Republikanische Abgeordnete verspüren erneut ein Gefühl der Dringlichkeit, den „Digital Asset Market Clarity (CLARITY) Act“ noch vor der Augustpause des US-Senats zu verabschieden. Der Gesetzentwurf zur Marktstruktur benötigt noch mindestens sieben Stimmen der Demokraten, um die Schwelle von 60 Stimmen zu erreichen.Key Takeaways
CLARITY-Gesetz braucht 60 Stimmen und 7 Demokraten, während die Republikaner gegen die Uhr im August-Pausenzeitraum kämpfen

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- <p><span style="font-weight: 400;">Das Wichtigste im Überblick: </span></p>
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- <li><span style="font-weight: 400;">Republikanische Abgeordnete verspüren erneut ein Gefühl der Dringlichkeit, den CLARITY Act noch vor der Augustpause des Senats zu verabschieden. </span></li>
- <li><span style="font-weight: 400;">Mit 53 Sitzen benötigen die Republikaner mindestens sieben Stimmen der Demokraten, um die 60-Stimmen-Hürde für den Krypto-Gesetzentwurf zu nehmen. </span></li>
- <li><span style="font-weight: 400;">Als Nächstes steht eine Abstimmung im Plenum des Senats an; danach muss der Text mit der Fassung des Repräsentantenhauses für 2025 abgeglichen werden, bevor er Gesetzeskraft erlangt.</span></li>
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Der Druck steigt, während das Zeitfenster für die Gesetzgebung immer enger wird
Über diese Bemühungen berichtete Eleanor Terrett, Moderatorin von „Crypto in America“, die erklärte, dass republikanische Abgeordnete zunehmend darauf bedacht seien, den Gesetzentwurf voranzutreiben, sobald die Senatoren aus ihrer Pause zurückkehren. Sie führte das erneute Gefühl der Dringlichkeit auf den erhöhten politischen Druck infolge der Kontroversen um ein umstrittenes Wohnungsbaugesetz sowie auf die wachsende Erkenntnis zurück, dass die Zeit knapp wird. Sie fügte hinzu:
„Druck und Zeitdruck könnten letztendlich die notwendigen Voraussetzungen für eine Einigung schaffen.“
Gesetzgeber und Analysten sind sich weitgehend einig, dass der Senat noch vor August handeln muss, damit das Gesetz in diesem Jahr eine realistische Chance hat. Der CLARITY Act würde einen bundesweiten Rechtsrahmen schaffen, der die Aufsicht über digitale Vermögenswerte zwischen der Securities and Exchange Commission (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) aufteilt. Dies ist ein seit langem angestrebtes Ziel für eine Branche, die sich seit Jahren über regulatorische Unsicherheit in den USA beschwert. Das Repräsentantenhaus verabschiedete seine Version des Gesetzentwurfs im Jahr 2025.

Von außen betrachtet scheint die Stimmenverteilung eine zentrale Hürde zu sein, da die Republikaner 53 Sitze im Senat innehaben. Das bedeutet, dass der Gesetzentwurf mindestens sieben Stimmen der Demokraten benötigt, um die Schwelle von 60 Stimmen für die Beendigung der Debatte zu überwinden und zur abschließenden Abstimmung im Plenum zu gelangen. Der Bankenausschuss des Senats brachte den Gesetzentwurf im Mai mit 15 zu 9 Stimmen voran, setzte ihn auf die Tagesordnung, ließ die Abstimmung im Plenum jedoch offen.
Senatorin Cynthia Lummis (R-WY) hat sich Ende Juli als Ziel gesetzt und gewarnt, dass eine Verpassung dieses Zeitfensters die Einführung durchsetzbarer Vorschriften für digitale Vermögenswerte auf das Jahr 2030 verschieben könnte. Berichten zufolge ist das Repräsentantenhaus bereit, zügig vorzugehen, um die beiden Fassungen miteinander in Einklang zu bringen, falls der Senat seinen Gesetzentwurf noch vor der Sommerpause verabschiedet; die untere Kammer hat für Juli mehrere aufeinanderfolgende Anhörungen
zur Kryptopolitik angesetzt.Auch der Druck seitens der Branche hat zugenommen: Mehr als 200 Organisationen, darunter Coinbase und Ripple, drängen die Führungsspitze des Senats, den Gesetzentwurf zur Abstimmung zu bringen. Eine separate Koalition, die über 1.200 Technologieunternehmen vertritt, drängt auf eine rasche Verabschiedung, da die US-Krypto-Vorschriften einem zunehmenden globalen Wettbewerb ausgesetzt sind. In den letzten Wochen haben sich auch Gruppen ehemaliger nationaler Sicherheitsbeamter und Gründer von Krypto-Unternehmen dieser Forderung angeschlossen.
Allerdings sind nicht alle von diesen Entwicklungen überzeugt, und Senatorin Elizabeth Warren (D-MA), ranghöchstes Mitglied des Senatsbankausschusses, argumentierte kürzlich, der Gesetzentwurf könne in seiner jetzigen Form „die Wirtschaft zum Einsturz bringen“. Dieser Widerstand ist einer der Gründe, warum die Befürworter eine Handvoll Demokraten für sich gewinnen müssen, um 60 Stimmen zu erreichen.
Wie geht es weiter?
Der nächste Schritt ist eine Abstimmung im Plenum des Senats, bei der die parteiübergreifende Unterstützung des Gesetzentwurfs auf ihre härteste Probe gestellt wird. Selbst wenn diese Hürde genommen wird, müsste der Senatsentwurf noch mit der Version des Repräsentantenhauses für 2025 in Einklang gebracht werden, bevor der Entwurf auf den Schreibtisch des Präsidenten gelangen könnte.
So wie die Dinge derzeit stehen, gilt die Sommerpause im August in den Augen der Befürworter des Gesetzentwurfs als feste Frist. Die Zeit nach der Sommerpause fällt in den Wahlkalender, und die Befürworter befürchten, dass dies die Dynamik bremsen könnte. Aus diesem Grund bezeichnen mehrere Abgeordnete die kommenden Wochen als die beste und möglicherweise letzte Chance für den Gesetzentwurf in dieser Legislaturperiode.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












