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Das „Clarity Act“ steht vor einer entscheidenden Frist im Senat, während Krypto-Befürworter den Druck erhöhen

Befürworter einer Krypto-Politik fordern ihre Wähler auf, sich bis zum 7. August an US-Senatoren zu wenden, und warnen, dass für den CLARITY Act nur noch wenig Zeit bleibt, um voranzukommen, sobald die Abgeordneten am 13. Juli aus der Sommerpause zurückkehren.

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Das „Clarity Act“ steht vor einer entscheidenden Frist im Senat, während Krypto-Befürworter den Druck erhöhen

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Befürworter der Krypto-Branche sagen, dass die Rückkehr des Senats am 13. Juli nur wenig Spielraum vor Ablauf der Frist am 7. August lässt.
  • Das Repräsentantenhaus hat den Gesetzentwurf bereits verabschiedet, doch Meinungsverschiedenheiten in den Senatsausschüssen und politische Auseinandersetzungen haben die Abstimmung ins Stocken gebracht.
  • Eine Nichteinhaltung der Frist könnte die Gesetzgebung um Monate verzögern und die Unsicherheit auf den Kryptomärkten verlängern.

Warum steht der CLARITY Act plötzlich vor einer kritischen Frist?

„Stand With Crypto“, eine Krypto-Interessenvertretung, die Befürworter digitaler Vermögenswerte mobilisiert, um Einfluss auf die US-Politik zu nehmen, begründete ihre Warnung mit dem immer knapper werdenden Zeitplan des Senats.

Der Zeitplan lässt dem CLARITY Act nur ein enges legislatives Zeitfenster, da der Senat am 13. Juli seine Arbeit wieder aufnehmen und am 8. August erneut in die Sommerpause gehen soll, wodurch der 7. August zum letzten Arbeitstag vor der Sommerpause wird. Danach werden sich die Gesetzgeber voraussichtlich auf den Haushaltsplan, das Gesetz zur Genehmigung der Verteidigungsausgaben (National Defense Authorization Act) und den Wahlkampf für die Zwischenwahlen konzentrieren, während komplexe Gesetzgebungsvorhaben mit einem überfüllten und politisch schwierigen Zeitplan konfrontiert sind. Die Organisation, die nach eigenen Angaben 2,9 Millionen registrierte Mitglieder hat, veröffentlichte am 7. Juli auf X folgenden Beitrag:

„Der Senat kehrt am 13. Juli aus der Sommerpause zurück und muss von den Menschen hören, die er vertritt. Die nächste Sommerpause beginnt am 8. August, sodass für den Clarity Act nun eine feste Frist bis zum 7. August gilt, um den Senat zu passieren. Die Uhr tickt. Rufen Sie Ihren Senator an, um eine Abstimmung anzusetzen.“

Das Repräsentantenhaus verabschiedete den CLARITY Act am 17. Juli 2025 und verschaffte der Maßnahme damit frühzeitig Schwung, bevor sie in ein komplizierteres Verfahren im Senat eintrat. Seit der Vorlage im Senat haben die Gesetzgeber separate Fassungen des Marktstrukturrahmens aus den Ausschüssen für Bankwesen und Landwirtschaft vorangetrieben, doch die Mitarbeiter arbeiten noch daran, diese zu einer einzigen Maßnahme zusammenzuführen. Befürworter bemühen sich zudem darum, die 60 Stimmen zu sammeln, die in der Regel erforderlich sind, um eine Obstruktion im Senat zu überwinden.

Warum hat die Unterstützung im Senat noch nicht zu einer Abstimmung geführt?

Trotz der parteiübergreifenden Unterstützung für den CLARITY Act sind sich Gesetzgeber und Interessengruppen weiterhin uneinig. Die wichtigsten Meinungsverschiedenheiten drehen sich um drei Themen: Ethikregeln für die Beteiligung von Regierungsbeamten am Kryptomarkt, Stablecoin-Prämien, die nach Ansicht der Banken Einlagen von traditionellen Konten abziehen könnten, sowie die in Abschnitt 604 vorgesehenen Schutzmaßnahmen für Softwareentwickler und DeFi-Entwickler, die nach Ansicht der Staatsanwaltschaft die Durchsetzung der Geldwäschebekämpfung schwächen könnten.

Aufgrund dieser Streitpunkte ist der Gesetzentwurf zwar für die Debatte im Plenum zugelassen, kommt aber noch nicht zur endgültigen Abstimmung. Die Mitarbeiter des Senats benötigen noch eine Fassung, die verfahrensrechtliche Hürden überstehen und eine Koalition von 60 Stimmen zusammenhalten kann. Diese Arbeit steht im Wettbewerb mit anderen Prioritäten, darunter das Gesetz zur Genehmigung der Verteidigungsausgaben (National Defense Authorization Act), die Haushaltsfinanzierung und andere zwingende Gesetzgebungsvorhaben.

Was passiert, wenn der Senat die Frist am 7. August verpasst?

Sollte der Senat bis zum 7. August nicht handeln, könnte sich der CLARITY Act um Monate verzögern und mit wachsenden politischen Herausforderungen konfrontiert werden. Wenn die Abgeordneten im September zurückkehren, wird ihr Zeitplan wahrscheinlich von unverzichtbaren Gesetzgebungsvorhaben wie dem NDAA, der Haushaltsfinanzierung und den Prioritäten im Wahlkampf zur Halbzeit der Legislaturperiode dominiert werden.

Analysten warnen zudem, dass eine Verzögerung den mit der Verabschiedung des Gesetzes verbundenen Marktoptimismus dämpfen, institutionelle Anleger zur Zurückhaltung veranlassen und das Risiko erhöhen könnte, dass die Gesetzgebung vor Ablauf der Legislaturperiode im Januar 2027 ausläuft.

Der CLARITY Act genießt parteiübergreifende Unterstützung, hat jedoch noch nicht die verfahrenstechnische und politische Rückendeckung erhalten, die für eine Abstimmung im Senat erforderlich ist. Die Gesetzgeber müssen noch einen Termin für die Abstimmung festlegen, eine einheitliche Fassung des Gesetzentwurfs fertigstellen und mindestens 60 Stimmen sichern, um verfahrenstechnische Hürden zu überwinden. Wenn diese Voraussetzungen nicht vor der Parlamentspause erfüllt sind, drohen dem Gesetzentwurf Verzögerungen, politische Rückschläge und anhaltende Unsicherheit für Krypto-Unternehmen, Investoren und Regulierungsbehörden.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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