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Vietnam und Österreich arbeiten bei der Krypto-Aufsicht zusammen

Vietnam hat einen vorläufigen Rechtsrahmen geschaffen und plant, im Jahr 2026 die ersten Anbieter von Krypto-Asset-Dienstleistungen zu lizenzieren.

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Vietnam und Österreich arbeiten bei der Krypto-Aufsicht zusammen

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Finanzminister Nguyen Duc Chi traf sich in Wien mit FMA-Chefin Mariana Kuhnel, um die Finanzaufsicht abzustimmen.
  • Die Leiterin der SSC, Vu Thi Chan Phuong, erklärte, die Reformen zielten darauf ab, 99 % der KMU den Zugang zu Krediten und Kapitalmärkten zu ermöglichen.
  • Die FMA schlug gemeinsame IOSCO-Initiativen und fachliche Expertentreffen im Vorfeld der Lizenzierung von Plattformen im Jahr 2026 vor.

Schaffung von Sicherheitsvorkehrungen

Berichten zufolge plant Vietnam, im Jahr 2026 im Rahmen eines pilothaften Rechtsrahmens die ersten Krypto-Asset-Dienstleister zu lizenzieren, da das südostasiatische Land bestrebt ist, seine Finanzmarktaufsicht zu modernisieren. Der vietnamesische stellvertretende Finanzminister Nguyen Duc Chi traf sich am 15. September in Wien mit Mariana Kuhnel, der Geschäftsführerin der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA), um die bilaterale Zusammenarbeit zu erörtern und Fachwissen im Bereich der Finanzaufsicht auszutauschen.

Das Treffen wurde von der staatlichen Wertpapierkommission Vietnams (SSC) bekannt gegeben. Chi erklärte, Vietnam arbeite derzeit an der Überarbeitung seiner Finanzvorschriften, um neuen Anlageklassen und technologischen Entwicklungen gerecht zu werden. Im Rahmen seines Pilot-Krypto-Rahmenwerks rechnet Vietnam damit, im Jahr 2026 Lizenzen zu erteilen und den ersten Plattformen für digitale Vermögenswerte die Aufnahme des Betriebs zu gestatten.

Die Vorsitzende der SSC, Vu Thi Chan Phuong, erklärte, Vietnam stütze sich bei der Gestaltung seiner Aufsichtsmechanismen auf Empfehlungen der Financial Action Task Force (FATF) sowie auf Regulierungsmodelle von Behörden der Europäischen Union.

„Derzeit wird ein Aufsichtsmechanismus für Dienstleister und Anlegergeschäfte entwickelt, dessen Schwerpunkte auf Risikomanagement, dem Schutz der Anlegervermögen und der Bekämpfung der Geldwäsche liegen“, so Phuong.

Phuong fügte hinzu, dass Vietnam eine Umstrukturierung seiner Börsenbörsen erwägt, einschließlich derer, die sich auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) konzentrieren. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Transparenz zu erhöhen, die Qualität der börsennotierten Produkte zu verbessern und Marktmanipulationen sowie Preisabsprachen zu verhindern.

Kleine und mittlere Unternehmen machen rund 99 % der aktiven Unternehmen in Vietnam aus. Chi merkte an, dass die inländischen Fördermaßnahmen derzeit überarbeitet werden, um die Unternehmensführung, die Einhaltung von Vorschriften und die digitale Transformation bei KMU zu verbessern und so deren Zugang zu Kredit- und Kapitalmärkten zu erleichtern.

Kuhnel hob hervor, dass zwar viele zugrunde liegende Finanzvorschriften auf EU-Ebene festgelegt werden, die FMA diese jedoch in Österreich umsetzt und durchsetzt. Die 2002 gegründete FMA fungiert als unabhängige Behörde, die Banken, Versicherer, Wertpapierfirmen, Börsen und Krypto-Dienstleister beaufsichtigt.

Um die weitere Zusammenarbeit zu fördern, schlug Kuhnel vor, Online-Fachworkshops zwischen Experten abzuhalten und die Koordination über die Internationale Organisation der Wertpapieraufsichtsbehörden (IOSCO) zu verstärken. Chi begrüßte den Vorschlag und erklärte, dass die Koordinationskanäle dazu beitragen werden, gemeinsames Fachwissen in konkrete gemeinsame Aktivitäten umzusetzen.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.