Der Geschäftsbereich BUZZ HPC von HIVE Digital Technologies hat einen Fünfjahresvertrag über KI-Cloud-Dienstleistungen im Wert von rund 350 Millionen US-Dollar unterzeichnet. Die Vereinbarung wird den annualisierten Umsatz um etwa 70 Millionen US-Dollar steigern und den Wandel von HIVE hin zu einer groß angelegten GPU-Infrastruktur beschleunigen.
HIVE Digital schließt einen KI-Vertrag über 350 Millionen Dollar mit einem fünfjährigen Cloud-Vertrag ab

Das Wichtigste auf einen Blick
- HIVEs BUZZ HPC hat einen Fünfjahresvertrag über KI-Cloud-Dienste im Wert von 350 Mio. US-Dollar unterzeichnet, bei dem 2.016 Nvidia Blackwell Ultra-GPUs zum Einsatz kommen.
- Laut HIVE steigert der Vertrag den annualisierten Umsatz von BUZZ HPC auf 180 Mio. US-Dollar und beschleunigt damit die Umstellung auf KI.
- HIVE strebt bis zum Jahresende einen Umsatz von 200 Mio. US-Dollar im GPU-Cloud-Bereich an, wobei 400 MW die Unterstützung von mehr als 120.000 GPUs ermöglichen.
BUZZ setzt 2.016 Nvidia-GPUs im Rahmen des 350-Millionen-Dollar-KI-Vertrags von HIVE ein
HIVE Digital Technologies treibt seine Expansion im Bereich der KI-Infrastruktur weiter voran und unterzeichnet einen Fünfjahresvertrag über Cloud-Dienstleistungen, in dessen Rahmen mehr als 2.000 Nvidia Blackwell Ultra-GPUs in Kanada bereitgestellt werden sollen.
Der Vertrag, der über die hundertprozentige Tochtergesellschaft BUZZ High Performance Computing abgeschlossen wurde, hat einen Gesamtwert von rund 350 Mio. US-Dollar und soll voraussichtlich einen annualisierten Umsatz von etwa 70 Mio. US-Dollar einbringen.
Damit würde sich der annualisierte Gesamtumsatz von BUZZ HPC auf rund 180 Millionen US-Dollar erhöhen. Etwa 35 Millionen US-Dollar sind bereits in Anspruch genommen, während weitere 145 Millionen US-Dollar vertraglich vereinbart sind und voraussichtlich bis zum vierten Quartal 2026 in Betrieb genommen werden. Der Kunde wurde als Unternehmen mit Investment-Grade-Rating beschrieben, namentlich jedoch nicht genannt.
Nvidia-Cluster zielt auf groß angelegte KI-Workloads ab
BUZZ HPC wird einen dedizierten Cluster mit 2.016 Nvidia Blackwell Ultra-GPUs in GB300 NVL72-Systemen aufbauen. Die Bereitstellung wird zudem Nvidia Quantum-X800-InfiniBand-Netzwerktechnologie und VAST-Datenspeicher nutzen.
Die Infrastruktur ist darauf ausgelegt, groß angelegtes KI-Training, Inferenz und andere Unternehmens-Workloads zu unterstützen.
Der Cluster soll noch in diesem Jahr in der „AI Fabric“-Anlage von Bell in Merritt, British Columbia, den Betrieb aufnehmen. Der Standort wird mit erneuerbarer Wasserkraft betrieben und nutzt eine Flüssigkeitskühlung im geschlossenen Kreislauf, wodurch der laufende Wasserverbrauch für die Kühlung entfällt.
HIVE rechnet mit Gesamtinvestitionskosten für die Bereitstellung in Höhe von etwa 185 Millionen Dollar. Das Unternehmen plant, den verbleibenden Teil der Bereitstellung durch bereits angekündigte Finanzierungen und zusätzliche Ausrüstungskredite zu finanzieren.
KI-Umsätze spielen eine immer größere Rolle in der Strategie von HIVE
HIVE wird nach Vertragsende Eigentümer der Nvidia-Infrastruktur bleiben, was dem Unternehmen die Möglichkeit gibt, die umsatzgenerierende Lebensdauer der Anlagen zu verlängern. Sobald der Cluster vollständig in Betrieb genommen ist, erwartet HIVE, dass sein HPC- und KI-Geschäft einen täglichen Umsatz von etwa 500.000 Dollar generieren wird.
CEO Aydin Kilic erklärte, die Vereinbarung bringe das Unternehmen seinem Jahresendziel von 200 Millionen US-Dollar annualisiertem Umsatz im Bereich GPU-Cloud näher.
„Die Laufzeit von fünf Jahren, die erwarteten stabilen Cashflows von einem Unternehmenskunden mit Investment-Grade-Rating sowie eine Vorauszahlung in Höhe von etwa 10 % des gesamten Vertragswerts sorgen für ein attraktives Wirtschafts- und Renditeprofil“, so Kilic.
Der Vorstandsvorsitzende Frank Holmes stellte die Expansion als Teil einer umfassenderen „Dual-Engine-Strategie“ dar, die sowohl ASIC-basierte digitale Infrastruktur als auch GPU-basiertes KI-Computing umfasst.
HIVE gibt an, in Kanada über eine Kapazität von rund 400 Megawatt für den Ausbau von Tier-III-Rechenzentren zu verfügen, die in den nächsten zwei Jahren potenziell mehr als 120.000 GPUs unterstützen könnten.
Der Deal verdeutlicht, wie Krypto-Infrastrukturunternehmen ihr Know-how in den Bereichen Stromversorgung und Rechenzentren zunehmend durch längerfristige KI-Verträge monetarisieren, bei denen die Umsatzprognosen weitaus besser sind als beim reinen Mining.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












