SEC-Vorsitzender Paul Atkins stellte die vorgeschlagenen Ausnahmeregelungen für Kryptowährungen als Weg dar, um Emittenten und Investitionen in die Vereinigten Staaten zurückzuholen. Die Kommissionsmitglieder Hester Peirce und Mark Uyeda betonten die Bedeutung praktikabler Vorschriften, der Einbeziehung der Öffentlichkeit und einer Abkehr von einer auf Durchsetzung ausgerichteten Aufsicht.
SEC-Vorsitzender drängt auf Ausnahmeregelungen für Kryptowährungen, um Emittenten zurück in die USA zu holen

Wichtigste Erkenntnisse
- Atkins erklärte, maßgeschneiderte Vorschriften könnten Krypto-Emittenten zurück in die USA holen.
- Peirce würdigte die Beteiligung der Öffentlichkeit als wichtigen Beitrag zur Gestaltung eines praktikablen Regelwerks.
- Uyeda erklärte, dass die Regelsetzung die durch die Durchsetzung verursachte Unsicherheit ersetzen könnte.
Atkins stellt Ausnahmeregelungen als Onshore-Strategie dar
Paul Atkins, Vorsitzender der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC), stellte am 18. August die „Regulation Crypto Assets“ als eine Politik zur Kapitalbildung vor, die darauf abzielt, das umzukehren, was er als früheren Widerstand der SEC gegen die Kapitalbildung im Kryptobereich bezeichnete. Der Vorschlag umfasst Emissionswege, Offenlegungspflichten und Safe-Harbor-Bedingungen.
Atkins argumentierte, dass frühere Praktiken der SEC Emittenten, die Krypto-Vermögenswerte, die keine Wertpapiere sind, über Investitionsverträge anbieten, dazu zwangen, Wertpapiervorschriften anzuwenden, die für andere Märkte geschrieben wurden, was zu Komplikationen führte, die eine Verlagerung der Aktivitäten ins Ausland begünstigten. In seiner offiziellen Erklärung sagte er, maßgeschneiderte Ausnahmeregelungen könnten Unternehmer zurückholen und gleichzeitig den Kernschutz der Anleger wahren sowie die zentrale Rolle der US-Märkte für Finanzinnovationen erhalten.
Obwohl Atkins die Nutzung der bestehenden Befugnisse der SEC befürwortete, stellte er eine Gesetzgebung durch den Kongress als dauerhafte Grundlage für die Struktur des Kryptomarktes über Verwaltungsmaßnahmen. Seine Unterstützung für den CLARITY Act spiegelt seine Sorge wider, dass eine künftige Aufsichtsbehörde die Arbeit der Kommission rückgängig machen könnte. Der SEC-Vorsitzende erklärte:
„Die SEC hat den Kongress dabei unterstützt und wird ihn auch weiterhin dabei unterstützen, den CLARITY Act auf den Schreibtisch von Präsident Trump zu bringen.“
Atkins würdigte zudem Kommissarin Hester Peirce dafür, dass sie die intellektuelle Grundlage für die „Safe-Harbor“-Komponente geschaffen habe, nachdem sie sich jahrelang für einen klar definierten Weg zur Netzwerkentwicklung eingesetzt hatte. Er bezeichnete den Vorschlag als Verwirklichung ihrer ursprünglichen Idee, während seine umfassendere Regulierungsagenda die Klarheit im Kryptobereich mit Kapitalbeschaffung, tokenisierten Wertpapieren und breiteren Bemühungen zur Modernisierung der US-Märkte verknüpft hat.
Peirce würdigt öffentliche Beiträge und die Arbeit der Mitarbeiter
SEC-Kommissarin Peirce konzentrierte sich auf die Entstehung des Vorschlags und beschrieb die Regelsetzung als Ergebnis einer umfassenden öffentlichen Beteiligung und der Arbeit der Mitarbeiter. In ihrer Erklärung vom 18. August sagte Peirce, dass Rückmeldungen sowohl von Befürwortern als auch von Kritikern der Kryptobranche dazu beigetragen hätten, den Rahmen zu gestalten, nachdem die Krypto-Taskforce die Branche um Stellungnahmen gebeten hatte.
Peirce bezeichnete klare Regeln als unverzichtbar für diejenigen, die legitime Produkte entwickeln wollen, und als Voraussetzung dafür, dass die Aufsichtsbehörden einheitliche Standards durchsetzen können. Sie räumte zudem ein, dass die Ausnahmeregelungen und die „Safe-Harbor“-Bestimmungen nicht für jedes Geschäftsmodell geeignet seien. Die Kommissarin erklärte:
„Dieser Vorschlag ist ein Schritt auf einem langen Weg hin zu einem klaren, sinnvollen und durchsetzbaren Regulierungsrahmen für Kryptowährungen.“
Uyeda: Regelsetzung kann Spekulationen ersetzen
SEC-Kommissar Uyeda betonte die Vorhersehbarkeit und argumentierte, dass feste Schwellenwerte und Offenlegungspflichten es Emittenten ermöglichen würden, die Einhaltung der Vorschriften vor der Durchführung eines Angebots zu beurteilen. In seiner Stellungnahme zur „Regulation Crypto Assets“ stellte er dieses Modell den Durchsetzungsfällen gegenüber, bei denen Marktteilnehmer selbst ableiten mussten, wie sich die Sachverhalte aus einzelnen Durchsetzungsfällen auf ihre eigenen Geschäftsabläufe anwenden lassen.
Uyeda sagte, der bisherige Ansatz der Kommission habe Unternehmern einen realistischen Registrierungsweg für die Kapitalbeschaffung im Kryptobereich verwehrt und manchmal dazu geführt, dass gutgläubiges Engagement mit Vorladungen oder Rechtsstreitigkeiten statt mit Antworten konfrontiert wurde. Diese Kritik steht im Einklang mit dem allgemeinen Bestreben der Behörde unter Atkins, formelle Krypto-Regelungen zu erlassen, obwohl die „Regulation Crypto Assets“ weiterhin ein Vorschlag und keine geltende Ausnahmeregelung ist.
Bedenken hinsichtlich des Anlegerschutzes sind weiterhin Teil der politischen Debatte, da die Kommission prüft, ob reduzierte Registrierungspflichten neue Risiken auf dem Primär- und Sekundärmarkt schaffen könnten. Frühere Kritik des Kongresses an vergleichbaren Ausnahmeregelungen der SEC stellte die Ausrichtung der Behörde in Frage, während Atkins und Uyeda klarere Regeln mit einem stärkeren Anlegerschutz im Inland in Verbindung brachten und Peirce den Anlegerschutz und die Marktintegrität betonte.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












