklärte, der Vorschlag beinhalte verschärfte Standards zur Bekämpfung der Geldwäsche sowie zusätzliche Verbraucherschutzmaßnahmen und schaffe gleichzeitig einen regulatorischen Rahmen, der darauf abzielt, Krypto-Innovationen und -Investitionen in den Vereinigten Staaten zu halten, anstatt Unternehmen ins Ausland zu drängen. Obwohl das Repräsentantenhaus den CLARITY Act gebilligt hat, muss der Gesetzentwurf noch den Senat passieren. Befürworter argumentieren, der Gesetzentwurf würde die bestehende Gesetzgebung zu Stablecoins ergänzen, indem er einen umfassenden bundesweiten Rahmen für Märkte für digitale Vermögenswerte schafft, während anhaltende Verzögerungen Fragen hinsichtlich Verwahrung, Marktaufsicht und Anlegerschutz offen lassen. Der nächste entscheidende Schritt wird die Beratung des Gesetzentwurfs im Senat sein und die Frage, ob die Abgeordneten den von Lummis hervorgehobenen Schutz des Kundeneigentums beibehalten werden.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.