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Michael Saylor sagt, der Vierjahreszyklus von Bitcoin verliere an Bedeutung: Was zählt mehr?

Michael Saylor argumentiert, dass der Vierjahreszyklus von Bitcoin an Bedeutung verliert, da sich die Kryptowährung zunehmend in das globale Finanzsystem integriert. Er sagt, dass die durch das Halving geprägten Narrative zunehmend institutionellen Kapitalströmen weichen, die nun die Nachfrage und die Preisentwicklung bestimmen.

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Michael Saylor sagt, der Vierjahreszyklus von Bitcoin verliere an Bedeutung: Was zählt mehr?

Kernaussagen

  • Michael Saylor sagt, dass die Halbierungen das Marktverhalten von Bitcoin nicht mehr vollständig erklären.
  • Institutionelle Kapitalflüsse ersetzen die Zyklen der Privatanleger als Haupttreiber der Akzeptanz.
  • ETFs, Unternehmenskassen, staatliche Währungsreserven und Kreditmärkte sind wichtige Wachstumskanäle.

Warum geht Saylor über den vierjährigen Bitcoin-Zyklus hinaus?

Am 5. Juli erklärte Michael Saylor, Vorstandsvorsitzender von Strategy Inc. (Nasdaq: MSTR), in einem auf X veröffentlichten Essay, dass die Zukunft von Bitcoin einen neuen Marktrahmen erfordert.

Saylor lehnt die Halbierungen, die das Angebot verringern und die Obergrenze von 21 Millionen bekräftigen, nicht ab, argumentiert jedoch, dass sie die allgemeine Richtung von Bitcoin nicht mehr erklären. Er erklärte:

„Der Vierjahreszyklus ist nicht mehr das vorherrschende Modell.“

Dies stellt die traditionelle Erzählung vom „Retail-Zyklus“ in Frage, die an die Ausgabe durch Miner und Spekulationen geknüpft ist. Die Debatte darüber, ob der Bitcoin-Halving-Zyklus tot ist, spiegelt einen umfassenderen Marktwandel wider.

Wie verändern institutionelle Kapitalflüsse die Marktstruktur von Bitcoin?

In der Vergangenheit verankerten die Halbierungen durch die Reduzierung der Miner-Ausgabe vierjährige Boom-und-Bust-Muster. Heute beeinflussen institutionelle Nachfrage, ETF-Zuflüsse, die Akkumulation durch Unternehmenskassen sowie globale Liquiditätsbedingungen zunehmend das Preisverhalten, was Fragen aufwirft, ob Angebotsschocks den langfristigen Zyklus von Bitcoin noch dominieren.

Saylor sagt, Bitcoin sei mittlerweile zu institutionell, zu global und zu stark in die Kapitalmärkte integriert, als dass dieses Modell noch gelten könnte. Der entscheidende Wandel vollzieht sich von der Angebots- zur Nachfrageseite. Halvings verknappen das Angebot, doch Kapitalflüsse treiben das Wachstum zunehmend an. Saylor prognostizierte:

„In den nächsten zehn Jahren wird die Entwicklung von Bitcoin weniger von der Ausgabe durch Miner als vielmehr von Kapitalströmen bestimmt werden.“

Es ist nicht das erste Mal, dass Saylor dieses Argument vorbringt. In einem Beitrag vom 4. April auf X schrieb er, dass Bitcoin bereits breite Anerkennung als digitales Kapital erlangt habe, und erklärte, dass „der Vierjahreszyklus tot ist“. Er betonte zudem, dass der Preis nun von Kapitalströmen bestimmt werde, wobei Bank- und digitale Kredite die Wachstumskurve von Bitcoin prägten, und warnte gleichzeitig, dass das größte Risiko von schlechten Ideen ausgehe, die zu schädlichen Protokolländerungen führten.

Was ersetzt das alte Bitcoin-Marktmodell?

Saylor verweist auf neue Treiber: ETF-Ströme, Unternehmenskassen, staatliche Reserven, Bankkredite, Derivate, Versicherungen, Sicherheiten und globale Ersparnisse. Dadurch verlagert sich der Fokus von privaten Käufern auf institutionelle Bilanzen. Bei der Akzeptanz geht es nicht mehr nur um den Besitz, sondern um die Nutzung von Bitcoin in Reserven, bei der Kreditvergabe und der Kapitalallokation.

Der Vorstandsvorsitzende von Strategy betonte:

„Dies ist die nächste Phase der Bitcoin-Akzeptanz: nicht nur mehr Käufer, sondern mehr Bilanzen.“

Die Rolle von Bitcoin erweitert sich entsprechend. Während Halvings weiterhin Teil seines Designs sind, hebt Saylor anhaltende Kapitalzuflüsse als den entscheidenden Faktor hervor.

Was würde beweisen, dass der neue Zyklus begonnen hat?

Saylors These hängt von einer dauerhaften institutionellen Nachfrage ab. ETFs, Unternehmenskassen, staatliche Reserven und Kreditmärkte müssen beständiges Kapital bereitstellen, keine vorübergehenden Zuflüsse. Bitcoin befindet sich weiterhin in einer Übergangsphase, in der das Angebot feststeht, während sich die Nachfrage weiterentwickelt. Das künftige Wachstum hängt weniger von den Halbierungszyklen ab als vielmehr davon, wie stark sich die Kapitalmärkte um Bitcoin herum entwickeln. Unsicher ist, ob diese Kapitalflüsse auch in Zeiten von Stress, Regulierung und Kreditzyklen Bestand haben. Die Frage ist nun, ob die Halbierungen weiterhin der wichtigste Marktkatalysator für Bitcoin bleiben oder ob sie zu einem Faktor in einem umfassenderen institutionellen Zyklus geworden sind.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.