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Für das „Clarity Act“ bricht eine entscheidende Woche an, da der Senat am 7. August seine Arbeit wieder aufnimmt und die Zeit drängt

Der „Digital Asset Market Clarity Act“ steht vor einer entscheidenden Phase, da der US-Senat am Montag aus der Sommerpause zurückkehrt und bis zur nächsten Pause am 7. August noch etwa 20 Arbeitstage verbleiben. Die kommenden Tage dürften neben neuen Inflationsdaten und Reden von Vertretern der Federal Reserve „weitere Klarheit“ über den Stand des Gesetzentwurfs bringen.

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Für das „Clarity Act“ bricht eine entscheidende Woche an, da der Senat am 7. August seine Arbeit wieder aufnimmt und die Zeit drängt

Das Wichtigste im Überblick

  • Der Senat hat bis zum 7. August etwa 20 Arbeitstage Zeit, um den „Clarity Act“ voranzubringen, wobei noch 60 Stimmen fehlen.
  • Eleanor Terrett nannte den Verbraucherpreisindex (CPI) für Juni am 14. Juli sowie die Äußerungen des Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh als wichtigste Indikatoren dieser Woche.
  • Ein neuer Entwurf des Gesetzentwurfs könnte innerhalb weniger Tage vorgelegt werden, da die ethischen Kontroversen im Zusammenhang mit Trumps Krypto-Einkünften anhalten.

Ein vollgepackter Kalender mit Daten, Äußerungen der Fed und Gesetzestext

Eleanor Terrett, die für Fox Business über die Politik im Bereich digitaler Vermögenswerte berichtet, skizzierte am Sonntag in einem Beitrag auf X die kommende Woche und schrieb:

„Diese Woche wird reich an Wirtschaftsdaten, Reden von Fed-Vertretern und wahrscheinlich auch an weiteren Klarheiten zum Stand des Clarity Act sein.“

Terret's tweet discussing the CLARITY act.
Bildquelle: X

Der erste Meilenstein steht am Dienstag an, wenn das Bureau of Labor Statistics um 8:30 Uhr Eastern Time den Verbraucherpreisindex (CPI) für Juni veröffentlicht, gefolgt von den Zahlen zum Erzeugerpreisindex (PPI) am Mittwoch. Beide Veröffentlichungen werden die Erwartungen hinsichtlich der nächsten Zinsentscheidung der Federal Reserve prägen. Fed-Vorsitzender Kevin Warsh, der sich während des Forums der Europäischen Zentralbank Anfang dieses Monats geweigert hatte, einen Hinweis auf eine Zinsänderung im Juli zu geben, bezeichnete die Inflation weiterhin als „zu hoch“.

Für die Kryptobranche könnte jedoch der Gesetzestext wichtiger sein als die Daten. Mit der Angelegenheit vertraute Quellen haben angemerkt, dass die neueste Fassung des „Clarity Act“ bereits in dieser Woche veröffentlicht werden könnte – eine Überarbeitung, von der sich die Verhandlungsführer erhoffen, dass sie die Unterstützung der Demokraten sichern kann, die der Maßnahme bislang noch fehlt.

Der Gesetzentwurf würde die Aufsicht über digitale Vermögenswerte zwischen der Securities and Exchange Commission (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) aufteilen und damit den von der Branche seit Jahren geforderten Rahmen für die Marktstruktur auf Bundesebene schaffen. Der Gesetzentwurf wurde im Juli 2025 mit 294 zu 134 Stimmen vom Repräsentantenhaus verabschiedet und am 14. Mai mit 15 zu 9 Stimmen vom Bankenausschuss des Senats gebilligt, steht seitdem jedoch auf der Tagesordnung des Senats, ohne dass eine Abstimmung im Plenum oder ein Antrag auf Beendigung der Debatte angesetzt wurde.

Ethikstreit blockiert weiterhin den Weg zu 60 Stimmen

Wie Bitcoin.com News berichtete, läuft den Führern der Republikaner die Zeit bis zur Sommerpause im August davon, wobei Befürworter warnen, dass der Gesetzentwurf wahrscheinlich bis Ende Juli den Senat passieren muss, um noch realisierbar zu bleiben.

Demokraten, darunter die Senatoren Ruben Gallego und Cory Booker, haben als Voraussetzung für ihre Unterstützung im Plenum durchsetzbare Standards für Interessenkonflikte gefordert, die Präsident Donald Trump und seine Familie betreffen. Diese Forderungen verschärften sich, nachdem Trumps jährliche Finanzoffenlegung Krypto-Einnahmen in Höhe von mindestens 1,4 Milliarden Dollar für das Jahr 2025 offenlegte – eine Zahl, die zu einem Sammelpunkt für die Kritiker des Gesetzentwurfs geworden ist.

Streitigkeiten über Abschnitt 604 und die Rendite von Stablecoins – insbesondere darüber, ob Plattformen zinsähnliche Erträge außerhalb des im GENIUS Act festgelegten Verbots von durch den Emittenten gezahlten Zinsen anbieten dürfen – runden die noch offenen Fragen ab.

Der Zeitdruck ist allgemein anerkannt, da die Maßnahme bereits das von Trump erhoffte Ziel einer Unterzeichnung am 4. Juli verpasst hat und Beobachter die Chancen für eine Verabschiedung im Jahr 2026 nun auf etwa 50:50 schätzen – ein Rückgang gegenüber etwa 60 % im Juni. Senatorin Cynthia Lummis und andere Befürworter drängen weiterhin auf eine Abstimmung im Juli und argumentieren, der Gesetzentwurf enthalte sinnvolle Verbraucherschutzmaßnahmen, die parteiübergreifende Unterstützung finden sollten.

Sollte der neue Entwurf genügend Demokraten überzeugen, bleibt eine Abstimmung im Plenum vor dem 7. August weiterhin möglich. Andernfalls, so warnen Analysten, würden sich die Aussichten für den Gesetzentwurf erheblich verschlechtern.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.