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Citi nimmt Bitcoin in „Custody+“ auf, während sich die Märkte in Richtung eines 24/7-Betriebs bewegen

Die Bitcoin-Verwahrung wird noch in diesem Jahr in die umfassendere institutionelle Plattform von Citi integriert, wodurch Dienstleistungen für Krypto- und traditionelle Vermögenswerte miteinander kombiniert werden. Durch diese Erweiterung werden digitale Vermögenswerte mit einer Infrastruktur verbunden, die auf kontinuierliche Märkte und eine schnellere Abwicklung ausgelegt ist.

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Citi nimmt Bitcoin in „Custody+“ auf, während sich die Märkte in Richtung eines 24/7-Betriebs bewegen

Das Wichtigste im Überblick

  • Citi plant, noch in diesem Jahr eine institutionelle Bitcoin-Verwahrung einzuführen.
  • Mehr als 80 % des gesamten Transaktionsvolumens von Citi werden in Echtzeit abgewickelt.
  • Kunden erhalten über eine einheitliche Plattform Zugang zu Krypto- und traditionellen Verwahrungsdiensten.

Bitcoin-Verwahrung wird Teil der institutionellen Plattform von Citi

Die Bitcoin-Verwahrung wird noch in diesem Jahr Teil von „Custody+“ werden, wie die Citigroup Inc. (NYSE: C) am 18. August bekannt gab, da institutionelle Märkte ihre Öffnungszeiten verlängern und die Abwicklungsfenster verkürzen. Mit der Ankündigung von „Custody+“ werden Kryptowährungen neben traditionellen Vermögenswerten in dasselbe Betriebsframework integriert.

Die Bank stellte den geplanten Dienst als Brücke zwischen der konventionellen Wertpapierinfrastruktur und digitalen Vermögenswerten vor: „Citi rechnet damit, noch in diesem Jahr die Verwahrung digitaler Vermögenswerte in Betrieb zu nehmen, beginnend mit der Verwahrung von Bitcoin. Diese basiert auf der gemeinsamen Architektur für digitale Vermögenswerte von Citi, und wir werden eine Verwahrung aus einer Hand anbieten.“ Die Bank fügte hinzu:

„Kunden werden innerhalb desselben Rahmens auf traditionelle und Krypto-Verwahrungsfunktionen zugreifen können, um ein integriertes Erlebnis zu erhalten.“

Bei der institutionellen Verwahrung wird die Verantwortung für die Sicherung privater Schlüssel und die Genehmigung von Vermögensbewegungen an einen Drittanbieter übertragen. Im Gegensatz dazu verbleibt diese Verantwortung bei der Selbstverwahrung beim Eigentümer der Vermögenswerte.

Echtzeitverarbeitung erstreckt sich auf den gesamten Verwahrungsbetrieb

Hinter dem Plan für digitale Vermögenswerte nutzt Citi sein „Single Event Processing“-System, um Verwahrungstransaktionen kontinuierlich auf nationalen und globalen Märkten zu verarbeiten. Mehr als 80 % des gesamten Ereignisvolumens von Citi werden in Echtzeit verarbeitet, während 96 % aller freiwilligen Ereignisse in den USA, wie Übernahmeangebote oder optionale Dividendenentscheidungen, innerhalb von zwei Stunden bearbeitet werden.

Über die Verarbeitung einzelner Verwahrungsereignisse hinaus vereint die Plattform von Citi Abwicklung, Devisenhandel, Liquidität, Steuerdienstleistungen und Marktdaten in einem System. Die umfassendere Strategie der Bank im Bereich digitaler Vermögenswerte basiert darauf, den Transfer von Geld und Wertpapieren außerhalb der traditionellen Handelszeiten zu ermöglichen, einschließlich eines 24/7-Betriebs.

Eine separate Einführung im Juni zeigte, wie Citi denselben Ansatz auf Aktien privater Unternehmen anwendet. Die Bank schuf tokenisierte Hinterlegungsscheine, die es berechtigten Anlegern ermöglichen, Blockchain-basierte Wertpapiere zu halten, die Anteile an privaten Unternehmen repräsentieren. Citi übernimmt die Verwahrung der Wertpapiere, während SIX die zugrunde liegende Plattform betreibt. SIX ist die Schweizer Finanzmarkt-Infrastrukturgruppe, die die SIX Swiss Exchange betreibt. Dieses Modell wurde erstmals mit Kaleido-Aktien eingeführt und beschränkte die Teilnahme zunächst auf akkreditierte Anleger außerhalb der Vereinigten Staaten. Die regulierte On-Chain-Struktur ermöglicht es berechtigten Kunden, neben traditionellen Wertpapieren auch Engagements am Privatmarkt zu halten, ohne eine separate krypto-native Plattform nutzen zu müssen.

Regulatorische Änderungen unterstützen die institutionelle Expansion

Auch die Regulierungspolitik bewegt sich in Richtung einer klareren Behandlung der Verwahrung digitaler Vermögenswerte und tokenisierter Wertpapiere. Der Vorsitzende der Securities and Exchange Commission (SEC), Paul Atkins, erklärte, die Regulierungsagenda der Behörde für 2026 sehe Vorschriften für den On-Chain-Handel und die On-Chain-Verwahrung vor, wobei die Schutzmaßnahmen für Anleger gewahrt bleiben sollen.

In den Leitlinien für den Bankensektor wurden bereits mehrere begrenzte Aktivitäten im Zusammenhang mit Blockchain-Netzwerken und Krypto-Vermögenswerten geklärt. Das Office of the Comptroller of the Currency (OCC) bestätigte, dass nationale Banken gemäß seinen Leitlinien für Krypto-Vermögenswerte bestimmte Krypto-Vermögenswerte für Netzwerkgebühren oder Plattformtests halten dürfen. Die Nachfrage nach einer schnelleren Abwicklung könnte zunehmen, da immer mehr konventionelle Wertpapiere auf die Blockchain-Infrastruktur übertragen werden. Im Basisszenario der Bank geht die Prognose für den tokenisierten Markt davon aus, dass tokenisierte Wertpapiere und reale Vermögenswerte bis 2030 von etwa 17 Milliarden US-Dollar auf 5,5 Billionen US-Dollar anwachsen könnten. Liquidität rund um die Uhr ist bereits über einen anderen Teil der institutionellen Infrastruktur der Bank verfügbar. In der Ankündigung heißt es:

„Über Citi Token Services ermöglichen wir den nahezu sofortigen Transfer tokenisierter Einlagen rund um die Uhr in ausgewählten Citi-Märkten.“

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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