Die US-Senatorin Cynthia Lummis drängt den Kongress, den CLARITY Act zu verabschieden, und warnt, dass für den Gesetzentwurf zur Struktur des Marktes für digitale Vermögenswerte nur ein enges Zeitfenster vor der Sommerpause, dem Wahlkampfdruck und dem Ende der laufenden Sitzungsperiode verbleibt.
Der „CLARITY Act“ könnte die letzte Chance des Kongresses für ein Gesetz zu digitalen Vermögenswerten vor 2030 sein, warnt Senator

Das Wichtigste auf einen Blick
- Senatorin Lummis sagt, der CLARITY Act sei die beste Gelegenheit für den Kongress, Regeln für die Marktstruktur digitaler Vermögenswerte festzulegen.
- Sie warnt davor, dass Verzögerungen anderen Ländern die Möglichkeit geben könnten, globale Standards für digitale Vermögenswerte zu prägen.
- Die Zukunft des Gesetzentwurfs hängt von den Maßnahmen des Senats, den Verhandlungen und dem verbleibenden Legislativkalender für 2026 ab.
Lummis drängt den Kongress zur Gesetzgebung für digitale Vermögenswerte
Die US-Senatorin Cynthia Lummis (R-WY) fordert die Gesetzgeber auf, den CLARITY Act zu verabschieden, und erklärt, der Kongress habe eine seltene Gelegenheit, einen bundesweiten Rechtsrahmen für digitale Vermögenswerte zu schaffen. Am 11. Juli teilte sie auf X mit:
„Der CLARITY Act ist das, was dem Kongress einer echten Marktstruktur für digitale Vermögenswerte bisher am nächsten gekommen ist. Eine solche Dynamik wird es in diesem Jahrzehnt nicht noch einmal geben.“
Lummis stellt den Gesetzentwurf als eine weitreichende Entscheidung über die Rolle der Vereinigten Staaten im zukünftigen Finanzsystem dar. „Der CLARITY Act ist nicht nur ein ‚Krypto-Gesetz‘. Es ist eine Entscheidung darüber, ob Amerika das nächste Finanzsystem anführt oder nur von der Seitenlinie aus zusieht“, sagte sie am 7. Juli.
Die Senatorin warnte davor, dass ein Scheitern der Gesetzgebung dazu führen könnte, dass die Vereinigten Staaten den von anderen Ländern festgelegten Standards folgen müssten. Am 8. Juli erklärte sie:
„Dies ist wahrscheinlich unsere letzte Chance, noch vor 2030 ein echtes Gesetz für digitale Vermögenswerte zu verabschieden. Wenn wir den CLARITY Act nicht verabschieden, sorgen wir dafür, dass ein anderes Land die Regeln für digitale Vermögenswerte festlegt und wir das nächste Jahrzehnt damit verbringen, aufzuholen.“
Das CLARITY Act steht vor einem knappen Zeitplan
Diese Initiative erfolgt vor dem Hintergrund eines verkürzten Legislaturkalenders des Kongresses. Die für den 10. August bis zum 11. September geplante Sommerpause des Senats verkürzt die Zeit für Verhandlungen und mögliche Abstimmungen, bevor die Abgeordneten Washington verlassen. Der Wahlzyklus zur Halbzeit der Legislaturperiode und die verbleibende Sitzungsperiode könnten die Möglichkeiten für wichtige Gesetzgebungsvorhaben weiter einschränken.
Der „Digital Asset Market Clarity Act von 2025“ wurde vom Repräsentantenhaus verabschiedet und wartet nun auf weitere Schritte im Senat, wo die Abgeordneten vor einer endgültigen Abstimmung noch die verbleibenden Verhandlungen abschließen müssen. Die Maßnahme würde Regeln für die Marktstruktur digitaler Vermögenswerte festlegen und die Zuständigkeiten zwischen der Securities and Exchange Commission (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) regeln.
Debatte über die Rolle der USA bei den Vorschriften für digitale Vermögenswerte
Der CLARITY Act spiegelt eine breitere Debatte darüber wider, ob die Vereinigten Staaten Standards für digitale Vermögenswerte festlegen oder anderen Rechtsordnungen erlauben werden, die Branche zu beeinflussen. Befürworter argumentieren, dass klarere Regeln für regulatorische Sicherheit sorgen könnten, während Kritiker Bedenken hinsichtlich der Aufsicht und des Verbraucherschutzes anführen. Lummis verglich digitale Vermögenswerte mit früheren technologischen Umbrüchen:
„Amerika hat jede große technologische Revolution angeführt – die Eisenbahn, das Internet, das Smartphone. Digitale Vermögenswerte sind der nächste Schritt. Der CLARITY Act stellt sicher, dass wir diese Führungsrolle nicht an jemand anderen abgeben.“
Sie setzt sich seit Jahren für Gesetze zu digitalen Vermögenswerten ein, darunter den „Responsible Financial Innovation Act“ gemeinsam mit Senatorin Kirsten Gillibrand.
Nächste Schritte für den CLARITY Act
Der Ausgang des Gesetzentwurfs hängt von den Verhandlungen im Senat, den Verfahrensschritten und dem endgültigen Gesetzestext ab, bevor die Amtszeit des aktuellen Kongresses endet.
Lummis argumentiert, dass die Entscheidung darüber entscheiden wird, ob die Vereinigten Staaten die Regeln für digitale Vermögenswerte mitgestalten oder sich an Rahmenbedingungen anpassen, die anderswo geschaffen wurden. Die kommenden Monate werden zeigen, ob der CLARITY Act auf eine Verabschiedung zusteuert oder ungelöst bleibt.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.











