Michael Saylor erklärte, Bitcoin könne sich auch ohne den CLARITY Act weiterentwickeln, forderte die Vereinigten Staaten jedoch gleichzeitig auf, klarere Vorschriften für digitale Vermögenswerte zu erlassen. Diese Äußerungen erfolgten, als der Gesetzgeber eine mögliche Abstimmung im Senat über den Gesetzentwurf zur Struktur des Kryptomarktes auf September verschob.
Saylor sagt: „Bitcoin braucht keine CLARITY“, während der Senat die Abstimmung verschiebt

Das Wichtigste im Überblick
- Michael Saylor sagt, Bitcoin könne auch ohne den CLARITY Act erfolgreich sein.
- Der Senat verschiebt die Abstimmung über das Gesetz zur Struktur des Kryptomarktes auf September.
- Saylor bringt den CLARITY Act mit dem Wachstum des digitalen Kapitals in Verbindung.
Saylor trennt die Zukunft von Bitcoin von der US-Krypto-Gesetzgebung
Am 7. August erklärte Michael Saylor, Vorstandsvorsitzender von Strategy Inc. (Nasdaq: MSTR), auf X, dass Bitcoin auch ohne den CLARITY Act weiter vorankommen könne, während die Vereinigten Staaten nach wie vor einen klaren regulatorischen Rahmen benötigten, da der Gesetzgeber weiterhin über Gesetze zur Regulierung digitaler Vermögenswerte debattiere. Saylor schrieb:
„Bitcoin braucht keinen CLARITY Act. Amerika braucht Klarheit.“
Der „Digital Asset Market Clarity Act“ (CLARITY Act) zielt darauf ab, einen umfassenden regulatorischen Rahmen für digitale Vermögenswerte zu schaffen, indem Aufsichtspflichten, Anforderungen an die Marktstruktur, Verbraucherschutzmaßnahmen und die Befugnisse der Aufsichtsbehörden definiert werden. Der Vorschlag würde in den Vereinigten Staaten tätigen Krypto-Unternehmen klarere Regeln für den Umgang mit den Bundesvorschriften bieten.
Senat verschiebt CLARITY Act auf September
Der Gesetzgebungsprozess wird nun im Senat mehr Zeit in Anspruch nehmen, da die Gesetzgeber weiterhin an dem vorgeschlagenen Rahmenwerk für digitale Vermögenswerte arbeiten. Der Mehrheitsführer im Senat, John Thune (R-SD), verschob die Behandlung des Gesetzentwurfs auf September, während die Diskussionen unter den Gesetzgebern über den weiteren Weg des Gesetzentwurfs andauern.
Der überarbeitete Zeitplan gibt den Senatoren zusätzliche Zeit, um über die Bestimmungen zur Marktstruktur des Gesetzentwurfs zu verhandeln und festzulegen, wie die Bundesaufsichtsbehörden die Aufsicht über digitale Vermögenswerte untereinander aufteilen würden. Saylor und Strategy Inc. hatten diese Gesetzesinitiative bereits unterstützt, womit seine jüngste Stellungnahme Teil einer breiter angelegten Kampagne für klarere US-Krypto-Regeln ist. Saylor erklärte am 31. Juli auf X:
„Ich unterstütze die Weiterführung des CLARITY Act durch parteiübergreifende Zusammenarbeit, um klare, dauerhafte Regeln zu schaffen, Eigentumsrechte zu schützen, Innovationen zu fördern und die amerikanischen Kapitalmärkte zu stärken. Bitcoin wird mit oder ohne Gesetzgebung erfolgreich sein, aber Amerika braucht Klarheit in Bezug auf digitale Vermögenswerte.“
Der CLARITY Act könnte die nächste Wachstumswelle im Bereich des digitalen Kapitals auslösen
Saylor hat den CLARITY Act mit einer breiteren institutionellen Beteiligung, digitalen Kapitalmärkten und der Akzeptanz durch Unternehmen in Verbindung gebracht. Im Mai erklärte der Vorstandsvorsitzende von Strategy, dass die Gesetzgebung „die nächste Welle von digitalem Kapital, digitalen Krediten und digitalem Eigenkapital“ auslösen könnte, und beschrieb den Vorschlag als Rahmen für eine breitere institutionelle Akzeptanz. Seine Äußerungen folgten auf das wachsende Interesse von Unternehmen und Investoren, die klarere Regeln für digitale Vermögenswerte fordern. Strategy hat sich zu einem der bekanntesten Unternehmensinhaber von Bitcoin entwickelt und nutzt den Vermögenswert als wesentlichen Bestandteil seiner Finanzstrategie. Saylor hat wiederholt für die Einführung von Bitcoin geworben und dabei die Rolle der Marktinfrastruktur bei der Förderung einer breiteren Beteiligung betont.
Die Bitcoin-Akzeptanz geht über Washington hinaus
Zwar befürwortet Saylor klarere US-Regelungen für digitale Vermögenswerte, doch seine umfassendere Bitcoin-These geht über das Ergebnis einzelner Gesetzgebungsvorhaben hinaus. Er hat die Entwicklung von Bitcoin als von „vier Ideologien“ geprägt beschrieben, die um dessen zukünftige Ausrichtung konkurrieren, und dabei die Spannungen zwischen institutioneller Akzeptanz, Cypherpunk-Prinzipien, staatlicher Beteiligung und marktorientierter Entwicklung hervorgehoben.
Diese Sichtweise steht auch im Einklang mit Saylors Schwerpunkt auf der Ausweitung der Beteiligung von Unternehmen, Investoren und Finanzinstituten, während sich Bitcoin zu einer größeren globalen Anlageklasse entwickelt. Saylor erklärte, dass die Bitcoin-Akzeptanz in eine umfassendere Phase eintritt, da immer mehr Investoren, Unternehmen und Finanzinstitute digitale Vermögenswerte in Betracht ziehen.
Die langfristige Akzeptanz von Bitcoin entwickelt sich weiterhin unabhängig vom regulatorischen Rahmen, der den breiteren Markt für digitale Vermögenswerte umgibt, während der Zeitplan des Senats für September den nächsten wichtigen Meilenstein für die US-Krypto-Gesetzgebung festlegt.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












