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Laut einem Befürworter bleiben dem „CLARITY Act“ noch vier entscheidende Wochen, um den Senat zu passieren

Die Gesetzgebung zur Marktstruktur für digitale Vermögenswerte steht vor einer entscheidenden Phase im Senat, wobei die Befürworter des CLARITY Act darauf hinarbeiten, noch vor August eine Entscheidung zu erreichen. Die Gespräche zwischen Gesetzgebern, dem Weißen Haus, Vertretern der Branche und anderen Interessengruppen laufen weiterhin auf Hochtouren, während die Befürworter darauf drängen, den Gesetzentwurf zur Abstimmung im Senat zu bringen.

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Laut einem Befürworter bleiben dem „CLARITY Act“ noch vier entscheidende Wochen, um den Senat zu passieren

Das Wichtigste im Überblick

  • Befürworter der Kryptowährungen sind der Ansicht, dass der CLARITY Act trotz wachsender Skepsis weiterhin eine realistische Chance hat.
  • Die Befürworter bezeichnen den vierwöchigen Zeitraum vom 13. Juli bis zum 7. August als entscheidend für das Vorankommen des CLARITY Act.
  • Der Gesetzentwurf muss noch 60 Stimmen im Senat sichern, Verhandlungen über Ethik- und Geldwäschebekämpfungsbestimmungen meistern und Meinungsverschiedenheiten in den Ausschüssen ausräumen.

Gesetzentwurf zur Marktstruktur für digitale Vermögenswerte tritt in die entscheidende Phase im Senat ein

Die Gesetzgebung zu digitalen Vermögenswerten ist in eine entscheidende Phase im Senat eingetreten, da Krypto-Befürworter die Gesetzgeber dazu drängen, den CLARITY Act noch vor August voranzubringen. Der Weg des Gesetzentwurfs bleibt ungewiss, doch die Befürworter verweisen auf parteiübergreifendes Engagement, laufende Verhandlungen und einen immer knapper werdenden Gesetzgebungskalender.

Kristin Smith, Präsidentin des Solana Policy Institute und ehemalige Geschäftsführerin der Blockchain Association, erklärte am Mittwoch auf X, sie habe Bedenken von Mitgliedern der Krypto-Community hinsichtlich des Fortschritts des Gesetzentwurfs gehört. Sie beschrieb die Diskussionen zwischen den Demokraten und Republikanern im Senat, dem Weißen Haus, der Krypto-Branche und anderen Interessengruppen als ernsthaft und andauernd. Smith schrieb:

„Eine Verabschiedung ist nie garantiert, aber ich bin fest davon überzeugt, dass es einen Weg gibt, den CLARITY Act auf den Schreibtisch des Präsidenten zu bringen.“

Der Bankenausschuss des Senats hat den CLARITY Act mit 15 zu 9 Stimmen weitergeleitet, und der Gesetzentwurf erscheint nun im Legislativkalender des Senats unter der Nummer 423. Bevor der Gesetzentwurf den Präsidenten erreicht, muss er 60 Stimmen im Senat erhalten, Differenzen mit dem Senatsausschuss für Landwirtschaft ausräumen und Verhandlungen über Bestimmungen zu Ethik und Geldwäschebekämpfung erfolgreich abschließen.

Zu den parteiübergreifenden Befürwortern zählen laut Smith die Senatoren Cynthia Lummis (R-WY), Bernie Moreno (R-OH), Kirsten Gillibrand (D-NY), Ruben Gallego (D-AZ) und Angela Alsobrooks (D-MD). Sie bezeichnete diese und weitere Gesetzgeber als Vorreiter, die sich für eine parteiübergreifende Einigung bei der Gesetzgebung zu digitalen Vermögenswerten einsetzen.

Krypto-Befürworter verweisen auf organisierte Unterstützung und den Senatskalender

Befürworter der Branche seien mittlerweile besser organisiert und versierter als in früheren politischen Auseinandersetzungen rund um Kryptowährungen, argumentierte Smith. Sie beschrieb eine koordinierte Präsenz in Washington, bei der Unterstützer an Sitzungen teilnehmen, zusammenarbeiten und direkt an den Verhandlungen über den Gesetzentwurf mitwirken.

Auch die politischen Rahmenbedingungen seien für die Gesetzgebung weiterhin günstig, bekräftigte Smith. Sie verwies auf Krypto-Wähler, aktive Befürworter und eine politische Initiative zur Unterstützung der Vorreiter im Kongress und fügte hinzu, dass das Verständnis Washingtons für Kryptowährungen parallel zur Entwicklung der Branche gereift sei. Smith fügte hinzu:

„Wir haben vom 13. Juli bis zum 7. August vier entscheidende Wochen Zeit, um dies durch den Senat zu bringen. Das ist genug Zeit, um den CLARITY Act auf die Tagesordnung zu setzen – und ihn voranzubringen.“

Es wird erwartet, dass dem Senat zwischen dem 13. Juli und dem 7. August ein vierwöchiges Zeitfenster zur Verfügung steht, um den Gesetzentwurf vor der Sommerpause im August zu prüfen. Befürworter sehen diesen Zeitraum als die beste Gelegenheit, den CLARITY Act zur Abstimmung im Plenum zu bringen.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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