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Betrüger nutzen gefälschte USDT-Token, um venezolanische Händler zu bestehlen

Berichten zufolge nutzen Betrüger die hohe Verbreitung von USDT in Venezuela aus, um gefälschte USDT-Token als Zahlungsmittel zu versenden. Die Betrüger verwenden gefälschte USDT-Token ohne jeglichen Wert, um Händler ins Visier zu nehmen, die selbstverwaltete Wallets nutzen.

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Betrüger nutzen gefälschte USDT-Token, um venezolanische Händler zu bestehlen

Das Wichtigste im Überblick

  • Betrüger in Venezuela verwenden beim Bezahlen geklonte USDT ohne Wert und täuschen so Händler aus, um an wertvolle Waren zu gelangen.
  • Geklonte USDT-Token ahmen echte Verträge nach, erscheinen in Wallets als gültig und verursachen Verluste für Händler.
  • Experten raten Händlern, die Tether-Vertragsadressen zu überprüfen oder Binance zu nutzen, um Betrugsversuche mit gefälschten USDT zu vermeiden.

Zunahme gefälschter USDT-Token bei Zahlungen in Venezuela

Angreifer nutzen die hohe Verbreitung von Stablecoins in Venezuela aus, um eine kriminelle Methode mit „gefälschten“ USDT-Token anzuwenden.

Juan Kassabji, ein venezolanischer Technikbegeisterter, hat berichtet, dass diese Masche an einer Ladentheke ablief, als Betrüger Händler aufforderten, externe, selbstverwaltete Wallets zu verwenden, die diese Token anzeigen, wobei Smart Contracts echte USDT-Stablecoins imitieren.

Der für diese Zahlungen verwendete geklonte Token wird ebenfalls als USDT bezeichnet, hat jedoch keinen Wert und verfügt nicht über dieselbe Smart-Contract-Adresse wie der offizielle USDT-Token.

Dennoch funktioniert der Betrug, da Kriminelle diese Token zur Abwicklung der Zahlung nutzen, wodurch die Zahlung als abgeschlossen angezeigt wird und sie das Geschäft mit den gekauften Waren verlassen können.

Kassabji betonte, dass ihm mindestens ein Fall bekannt sei, in dem ein Händler diese gefälschten Token bei einer Transaktion im Wert von über 5.500 Dollar akzeptiert habe.

Diese sogenannten gefälschten Token sind nichts Neues, da auch andere Kryptowährungsinhaber bereits zuvor über deren Verwendung bei P2P-Transaktionen berichtet haben. Einige Wallets verfügen zwar über Sicherheitsfunktionen, die diese gefälschten Token kennzeichnen, um Nutzer zu schützen, doch diese Funktion ist nicht allgemein verbreitet und hängt von der verwendeten Wallet ab.

Dennoch ist ihre Verwendung für physische Einkäufe an sich schon innovativ.

Kassabji empfahl, Binance – das die meisten P2P-Handelsplattformen des Landes hostet – für den Empfang dieser Zahlungen zu nutzen, da dort ausschließlich gültige USDT-Token den Kontoständen der Kunden gutgeschrieben werden.

Darüber hinaus forderte er Händler und Nutzer, die Stablecoins in selbstverwalteten Wallets erhalten, dazu auf, nach jeder Zahlung den Gesamtsaldo in Dollar zu überprüfen. Ist der Token gefälscht, beträgt der Zahlungssaldo null.

Abschließend betonte er, dass die erhaltenen Token dieselbe Vertragsadresse aufweisen müssen wie die von Tether, dem offiziellen USDT-Emittenten.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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