Eine Gruppe von 134 Vertretern von Bankenverbänden und Führungskräften aus dem Bankensektor aus den gesamten Vereinigten Staaten fordert den Senat nachdrücklich auf, den CLARITY Act vor seiner endgültigen Verabschiedung zu überarbeiten, und warnt davor, dass Anreize für Stablecoins die Rolle von Bankeinlagen infrage stellen könnten.
134 Bankmanager schlagen wegen des CLARITY Act Alarm – sie fordern eine Änderung einer zentralen Krypto-Vorschrift

Das Wichtigste auf einen Blick
- 134 Führungskräfte aus dem Bankensektor forderten die Senatoren auf, die im CLARITY Act vorgesehenen Zins- und Renditebeschränkungen für Stablecoins zu verschärfen.
- Die Bankvertreter warnten, dass Anreize im Zusammenhang mit Stablecoin-Beständen die Einlagenbasis schwächen könnten, auf der die lokale Kreditvergabe beruht.
- Im Mittelpunkt der Debatte steht die Frage, ob Zahlungs-Stablecoins ausschließlich als Transaktionsmittel fungieren sollten.
Bankleiter drängen den Senat zur Überarbeitung der Stablecoin-Bestimmung
In ihrem Schreiben zum CLARITY Act forderten die Bankführer den US-Senator John Thune (R-SD), Mehrheitsführer im US-Senat, und den US-Senator Charles Schumer (D-NY), dem Minderheitsführer des US-Senats, in ihrem Brief zum CLARITY Act, Abschnitt 10404 des CLARITY Act zu überarbeiten.
Abschnitt 10404 des Krypto-Gesetzes legt Beschränkungen für die Zahlung von Zinsen oder Renditen auf Zahlungs-Stablecoins fest. Die Bankmanager wollen, dass der Gesetzgeber die Bestimmung verschärft, damit Unternehmen das Verbot nicht durch Prämien, Anreize oder andere Vereinbarungen umgehen können, die ähnliche wirtschaftliche Vorteile für das Halten von Stablecoins schaffen. Die Bankführer erklärten:
„Wir fordern den Senat daher dringend auf, die von unseren staatlichen Bankenverbänden empfohlenen gezielten Änderungen an Abschnitt 10404 vor der endgültigen Verabschiedung zu berücksichtigen.“
„Sollte es Stablecoin-Produkten gestattet sein, Guthaben durch zinsähnliche Prämien oder andere auf dem Halten basierende Anreize anzuziehen und zu binden, könnte die lokale Finanzierungsbasis, die diese Kreditvergabe stützt, um Hunderte von Milliarden geschwächt werden“, warnte die Gruppe.
In dem Schreiben wird argumentiert, dass Einlagen die Grundlage für die Kreditvergabe an Familien, kleine Unternehmen, Landwirte und lokale Arbeitgeber bilden. Die Unterzeichner erklärten, klare Regeln würden die Entwicklung von Zahlungs-Stablecoins ermöglichen und gleichzeitig die Finanzierungskanäle erhalten, die die Kreditvergabe in den Gemeinden stützen.
Stablecoin-Vergütungen werden zum zentralen Thema in der Krypto-Gesetzgebung
Die Debatte verdeutlicht eine umfassendere Meinungsverschiedenheit über die zukünftige Rolle von Stablecoins auf den Finanzmärkten. Banker argumentieren, dass Zahlungs-Stablecoins weiterhin auf Transaktionen ausgerichtet bleiben sollten, anstatt zu Produkten zu werden, die darauf abzielen, langfristige Einlagen anzuziehen.
Die Bankenbranche hat bereits zuvor Bedenken hinsichtlich der Renditen von Stablecoins geäußert, während Unternehmen im Bereich digitaler Vermögenswerte und politische Entscheidungsträger prüfen, wie Belohnungen, Anreize und Reservestrukturen den Wettbewerb mit traditionellen Finanzinstituten beeinflussen könnten. Die Unterzeichner argumentierten, dass Anreize, die an Guthaben, Haltefristen oder die Kontolaufzeit geknüpft sind, Merkmale verzinslicher Produkte nachbilden könnten, was klarere Abgrenzungen im CLARITY Act erforderlich mache.
Das Thema ist auch in Diskussionen um die Behandlung von Stablecoin-Anreizen im Gesetzentwurf aufgetaucht, wobei die Debatte um Stablecoin-Vergütungen im CLARITY Act Meinungsverschiedenheiten darüber deutlich macht, wie Regulierungsbehörden verbotene Renditevereinbarungen definieren sollten.
Banken warnen: Das Wachstum von Stablecoins könnte die Kreditlandschaft verändern
Führungskräfte der Banken betonen, dass Einlagen nach wie vor eine wichtige Finanzierungsquelle für Hypotheken, Unternehmenserweiterungen, landwirtschaftliche Betriebe und Investitionen in die Gemeinschaft darstellen. Sie argumentieren, dass Stablecoin-Produkte, die auf Halteanreize ausgelegt sind, diese Finanzierungsströme verändern könnten. Die Debatte folgt auf allgemeine Bedenken der Branche hinsichtlich der Risiken von Stablecoin-Einlagen, während Finanzinstitute prüfen, inwiefern digitale Vermögenswerte mit traditionellen Bankprodukten konkurrieren könnten.
Die im CLARITY Act vorgeschlagenen Änderungen würden Innovationen im Bereich der Stablecoin-Zahlungen bewahren und gleichzeitig Strukturen einschränken, von denen Banker glauben, dass sie einlagengleiche Anreize nachbilden könnten, ohne dass dafür derselbe regulatorische Rahmen gilt wie für versicherte Banken. Der endgültige Wortlaut des Senats zu Stablecoins wird festlegen, wie zahlungsorientierte digitale Vermögenswerte innerhalb des gesamten US-Finanzsystems funktionieren.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.











