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Senatsführer bemühen sich, den CLARITY Act noch im Juli zu verabschieden, während Lummis für Verbraucherschutzmaßnahmen wirbt

Die republikanischen Führer im Senat drängen darauf, den „Digital Asset Market Clarity (CLARITY) Act“ noch im Juli zu verabschieden – etwa vier Wochen vor der einmonatigen Parlamentspause –, auch wenn Senatorin Cynthia Lummis betont, dass der Gesetzentwurf die Verbraucher schütze und gleichzeitig den Weg für verantwortungsvolle Innovationen ebne.

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Senatsführer bemühen sich, den CLARITY Act noch im Juli zu verabschieden, während Lummis für Verbraucherschutzmaßnahmen wirbt

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Der Vorsitzende des Bankenausschusses des Senats, Tim Scott, und der Mehrheitsführer John Thune drängen auf eine Abstimmung über den CLARITY Act im Juli 2026.
  • Der Gesetzentwurf benötigt 60 Stimmen; die Republikaner verfügen über 53 Sitze, sodass mindestens sieben Demokraten von der Partei wechseln müssten.
  • Galaxy Research senkte die Wahrscheinlichkeit einer Verabschiedung in diesem Jahr auf 50 % und verwies dabei auf den engen Zeitplan vor der Parlamentspause.

Die Uhr tickt

Der Vorsitzende des Senatsausschusses für Bankwesen, Tim Scott (R-SC), und der Mehrheitsführer im Senat, John Thune (R-SD), drängen laut Berichten, die diese Woche bestätigt wurden, darauf, dass sich der Senat im Juli mit dem CLARITY Act befasst. Der Gesetzentwurf zur Marktstruktur würde die Aufsicht über digitale Vermögenswerte zwischen der Securities and Exchange Commission (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) aufteilen – eine Aufteilung, die die Branche seit Jahren fordert.

Senate Leaders Race to Pass CLARITY Act in July as Lummis Touts Consumer Safeguards
Bildquelle: X

Gesetzgeber und Analysten sind sich weitgehend einig, dass der Senat noch vor der Sommerpause im August handeln muss, damit das Gesetz im Jahr 2026 eine realistische Chance hat. Befürworter haben einen vierwöchigen Zeitraum vom 13. Juli bis zum 7. August als entscheidend bezeichnet. Lummis, eine Republikanerin aus Wyoming, die sich für die Gesetzgebung zu digitalen Vermögenswerten stark gemacht hat, stellte den Gesetzentwurf als verbraucherorientiert dar und fügte hinzu:

„Wenn der Clarity Act in Kraft tritt, wird es zum ersten Mal einen verbraucherfreundlichen Rahmen für die Offenlegung digitaler Vermögenswerte geben. Nicht nachträglich an die Gesetze von 1933 angepasst, sondern für das Jahr 2026 und darüber hinaus konzipiert.“

Der Gesetzentwurf benötigt mindestens 60 Stimmen, um eine Filibuster-Blockade zu überwinden, doch die Republikaner verfügen nur über 53 Sitze, was bedeutet, dass sich mindestens sieben Demokraten anschließen müssten. Auch die volle Unterstützung der Republikaner ist nicht garantiert, da die Senatoren Josh Hawley und Rand Paul sich gegen das frühere „GENIUS Act“-Gesetz zu Stablecoins ausgesprochen hatten.

Der Zeitplan stellt eine weitere Hürde dar, da Thune kürzlich signalisierte, dass er die Woche vom 13. Juli für den National Defense Authorization Act (NDAA) – das unverzichtbare Verteidigungsgesetz – reservieren möchte, was die Beratung des CLARITY-Gesetzes im Plenum auf Ende Juli oder Anfang August verschieben könnte. Galaxy Research, der Analysezweig von Galaxy Digital, senkte seine Einschätzung, dass der Gesetzentwurf noch in diesem Jahr in Kraft treten wird, auf 50 % und verwies dabei auf diese verfahrenstechnischen und politischen Herausforderungen.

Lummis hat zudem das Argument des Entwicklerschutzes vorgebracht und argumentiert, dass Programmierer keine Armee von Anwälten benötigen sollten, um zu wissen, ob ihr Code legal ist, und dass der CLARITY Act diese Unsicherheit beseitigt.

Die Branche drängt, Kritiker wehren sich

Der Gesetzentwurf hat heftige Lobbyarbeit ausgelöst, da mehr als 1.200 Technologieunternehmen den Senat dazu gedrängt haben, den CLARITY Act zügig zu verabschieden, und davor gewarnt haben, dass US-Unternehmen zunehmender Unsicherheit ausgesetzt sind, während andere Rechtsordnungen voranschreiten. Das Weiße Haus hat zudem Vertreter von Strafverfolgungsbehörden eingeladen, um Bedenken bezüglich des Gesetzentwurfs zu erörtern – als Teil der Bemühungen, Hindernisse vor der Abstimmung im Plenum aus dem Weg zu räumen.

Dennoch melden sich die Gegner weiterhin lautstark zu Wort: Senatorin Elizabeth Warren (D-MA) warnte, der 309 Seiten umfassende Gesetzentwurf werde verheerende Folgen für die Wirtschaft haben, und der Bankenausschuss des Senats brachte die Maßnahme im Mai trotz ihrer Einwände mit 15 zu 9 Stimmen weiter.

Der nächste Schritt ist die Festlegung des Zeitplans für die Plenarsitzung, denn sollte Thune nach der Verabschiedung des Verteidigungsgesetzes Zeit dafür einplanen, könnte der Senat Ende Juli abstimmen und den Gesetzentwurf zur Abstimmung mit der Fassung des Repräsentantenhauses weiterleiten, bevor er vom Präsidenten unterzeichnet wird. Wird die Frist vor der Augustpause verpasst, könnte sich die beste Chance der Branche auf bundesweite Marktstrukturvorschriften bis ins Jahr 2027 verzögern.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.