Strategy hat durch den Verkauf von MSTR-Aktien 263,5 Millionen US-Dollar eingenommen und dabei keine Bitcoin-Käufe gemeldet, wodurch sich die US-Dollar-Reserve auf 3,225 Milliarden US-Dollar erhöhte, während sich die Kaufpause um eine weitere Woche verlängerte.
Strategie verkauft MSTR-Aktien im Wert von 263,5 Millionen Dollar, kauft jedoch keine Bitcoin hinzu

Das Wichtigste auf einen Blick
- Strategy verkaufte 2,73 Millionen MSTR-Aktien und erzielte damit 263,5 Millionen US-Dollar, während in dieser Woche keine Bitcoin-Käufe getätigt wurden.
- Der Bitcoin-Bestand blieb bei 843.775 BTC, wobei der letzte von Strategy bekannt gegebene Kauf am 22. Juni stattfand.
- Die US-Dollar-Reserve von Strategy erreichte 3,225 Milliarden US-Dollar, was die Liquidität für Vorzugsdividenden und Zinsen auf ausstehende Schulden stärkte.
Warum baut Strategy eine größere Dollarreserve auf?
Eine wachsende Barreserve war die auffälligste Entwicklung in der jüngsten Meldung von Strategy Inc. (Nasdaq: MSTR) an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC, obwohl das Unternehmen weiterhin Kapital über sein „At-the-Market“-Aktienprogramm beschaffte. In der Meldung hieß es:
„Zum 19. Juli 2026 belief sich der Saldo der USD-Reserve auf 3,225 Milliarden US-Dollar. Dieser Betrag umfasst erwartete Barerlöse aus Aktienverkäufen im Rahmen des ATM-Programms von Strategy, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgewickelt waren.“
Der Meldung zufolge soll die Reserve zur Deckung der Dividenden auf die Vorzugsaktien von Strategy sowie der Zinszahlungen auf ausstehende Verbindlichkeiten dienen. Im Berichtszeitraum vom 13. bis 19. Juli verkaufte das Unternehmen 2.732.318 MSTR-Aktien und erzielte damit einen Nettoerlös von rund 263,5 Millionen US-Dollar. Es wurden zudem keine Verkäufe von Vorzugsaktien und keine Aktivitäten im Rahmen seiner Aktienrückkaufprogramme gemeldet. Die verbleibende Finanzierungskapazität blieb ebenfalls beträchtlich. Im Rahmen des MSTR-„At-the-Market“-Programms standen weiterhin rund 23,53 Milliarden US-Dollar zur Verfügung, zusätzlich zu weiteren Kapazitäten aus den Vorzugsaktienemissionen STRF, STRC, STRK und STRD. Aus der Meldung ging nicht hervor, ob die jüngsten Erlöse letztendlich für den Kauf von Bitcoin verwendet oder als Liquidität einbehalten werden sollen.
Der Vorstandsvorsitzende Michael Saylor hob in einem Beitrag auf X zudem die aktualisierte Finanzlage hervor und wies dabei auf die größere US-Dollar-Reserve von Strategy sowie die unveränderten Bitcoin-Bestände hin. Die Ankündigung erfolgte im Zusammenhang mit der jüngsten SEC-Meldung des Unternehmens, die eine weitere Woche ohne Bitcoin-Käufe bestätigte.
Warum verging eine weitere Woche ohne Bitcoin-Kauf?
Die wöchentliche Meldung bestätigte zudem, dass Strategy seine Bitcoin-Bestände nicht aufgestockt hat, obwohl weiterhin Eigenkapital aufgenommen wurde. Die Bestände blieben daher unverändert bei 843.775 BTC. Bezugnehmend auf den Berichtszeitraum vom 13. bis 19. Juli erklärte Strategy in der SEC-Meldung:
„In dieser Woche wurden keine Bitcoin-Käufe getätigt.“
Diese Bestände wurden zu einem Gesamtkaufpreis von 63,69 Milliarden US-Dollar zu durchschnittlichen Kosten von 75.476 US-Dollar pro Bitcoin erworben, einschließlich Gebühren und Aufwendungen. Der letzte offengelegte Erwerb erfolgte am 22. Juni, womit sich die Kaufpause verlängerte, obwohl weiterhin frisches Kapital in das Unternehmen floss.
Einen Tag vor der Einreichung veröffentlichte der Vorstandsvorsitzende Michael Saylor das bekannte Bitcoin-Kaufdiagramm von Strategy mit den orangefarbenen Punkten zusammen mit der Frage: „Wie geht es weiter?“ Das Diagramm veranschaulichte die Kaufhistorie und die bestehenden Bestände des Unternehmens, kündigte jedoch keinen neuen Erwerb an. Die am folgenden Tag veröffentlichte Meldung bestätigte, dass eine weitere Woche ohne Bitcoin-Kauf vergangen war.
Wie geht es weiter mit der Finanzreserve von Strategy?
Die Aufmerksamkeit richtet sich nun darauf, wie die wachsende Barreserve letztendlich verwendet werden wird. Saylor vertritt weiterhin die Ansicht, dass sich die Akzeptanz von Bitcoin auf einen breiteren institutionellen Markt ausweitet, der Unternehmen, Banken, Versicherer, Pensionskassen und Kreditmärkte umfasst. Er hat die Einführung von Bitcoin durch Unternehmen zudem als „notwendig, unvermeidlich und willkommen“ bezeichnet und börsennotierte Unternehmen als langfristige Akteure bei der Entwicklung dieser Anlageform dargestellt.
Gleichzeitig hat sich Saylor gegen vorgeschlagene Änderungen am Bitcoin-Protokoll wie BIP 110 ausgesprochen und argumentiert, dass die Regeln der Basisebene des Netzwerks angesichts der zunehmenden institutionellen Akzeptanz konservativ bleiben sollten. Diese übergeordnete Strategie steht im Gegensatz zu den aktuellen Finanzaktivitäten des Unternehmens, bei denen der Schwerpunkt eher auf Liquidität als auf dem Aufbau neuer Bitcoin-Bestände lag.
Zukünftige SEC-Meldungen werden zeigen, ob die aufgestockte Dollarreserve einer weiteren Bitcoin-Akquisition vorausgeht oder eine längere Phase der Bilanzflexibilität widerspiegelt. Vorerst hat Strategy frisches Kapital beschafft, seine Liquiditätsposition gestärkt und seine Bitcoin-Bestände für eine weitere Berichtswoche unverändert gelassen.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.











