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Musks SpaceXAI und Cursor wollen bereits am Mittwoch ihr erstes gemeinsames KI-Modell vorstellen

Laut einem internen Memo planen Elon Musks SpaceXAI und der Code-Editor Cursor, bereits am Mittwoch ihr erstes gemeinsam entwickeltes KI-Modell zu veröffentlichen.

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Musks SpaceXAI und Cursor wollen bereits am Mittwoch ihr erstes gemeinsames KI-Modell vorstellen

Das Wichtigste auf einen Blick

  • SpaceXAI und Cursor planen laut einer Mitarbeitermitteilung, ihr erstes gemeinsames KI-Modell bereits am Mittwoch zu veröffentlichen.
  • Das Modell wurde auf dem „Colossus“-Cluster von SpaceX trainiert, der auf etwa 1 Million H100-äquivalente GPUs skaliert wurde.
  • SpaceX, das 18.712 BTC hält, hat seine Option zum Kauf von Cursor nach einer im April vereinbarten Transaktion im Wert von 60 Milliarden US-Dollar ausgeübt.

Vorbereitungen für den Start – kein Wortspiel beabsichtigt

SpaceXAI, der KI-Zweig von Elon Musks SpaceX, bereitet sich darauf vor, bereits am Mittwoch sein erstes gemeinsam mit Cursor entwickeltes KI-Modell zu veröffentlichen. Reuters berichtete, dass die Unternehmen einen für Anfang dieser Woche geplanten Start verschoben hatten, um die Effizienz des Modells zu verbessern.

Das Modell soll sowohl in Cursor, dem beliebten KI-Code-Editor, als auch in Grok Build, dem Entwicklerprodukt von SpaceXAI, integriert werden. Das Training lief auf dem Colossus-Supercomputer von SpaceX, einem Cluster, der auf etwa eine Million H100-äquivalente Grafikprozessoren (GPUs) skaliert werden kann.

Die Einführung wäre das erste Ergebnis einer rasanten Unternehmensannäherung. SpaceX gab bekannt, dass es seine Option zum Erwerb von Cursor im Rahmen einer reinen Aktientransaktion ausgeübt habe, und schrieb:

„SpaceX hat die Option zum Erwerb von Cursor im Rahmen einer reinen Aktientransaktion ausgeübt, mit dem Ziel, die weltweit nützlichsten KI-Modelle zu entwickeln. In den letzten Monaten hat SpaceXAI gemeinsam mit Cursor ein Modell trainiert, das in Kürze in Cursor und Grok Build veröffentlicht wird.“

Von der Partnerschaft zum Kraftpaket

Die Cursor-Übernahme geht auf den 21. April zurück, als SpaceX und das Start-up eine Partnerschaft zur gemeinsamen Entwicklung einer auf Programmierung ausgerichteten KI bekannt gaben, wobei SpaceX eine Option zum vollständigen Erwerb von Cursor für 60 Milliarden Dollar hielt. Wie Bitcoin.com News damals berichtete, sollte die Optionsfrist bis Ende 2026 laufen – ein Zeitfenster, das Musks Unternehmen jedoch nicht benötigte.

SpaceX übernahm im Februar 2026 Musks separates KI-Unternehmen xAI im Rahmen einer reinen Aktientransaktion, bei der das fusionierte Unternehmen mit rund 1,25 Billionen US-Dollar bewertet wurde, wodurch Raketen, Satelliten und bahnbrechende KI-Modelle unter einem Dach vereint wurden. Das fusionierte Unternehmen ging anschließend an die Börse und erreichte bei seinem Nasdaq-Debüt am 12. Juni eine Bewertung von 2,1 Billionen Dollar – ein Börsengang, der Musk zudem auf dem Papier zum weltweit ersten „Trillionär“ machte.

Die Ambitionen des Unternehmens reichen weit über Code-Editoren hinaus, da Musk argumentiert hat, dass der Weltraum der „einzige Weg zur Skalierung“ von KI sei. SpaceX strebt bis 2027 1 Gigawatt an orbitalen Rechenzentren an und produziert in seiner neuen, 11 Millionen Quadratfuß großen Gigasat-Fabrik in Texas „KI-Satelliten“ in Serie.

Warum die Kryptomärkte aufmerksam beobachten

Für digitale Investoren ist SpaceX mehr als nur eine KI-Geschichte, da das Unternehmen 18.712 BTC in seiner Bilanz ausweist und damit zu den größten institutionellen Bitcoin-Besitzern zählt (auch Musks andere Unternehmen haben eine lange Geschichte darin, die Märkte für digitale Vermögenswerte sowohl mit Produktankündigungen als auch mit beiläufigen Beiträgen zu bewegen).

Der Start erfolgt zudem in einer schwierigen Phase für Musks persönliches Vermögen, da sein geschätztes Nettovermögen laut Forbes-Daten diese Woche an einem einzigen Tag um 62,7 Milliarden Dollar sank, als Investoren aus volatilen KI-Geschäften flohen.Forbes tweet discussing Musk's net worth.

Auf jeden Fall betritt das gemeinsame Modell einen Markt, auf dem OpenAI, Anthropic und Google regelmäßig Updates veröffentlichen und auf dem Programmierassistenten zum am intensivsten beobachteten kommerziellen Schlachtfeld der Branche geworden sind.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.