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Die SEC plant eine umfassende Neuregelung der Krypto-Verwahrung, während das Weiße Haus sich zu Wort meldet

Berichten zufolge beabsichtigt die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eine Aktualisierung der Verwahrungsvorschriften, und die Aufsichtsbehörde hat ihren überarbeiteten Entwurf zur Prüfung an das Weiße Haus weitergeleitet. Der als „Änderungen der Verwahrungsvorschriften“ bezeichnete Vorschlag wird Berichten zufolge derzeit vom Amt für Information und Regulierungsangelegenheiten (OIRA) geprüft.

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Die SEC plant eine umfassende Neuregelung der Krypto-Verwahrung, während das Weiße Haus sich zu Wort meldet

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Die SEC hat ihren überarbeiteten Entwurf zu den Verwahrungsvorschriften an das OIRA übermittelt und strebt einen Vorschlag für Oktober 2026 an.
  • Die SEC unter Paul Atkins könnte die Krypto-Verwahrungsvorschriften neu gestalten, nachdem sie Genslers Plan für 2023 verworfen hat.
  • Die Überprüfung durch das OIRA im Jahr 2026 könnte sich auf die Vorschriften für Selbstverwahrung, Staking, Kreditvergabe und DeFi auswirken.

SEC übermittelt umfassende Neufassung der Verwahrungsvorschriften an das Weiße Haus

Am Mittwoch berichtete Law360, dass die US-Wertpapieraufsichtsbehörde einen Vorschlag bei der OIRA, einer dem Office of Management and Budget des Weißen Hauses angegliederten Behörde, eingereicht hat. Der Entwurf wird als „wirtschaftlich bedeutsam“ eingestuft, und die SEC strebt die Veröffentlichung der vorgeschlagenen Regelung im Oktober an. Der bislang unveröffentlichte Entwurf kann im Rahmen des OIRA-Prüfungsverfahrens noch überarbeitet werden.

Im weiteren Verlauf müsste die SEC eine Abstimmung unter den Kommissaren durchführen und öffentliche Stellungnahmen einholen. Der Entwurf gilt als umfassende Neufassung der aktuellen Vorschriften. Der Vorschlag zielt darauf ab, zwischen der Verwahrung von Vermögenswerten der traditionellen Finanzwelt (TradFi) durch einen Verwahrer und der Verwahrung digitaler Vermögenswerte zu unterscheiden. Die SEC verfügt bereits über eine Richtlinie für TradFi mit „qualifizierten Verwahrstellen“, bei denen es sich um registrierte Makler, Banken und staatlich zugelassene Treuhandgesellschaften handelt.

Digitale Vermögenswerte zwingen die SEC dazu, das Konzept der qualifizierten Verwahrstellen zu überdenken

Berichten zufolge zielt die neue Regelsetzung der SEC darauf ab, die Bestimmungen zu modernisieren, damit sie für Anlageberater und Investmentgesellschaften gelten. Die derzeitigen Praktiken der Vermögensverwahrung sind veraltet, und digitale Vermögenswerte haben die Spielregeln verändert. Die aktuellen TradFi-Regeln, die mit der heutigen Krypto-Asset-Wirtschaft in Konflikt stehen, haben bei Anwälten, Beratern und Unternehmen Fragen aufgeworfen, was unter einem qualifizierten Verwahrer zu verstehen ist, wenn es um Blockchain-Vermögenswerte geht.

Atkins verwirft Genslers Ansatz, während die SEC einen neuen Kurs einschlägt

Der neueste Entwurf unterscheidet sich deutlich von den Regeln für 2023 des ehemaligen SEC-Vorsitzenden Gary Gensler, die nie endgültig verabschiedet wurden. Genslers Plan war im Wesentlichen eine Erweiterung bestehender Verwahrungsanforderungen und zielte darauf ab, Blockchain-Vermögenswerte unter denselben Regelsatz zu bringen. Unter dem Vorsitz von Paul Atkins zog die SEC Genslers Vorschlag offiziell zurück, und die Aufsichtsbehörde stellte fest, dass ein neuer Vorschlag erforderlich sei. Der jüngste Vorschlag trägt die Bezeichnung „Deregulierung“, doch ist noch nicht öffentlich bekannt, welche Änderungen damit einhergehen werden.

Selbstverwahrung, Staking und DeFi könnten neuen Vorschriften unterliegen

Sollte der Vorschlag umgesetzt werden, könnte sich der Umgang von Beratern und Verwahrstellen mit Selbstverwahrung, Multi-Signatur-Vereinbarungen, Staking, Kreditvergabe und anderen Aktivitäten im Bereich der dezentralen Finanzen (DeFi) ändern. Die SEC und die OIRA könnten zudem darlegen, wie eine unabhängige Überprüfung von Blockchain-Projekten ablaufen würde, sowie Aspekte wie unangekündigte Prüfungen. Wie es weitergeht, hängt vollständig von der Prüfung durch die OIRA und das Weiße Haus ab. Zwar ist derzeit eine Frist im Oktober vorgesehen, doch könnte sich dieser Termin nach vorne verschieben, und viele Punkte könnten sich noch ändern.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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