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Mysteriöser Wal verkauft innerhalb von drei Wochen Bitcoin im Wert von 486 Millionen Dollar

Ein anonymer Bitcoin-Inhaber hat seit Mitte Juli mehr als 7.500 BTC verkauft, darunter vor wenigen Stunden weitere 1.019 BTC, was die Fragen darüber weiter verschärft, wer hinter einer der größten Verkaufswellen der letzten Zeit auf dem Markt steckt.

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Mysteriöser Wal verkauft innerhalb von drei Wochen Bitcoin im Wert von 486 Millionen Dollar

Das Wichtigste im Überblick

  • Ein nicht identifiziertes Wallet hat in den letzten drei Wochen 7.513 BTC (etwa 486,9 Millionen US-Dollar) verkauft.
  • Die jüngste Tranche von 1.019 BTC (66,4 Millionen US-Dollar) wurde nur sieben Stunden vor der Meldung durch Lookonchain transferiert.
  • Diese Verkäufe erinnern an die eigenen Verkäufe von Strategy im Rahmen eines Programms, das in diesem Jahr auf 5 Milliarden US-Dollar begrenzt ist.

Ein beständiger, unbekannter Verkäufer

Das On-Chain-Analyseunternehmen Lookonchain machte auf eine neue Überweisung eines Bitcoin-Whales aufmerksam, der seit Wochen still und leise Coins verteilt. Die Wallet transferierte weitere 1.019 BTC im Wert von damals rund 66,4 Millionen US-Dollar – nur sieben Stunden, bevor die Warnung herausgegeben wurde. Diese einzelne Transaktion erhöhte das Drei-Wochen-Gesamtvolumen der Wallet auf 7.513 BTC bzw. etwa 486,9 Millionen US-Dollar.

Whale continues to move large sums of BTC.
Bildquelle: X

Bitcoin hat sich während der Verkaufswelle relativ stabil gehalten, was darauf hindeutet, dass außerbörsliche Käufer oder die Orderbücher der Börsen in der Lage waren, diese Verkäufe ohne einen starken Kursrückgang aufzufangen.

Diese nicht identifizierte Wallet ist nicht der einzige große Bitcoin-Inhaber, der in diesem Monat sein Engagement reduziert, denn auch „Strategy“, das von Michael Saylor geführte Bitcoin-Treasury-Unternehmen, führt ein eigenes Programm zur Monetarisierung von Bitcoin durch. Das im Juni genehmigte Programm erlaubt es dem Unternehmen, Bitcoin zu verkaufen, um Dividenden für Vorzugsaktien und andere Verpflichtungen zu finanzieren.

Bei der jüngsten bestätigten Veräußerung durch Strategy wurden zwischen dem 27. Juli und dem 2. August 1.638 BTC für rund 104,7 Millionen US-Dollar zu einem Durchschnittspreis von 63.957 US-Dollar verkauft. In jedem Fall haben alle oben genannten Verkäufe zu derselben übergeordneten Entwicklung beigetragen, die Bitcoin.com News aufgegriffen hatte, als Saylors kryptischer „Doing Business“-Beitrag Spekulationen über das Bitcoin-Ledger des Unternehmens erneut anfachte.

Das Monetarisierungsprogramm des Unternehmens, das auf zulässige Bitcoin-Verkäufe von bis zu 5 Milliarden US-Dollar begrenzt ist, lässt bis zum Ende des Jahres 2026 noch erheblichen Spielraum für weitere Veräußerungen, und die durchschnittlichen Anschaffungskosten von Strategy in Höhe von 75.419 US-Dollar pro Coin bedeuten, dass jeder Verkauf unterhalb dieses Niveaus einen realisierten Buchverlust festschreibt, auch wenn das Unternehmen diese Schritte als routinemäßiges Treasury-Management und nicht als Änderung seiner Überzeugung darstellt.

Was die Verkäufe für den Gesamtmarkt bedeuten

Der Zeitpunkt ist von Bedeutung, da sich die Eigentümerstruktur von Bitcoin in einer Weise verändert hat, die das Verhalten der „Wale“ folgenreicher als üblich macht. So kam es in diesem Jahr zu einer dramatischen Kluft zwischen „Walen“ und mittelgroßen Inhabern: Während große Wallets weiter aufstockten, kapitulierten kleinere Inhaber, sodass jede Kehrtwende in der Überzeugung der „Wale“ genau beobachtet werden sollte.

Gleichzeitig hat das von Langzeitinhabern gehaltene Angebot (d. h. Coins, die seit Jahren nicht bewegt wurden) kürzlich ein neues Allzeithoch erreicht, was bedeutet, dass es sich bei den Coins, die jetzt bewegt werden, eher um neuere, preissensitivere Bestände handelt als um tief ruhende Bestände.

Bislang hat der Markt die jüngste Verkaufswelle weitgehend ignoriert, da sich Bitcoin bis Anfang August in einer relativ engen Bandbreite bewegte und weder die von Strategy offengelegten Verkäufe noch die dreiwöchige Veräußerung des anonymen „Whales“ jene Art von Kettenreaktion bei Liquidationen ausgelöst haben, die Bewegungen ähnlicher Größenordnung in vergangenen Zyklen hervorgerufen hatten.

Diese Widerstandsfähigkeit könnte auf eine tiefere Liquidität durch Zuflüsse in börsengehandelte Fonds (ETFs) und institutionelle Käufer zurückzuführen sein, die einspringen, um das Angebot aufzufangen, oder sie könnte einfach bedeuten, dass der Markt das volle Ausmaß der Verkäufe noch nicht eingepreist hat.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.