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Die SEC zieht Blackrock, Robinhood, die NYSE und weitere Akteure für die Förderung des 24-Stunden-Handels hinzu

Die SEC hat den 17. September als Termin für einen Runden Tisch zur Vorbereitung der Wall Street auf den 24-Stunden-Handel festgelegt, an dem Blackrock, Citadel Securities, die NYSE und mehr als ein Dutzend weiterer wichtiger Akteure teilnehmen werden.

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Die SEC zieht Blackrock, Robinhood, die NYSE und weitere Akteure für die Förderung des 24-Stunden-Handels hinzu

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Die SEC veranstaltet am 17. September eine Diskussionsrunde zum 24-Stunden-Handel mit mehr als 17 namhaften Diskussionsteilnehmern.
  • Zu den Diskussionsteilnehmern gehören Blackrock, Citadel Securities, die NYSE, die Nasdaq, Robinhood und Interactive Brokers.
  • Die Nasdaq plant bereits einen fast 23-stündigen Handelstag, der am 6. Dezember starten soll – noch vor der endgültigen Genehmigung durch die SEC.

Ein Rundtischgespräch mit den größten Namen der Wall Street

Die SEC gab diese Woche bekannt, dass sie am 17. September eine Diskussionsrunde veranstalten wird, um zu erörtern, was tatsächlich erforderlich ist, um die US-Aktienmärkte rund um die Uhr zu betreiben. Die Veranstaltung, die von 10:00 bis 16:00 Uhr (ET) im Hauptsitz der Behörde in Washington stattfindet, ist öffentlich und wird live auf der Website der SEC übertragen.

SEC Taps Blackrock, Robinhood, NYSE and More for 24-Hour Trading Push

Die Liste der Diskussionsteilnehmer liest sich wie ein „Who’s Who“ der Marktinfrastruktur und umfasst unter anderem Citi, UBS, Cboe, NYSE, DTCC, Invesco, Nasdaq, Charles Schwab, Samsung, Blackrock, Robinhood, Jane Street, State Street, BNP Paribas, BNY Pershing, Citadel Securities und Interactive Brokers.

Was steht auf der Tagesordnung?

Laut SEC soll sich die Tagesordnung auf die zwar wenig glamourösen, aber entscheidenden Abläufe des ununterbrochenen Handels konzentrieren, darunter Aspekte wie:

  • die operative Bereitschaft von Börsen und Broker-Dealern
  • Überwachungskapazitäten für Nacht-Handelssitzungen, in denen weitaus weniger Mitarbeiter den Markt beobachten
  • Clearing- und Abwicklungssysteme, die auch zu Zeiten funktionieren müssen, zu denen noch nie zuvor gehandelt wurde

SEC-Vorsitzender Paul Atkins stellte kürzlich in einer Rede fest, dass diese gesamte Entwicklung Teil der Bemühungen zur Modernisierung der Struktur der US-Aktienmärkte ist, und ein Rundtischgespräch, an dem so viele Vertreter von Börsen, Clearingstellen und Market Makern teilnehmen, signalisiert, dass die Behörde die Zustimmung der Praxis bereits vor der Ausarbeitung neuer Regeln einholen will – und nicht erst danach.

Der Markt bewegt sich bereits ohne die SEC

Während die Bemühungen voranschreiten, ist anzumerken, dass Teile der Wall Street bereits auf einen Rund-um-die-Uhr-Handel hinarbeiten, unabhängig davon, wie die Diskussion verläuft. Die Nasdaq hat beispielsweise bereits den 6. Dezember als Starttermin für eine neue Nachthandelssitzung ins Visier genommen und strebt einen Handelstag von fast 23 Stunden an, vorbehaltlich der endgültigen behördlichen Genehmigung.

Ebenso hat 24 Exchange, das von Steve Cohens Point72 Ventures unterstützt wird, bereits die Genehmigung der SEC erhalten, eine Börse mit einer Handelsdauer von rund 23 Stunden an fünf Tagen in der Woche zu betreiben. Die NYSE ihrerseits hat ein eigenes Modell für verlängerte Handelszeiten ab 2024 vorgestellt – eine Idee, die laut Aussagen ihrer Führungskräfte teilweise dadurch geprägt wurde, dass sie beobachtet haben, wie die Bitcoin- und Kryptomärkte schlichtweg nie schließen.

Im vergangenen Jahr sandte Citadel Securities der SEC einen 29-seitigen Brief, in dem das Unternehmen auf klare Regeln und eine stärkere Infrastruktur drängte, bevor verlängerte Handelszeiten flächendeckend eingeführt werden – ein Zeichen dafür, dass selbst Unternehmen, die sich mehr Handelszeit wünschen, zunächst die Grundlagen geregelt sehen wollen. Diesmal scheint die Lage jedoch etwas ernster zu sein, und es steht viel auf dem Spiel, wenn es darum geht, dies richtig zu machen. Analysten sehen in der Sitzung am 17. September den Versuch der Behörde, mit einer Veränderung Schritt zu halten, deren Kommen der Markt bereits als beschlossene Sache betrachtet, und die Liste der Podiumsteilnehmer (bestehend aus den führenden Köpfen der traditionellen Finanzwelt) deutet darauf hin, dass die SEC lieber auf das Fachwissen der Wall Street zurückgreifen möchte, als die Regeln von außen vorzuschreiben.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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