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Michael Saylor „fühlt sich beflügelt“ von der Mission von Bitcoin: Das sagt er über die Zukunft

Michael Saylor, Executive Chairman von Strategy (Nasdaq: MSTR), sagt, er fühle sich durch die Mission von Bitcoin „beflügelt“, während die Welt auf eine digitale Währungsrevolution zusteuere – eine Bekräftigung seines Engagements, die zu einem Zeitpunkt erfolgt, an dem der Bitcoin-Kurs bei knapp 64.000 US-Dollar liegt und in diesem Jahr um rund 11 % gefallen ist.

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Michael Saylor „fühlt sich beflügelt“ von der Mission von Bitcoin: Das sagt er über die Zukunft

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Saylor sagt, er „fühle sich beflügelt“ von der Mission von Bitcoin inmitten einer digitalen Währungsrevolution.
  • Strategy hat während des Bärenmarkts bis 2026 weiter Positionen aufgebaut, während der Bitcoin-Kurs bei rund 64.000 US-Dollar liegt.
  • Saylor geht davon aus, dass digitale Kapital-, Kredit- und Geldschichten die Akzeptanz von Bitcoin bis 2036 vorantreiben werden.

Anhaltender Optimismus trotz unsicherer makroökonomischer Rahmenbedingungen

Saylors Kommentar reiht sich in eine Reihe von Äußerungen ein, in denen der Vorstandsvorsitzende den Bärenmarkt eher als Aufbauphase denn als Krise umdeutet. Er folgt auf einen ausführlichen X-Essay, in dem er seine Sicht auf das nächste Jahrzehnt von Bitcoin darlegte. Er fasste seine These in einem einzigen Schritt zusammen und schrieb:

„Digitales Kapital wird zu digitalem Kredit. Digitaler Kredit wird zu digitalem Geld. Dies ist die nächste Phase der Bitcoin-Akzeptanz: nicht nur mehr Käufer, sondern mehr Bilanzen.“

Saylor vertritt weiterhin die Ansicht, dass es in der ersten Ära der Bitcoin-Akzeptanz darum ging, dass Privatpersonen und Fonds den Vermögenswert kauften, während es in der nächsten Phase darum gehen wird, dass Institutionen darauf aufbauen. Für die nächsten zehn Jahre stellt er sich vor, dass Bitcoin als Reservewert in den Kassen gehalten, auf den Kreditmärkten als Sicherheit hinterlegt, für hochvolumige Abwicklungen genutzt und als Anker für neue Formen digitalen Geldes dient.

Bitcoin.com News berichtete kürzlich darüber, als Saylor beschrieb, dass die Bitcoin-Akzeptanz in eine größere Dimension eintrete, und einen fünfschichtigen Stack aus Kapital-, Kredit- und Währungsprodukten skizzierte, von dem er erwartet, dass er sich um den Vermögenswert herum bilden wird. Die eigenen Wertpapiere von Strategy scheinen sein Proof of Concept zu sein, da das Unternehmen Vorzugsaktien und durch Bitcoin besicherte Kreditinstrumente genutzt hat, um auch während des Abschwungs weiter zu kaufen.

Die optimistische Botschaft steht auch im Einklang mit Saylors Haltung während der jüngsten Volatilität, als er den Fokus von Strategy auf Bitcoin bekräftigte, obwohl die Aktien des Unternehmens einbrachen und Kritiker das Treasury-Modell in Frage stellten.

Eine Verteidigung der Langsamkeit von Bitcoin

Bemerkenswerterweise gründet sich Saylors Optimismus auf das, was Bitcoin nicht tut. In seinem Essay vom 5. Juli argumentierte er, dass die Widerstandsfähigkeit des Netzwerks gegenüber Veränderungen sein Kernmerkmal sei, und schrieb:

„Das wichtigste Merkmal von Bitcoin ist nicht, dass es leicht aktualisiert werden kann. Das wichtigste Merkmal ist, dass es nicht leichtfertig verändert werden kann.“

Seiner Ansicht nach besteht die Aufgabe eines monetären Netzwerks nicht darin, „schnell voranzukommen und Dinge zu zerstören“, sondern langsam voranzukommen und nicht zu versagen – und diese Zurückhaltung ist das Fundament, auf dem Banken, Fonds, Versicherer, Pensionskassen und Staaten letztendlich aufbauen können. Skeptiker halten dem entgegen, dass genau dieser Zeitraum das Modell auf die Probe gestellt habe, da Bitcoin einen Großteil des Jahres mit massiven Kursverlusten verbracht habe (während Strategy gleichzeitig wegen Dividendenverpflichtungen im Zusammenhang mit seinen Vorzugsaktien unter genauer Beobachtung stand).

Dennoch lässt der Ton des Vorstandsvorsitzenden keinen Rückzug erkennen, da er das Jahr 2026 wiederholt als das Jahr bezeichnet hat, in dem Bitcoin den Konsensstatus als globales digitales Kapital erreichen wird – eine Behauptung, die sowohl durch die Preise als auch durch Regulierungsbehörden und Kreditmärkte auf die Probe gestellt werden wird. Das nächste Signal, das es zu beobachten gilt, ist der wöchentliche Veröffentlichungsrhythmus von Strategy, bei dem jeder neue Kauf oder Verkauf zeigen wird, ob sich sein jüngster Optimismusanstieg in bilanziellen Maßnahmen niederschlägt.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.