Anthony Scaramucci, CEO von Skybridge Capital, ist weiterhin zuversichtlich, dass der Bitcoin-Kurs die 100.000-Dollar-Marke überschreiten wird, und argumentiert, dass die Angebotsverknappung durch den Halving-Zyklus den nächsten großen Kurssprung vorantreiben wird.
Scaramucci rechnet mit einem BTC-Kurs von über 100.000 US-Dollar, da sich die Bärenphase dem Ende nähert

Das Wichtigste im Überblick
- Skybridge stellte fest, dass Bitcoin am 7. Juni nach den US-amerikanischen und israelischen Angriffen auf den Iran unter das Vorkriegsniveau gefallen war.
- Die Kapitalverschiebung hin zur KI und die Flucht der Miner vor der geringeren Krypto-Volatilität übten Druck auf die Bitcoin-Preise aus.
- Anthony Scaramucci prognostiziert, dass der Halving-Zyklus das Angebot verringern und Bitcoin über die 100.000-Dollar-Marke treiben wird.
Scaramuccis kühne These: Bitcoin auf dem Weg zu 100.000 Dollar
Anthony Scaramucci, Gründer und CEO von Skybridge Capital, bleibt in Bezug auf Bitcoin unerschütterlich optimistisch, auch wenn die Volatilität der Leitwährung derzeit auf dem niedrigsten Stand seit fünf Jahren liegt. Er ist der Ansicht, dass der Halving-Zyklus, der die Blockbelohnungen drastisch senkt, das Angebot unweigerlich einschränken und Bitcoin wieder über 100.000 US-Dollar treiben wird.
In einem kürzlich geführten CNBC-Interview räumte Scaramucci jedoch ein, dass der Kurs der Kryptowährung nach dem Beginn der US-amerikanischen und israelischen Militärschläge gegen den Iran nahe dem Vorkriegsniveau stagniert habe. Zwar verzeichnete Bitcoin in den ersten Wochen des Konflikts zunächst eine Rallye und übertraf die globalen Aktienmärkte, doch verlor die Dynamik schnell an Schwung. Als sich die Kämpfe hinzogen, gab die Kryptowährung diese Gewinne wieder ab und rutschte bis zum 7. Juni unter das Preisniveau vor dem Konflikt ab. Bitcoin stabilisierte sich schließlich, nachdem die USA und der Iran eine diplomatische Einigung erzielt hatten, doch Scaramucci argumentiert, dass drei strukturelle Gegenwinde eine weitaus größere Rolle bei der Entstehung des Bärenmarktes für Kryptowährungen gespielt hätten als der Krieg selbst.
„Ich denke, es gibt drei Faktoren: Erstens haben viele Miner ihre Rechenleistung auf KI verlagert, was die Hashrate beeinträchtigte“, bemerkte Scaramucci und wies darauf hin, dass diese Verlagerung die Volatilität gedämpft habe.
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Obwohl namhafte Marktanalysten prognostizieren, dass sich Bitcoin erholen und das Jahr 2026 im positiven Bereich abschließen wird, beharrt Scaramucci darauf, dass der Token lediglich das Ende der Bärenphase eines Vierjahreszyklus erreicht. Kritiker argumentieren jedoch, der traditionelle Vierjahreszyklus sei überholt, und behaupten, institutionelle Katalysatoren wie Bitcoin-Spot-ETFs hätten die historische Halving-Dynamik verdrängt und bestimmten nun die Marktdurchbrüche. Unterdessen betonte Scaramucci, dass der Optimismus seines Teams trotz des kurzfristigen Drucks ungebrochen sei.
„Die eigentliche Frage ist, ob wir weiterhin auf Bitcoin setzen, und die Antwort lautet eindeutig Ja. Ich denke, wenn der Halving-Zyklus wieder einsetzt und wir das Angebot an Coins erneut reduzieren, wird dies den Preis straffen, und ich glaube, dass der Kurs wieder über 100.000 Dollar steigen wird“, sagte Scaramucci.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












