Senatsabgeordnete könnten bereits in diesem Herbst einen Gesetzentwurf zur Besteuerung von Kryptowährungen vorlegen, sagte Senator Steve Daines (R-Mont.). Der Republikaner aus Montana erklärte, dass bereits ein Rahmenkonzept vorliege, das weitgehend mit den parallelen Bemühungen des Repräsentantenhauses übereinstimme. DasKey Takeaways
Der Senat könnte bis Herbst 2026 einen Gesetzentwurf zur Besteuerung von Kryptowährungen vorlegen, während die Bemühungen um den CLARITY Act weitergehen, so der republikanische Senator Daines

- Wichtigste auf einen Blick: </span></p>
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- <li><span style="font-weight: 400;">Senator Steve Daines sagte, der Senat könne bis Herbst 2026 einen Gesetzentwurf zur Besteuerung von Kryptowährungen vorlegen; ein Rahmenkonzept sei bereits ausgearbeitet.</span></li>
- <li><span style="font-weight: 400;">Der Plan des Senats sei dem Vorschlag des „Ways and Means“-Ausschusses des Repräsentantenhauses „eher ähnlich als unähnlich“, so Daines.</span></li>
- <li><span style="font-weight: 400;">Noch in diesem Jahr könnte es zu einer Überarbeitung kommen, wodurch die US-Krypto-Agenda, die sich bereits auf den CLARITY Act konzentriert, um Steuerregelungen ergänzt würde.</span></li>
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- <p><span style="font-weight: 400;">
Ein Rahmenwerk ist bereits vorhanden
Senatsabgeordnete, die an Steuerregelungen für Kryptowährungen arbeiten, könnten „eher früher als später“ handlungsbereit sein, möglicherweise bereits im Herbst, so Daines, Mitglied des Finanzausschusses des Senats. Er erklärte, die Vorarbeiten seien weiter fortgeschritten, als viele Beobachter annehmen.
„Wir haben einen Rahmenentwurf ausgearbeitet“, sagte Daines und fügte hinzu, er sei zuversichtlich, dass die Gesetzgeber noch in diesem Jahr eine Markup-Sitzung zur Krypto-Steuergesetzgebung abhalten könnten. Eine Markup-Sitzung wäre der erste formelle Schritt, um den Rahmenentwurf in einen Gesetzentwurf umzuwandeln, über den das gesamte Plenum beraten könnte.

Die von Bloomberg Tax
berichteten Äußerungen deuten darauf hin, dass sich die Steuerpolitik als nächste große Front in der Krypto-Debatte in Washington abzeichnet, auch wenn derzeit ein separater Gesetzentwurf zur Marktstruktur die Schlagzeilen dominiert. Für Investoren und Unternehmen ist die steuerliche Behandlung digitaler Vermögenswerte seit langem einer der undurchsichtigsten Bereiche der US-Politik.Anpassung an das Repräsentantenhaus
Daines deutete an, dass der Ansatz des Senats eng an die bereits im Repräsentantenhaus laufenden Arbeiten angelehnt sein werde. Er beschrieb den entstehenden Rahmen als „eher ähnlich als unähnlich“ zu dem, was der Ways-and-Means-Ausschuss des Repräsentantenhauses vorgelegt hat – ein Zeichen dafür, dass die beiden Kammern möglicherweise die Art von Meinungsverschiedenheiten vermeiden können, die den Gesetzgebungsprozess zum Stillstand bringen könnten.
Ein wichtiger Ausschuss des Repräsentantenhauses hat einen eigenen Gesetzentwurf vorbereitet, um eine klarere Steuerstruktur für Kryptowährungen zu schaffen und dabei Fragen zu klären, die im geltenden Recht unklar bleiben, wie beispielsweise die Behandlung von Staking-Belohnungen, Mining-Einkünften und kleinen Transaktionen. Eine frühzeitige Abstimmung der beiden Bemühungen könnte den Weg zu einem endgültigen Gesetzentwurf ebnen.
Bitcoin.com News berichtete über die breiter angelegten Bemühungen, während die Gesetzgeber darum wetteifern, US-Krypto-Regeln festzuschreiben
– ein Bestreben, das sich bislang eher auf den regulatorischen Rahmen als auf das Steuerrecht konzentriert hat.Die nächste Front in der Kryptopolitik
Steuersicherheit ist zu einer Priorität für eine Branche geworden, die sich jahrelang mit lückenhaften Leitlinien der US-Steuerbehörde (Internal Revenue Service) auseinandersetzen musste. Klarere gesetzliche Regelungen dürften Compliance-Streitigkeiten reduzieren und Händlern, Minern und Unternehmen eine solidere Grundlage für ihre Planung bieten.
Auch politisch ist der Zeitpunkt von Bedeutung, da der CLARITY Act in letzter Zeit einen Großteil der Aufmerksamkeit des Senats im Bereich Kryptowährungen in Anspruch genommen hat. Ein im Herbst vorgelegtes Steuerrahmenwerk würde zeigen, ob der Kongress in derselben Sitzungsperiode zwei komplexe Maßnahmen zu digitalen Vermögenswerten vorantreiben kann. Derzeit handelt es sich bei dem Vorschlag noch um ein Rahmenwerk und nicht um einen fertigen Gesetzentwurf. Daines vermied es, sich auf einen festen Termin festzulegen, und jeder Gesetzentwurf müsste noch den Finanzausschuss passieren, bevor er im Plenum behandelt wird. Sollten die beiden Kammern im Einklang bleiben, könnte die Krypto-Steuergesetzgebung parallel zu den Bemühungen um eine neue Marktstruktur voranschreiten, was der Branche eine seltene doppelte Dosis an regulatorischer Sicherheit verschaffen würde.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












