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Der CLARITY Act steht vor einem entscheidenden Juli, da das Repräsentantenhaus mehrere Krypto-Anhörungen hintereinander ansetzt

Der „Digital Asset Market Clarity (CLARITY) Act“ steht vor einer entscheidenden Phase: Das Repräsentantenhaus hat für Juli zwei Anhörungen angesetzt, die sich mit der Politik der Federal Reserve und Innovationen im Bereich digitaler Vermögenswerte befassen. Senatorin Cynthia Lummis drängt auf eine Abstimmung im Senat noch vor der Sommerpause im August. Die

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Der CLARITY Act steht vor einem entscheidenden Juli, da das Repräsentantenhaus mehrere Krypto-Anhörungen hintereinander ansetzt
  • wichtigsten Punkte: </span></p>
  • <ul>
  • <li><span style="font-weight: 400;">Der Finanzdienstleistungsausschuss des Repräsentantenhauses hat für den 14. und 17. Juli Anhörungen zur Politik der Fed und zum CLARITY-Gesetz angesetzt. </span></li>
  • <li><span style="font-weight: 400;">Fed-Vorsitzender Kevin Warsh wird am 14. Juli aussagen und dabei im Mittelpunkt des Interesses stehen, ebenso wie die Bemühungen um eine Neugestaltung der Kryptomarkt-Struktur. </span></li>
  • <li><span style="font-weight: 400;">Lummis strebt eine Abstimmung im Senat noch vor der Sommerpause im August an; für die Verabschiedung des Gesetzentwurfs sind 60 Stimmen erforderlich.</span></li>
  • </ul>
  • <p><span style="font-weight: 400;">

Ein vollgepackter Juli-Kalender

Der legislative Kampf um die Regeln zur Struktur des US-Kryptomarktes erstreckt sich nun über einen vollgepackten Juli-Zeitplan, da der Finanzdienstleistungsausschuss des Repräsentantenhauses am 14. Juli eine Anhörung zum halbjährlichen geldpolitischen Bericht der Federal Reserve abhalten wird – eine Sitzung, bei der der neue Fed-Vorsitzende Kevin Warsh seine erste Aussage vor dem Kongress abgeben soll. Der Ausschuss plant außerdem für den 17. Juli eine Anhörung in New York, bei der es darum gehen soll, wie der CLARITY Act die Entwicklung digitaler Vermögenswerte und finanzieller Innovationen beeinflussen könnte.

Tweet discussing CLARITY act's upcoming July 17 hearing.
Bildquelle: X

Die kurz aufeinanderfolgenden Anhörungen bieten den Befürwortern des Gesetzentwurfs eine hochkarätige Plattform, um ihre Argumente vorzubringen – zu einem Zeitpunkt, an dem die Dynamik zwar zunimmt, eine endgültige Abstimmung jedoch noch in weiter Ferne liegt. Die Sitzung am 17. Juli, die außerhalb von Washington stattfindet, soll die wirtschaftlichen Interessen der Branche und die Kosten anhaltender regulatorischer Unsicherheit in den Fokus rücken.

Für Lummis sind die Anhörungen eine Chance, den Druck aufrechtzuerhalten. Die Republikanerin aus Wyoming bezeichnet die kommenden Wochen als entscheidend und argumentiert, dass das Zeitfenster für die Verabschiedung eines umfassenden Krypto-Gesetzes in diesem Jahr eng ist und sich schließt.

„Das tun wir bei digitalen Vermögenswerten nicht“

Lummis hat ihre Rhetorik angesichts des immer knapper werdenden Zeitplans verschärft und in einer ihrer unverblümtesten Äußerungen die Vorstellung zurückgewiesen, dass die Vereinigten Staaten anderen die Kontrolle über eine Technologie überlassen sollten, an deren Pionierarbeit Amerikaner beteiligt waren. Sie erklärte:

„Die USA haben das Internet nicht erfunden, um es dann jemand anderem zur Regulierung zu überlassen. Das machen wir auch nicht mit digitalen Vermögenswerten.“

Diese Bemerkung bringt ihr zentrales Argument auf den Punkt: Ohne klare Bundesvorschriften laufen die Vereinigten Staaten Gefahr, ihre Führungsrolle im Bereich der digitalen Vermögenswerte abzugeben. Sie hat wiederholt davor gewarnt, dass Rechtsunsicherheit Entwickler und Krypto-Unternehmen in freundlichere Rechtsräume treibt und dass der Kongress handeln muss, bevor diese Entwicklung dauerhaft wird.

Die Senatorin hat den Gesetzentwurf zudem mit einer allgemeineren Wettbewerbsfrage verknüpft und argumentiert, dass klare Regeln dafür sorgen würden, dass Bitcoin- und Open-Source-Entwickler in den Vereinigten Staaten bleiben, anstatt Innovation, Arbeitsplätze und Investitionen ins Ausland zu treiben.

Der aktuelle Stand des Gesetzentwurfs

Der CLARITY Act hat bereits den Bankenausschuss des Senats passiert und wurde auf den Gesetzgebungskalender des Senats gesetzt, sodass er nun für eine Abstimmung im Plenum ansteht. Ihn jedoch über die Ziellinie zu bringen, ist eine andere Sache. Der Gesetzentwurf benötigt 60 Stimmen, um den Senat zu passieren, und müsste dann mit der vom Repräsentantenhaus im Jahr 2025 verabschiedeten Fassung in Einklang gebracht werden, bevor er auf den Schreibtisch des Präsidenten gelangen könnte.

Lummis hat das wahrscheinlichste Zeitfenster für die Abstimmung im Plenum auf die Zeit vor der Sommerpause im August festgelegt und diese Frist als Druckmittel ins Feld geführt. Befürworter aus der Branche haben diese Dringlichkeit bekräftigt und gewarnt, dass ein Verpassen dieses Zeitfensters umfassende Krypto-Regelungen um Jahre verzögern und den Markt einem Flickenteppich aus einzelstaatlichen Vorschriften aussetzen könnte.

Auch Befürworter außerhalb des Kongresses üben weiterhin Druck auf die Gesetzgeber aus. Michael Saylor argumentiert, dass klare Regeln institutionelle Märkte für BTC und verwandte Produkte erschließen könnten, und schließt sich damit einer Koalition an, die den Senat zu schnellem Handeln gedrängt hat.

Der nächste bestätigte Schritt ist die Anhörungsrunde im Juli, die mit der Aussage von Warsh am 14. Juli beginnt und mit der Sitzung am 17. Juli zum Thema Innovation bei digitalen Vermögenswerten fortgesetzt wird. Diese Anhörungen werden den Ton für eine mögliche Abstimmung im Plenum vorgeben, und die Gesetzgeber werden sich Fragen sowohl zur Geldpolitik als auch zu den seit langem verzögerten Bemühungen um die Ausarbeitung von Vorschriften für digitale Vermögenswerte stellen müssen.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.