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Capital B kauft 376 Bitcoin für 29,4 Mio. US-Dollar – Bestände steigen auf 3.521 BTC

Das in Frankreich notierte Unternehmen Capital B hat weitere 376 Bitcoin erworben, nachdem es neues Kapital von Investoren wie Adam Back und TOBAM eingeworben hatte. Durch den Kauf steigt der Bitcoin-Bestand des Unternehmens auf 3.521 BTC, auch wenn der Marktwert dieser Bestände weiterhin unter den kumulierten Anschaffungskosten liegt.

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Capital B kauft 376 Bitcoin für 29,4 Mio. US-Dollar – Bestände steigen auf 3.521 BTC

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Capital B hat 376 BTC für 29,4 Mio. US-Dollar gekauft und damit seine Bitcoin-Bestände auf 3.521 BTC erhöht.
  • Die von Adam Back und TOBAM unterstützte Finanzierung zeigt, dass Unternehmen nach wie vor die Aktienmärkte nutzen, um ihre Bitcoin-Bestände auszubauen.
  • Investoren werden beobachten, ob Bitcoin-Kursgewinne die Kostenbasis-Lücke von Capital B in Höhe von rund 80 Mio. US-Dollar schließen können.

Capital B stockt Bitcoin-Bestände nach einer Privatplatzierung in Höhe von 33,3 Mio. US-Dollar auf

Capital B setzt verstärkt auf Bitcoin und erweitert seine Unternehmensbestände um 376 BTC auf nun insgesamt 3.521 BTC.

Das an der Euronext Growth Paris notierte Unternehmen gab für den jüngsten Kauf rund 29,4 Mio. US-Dollar (25,3 Mio. Euro) aus und zahlte dabei durchschnittlich etwa 78.025 US-Dollar (67.182 Euro) pro Bitcoin. Der Erwerb wurde durch kürzlich durchgeführte Kapitalerhöhungen finanziert.

Capital B hat nun insgesamt rund 359,3 Millionen US-Dollar (309,4 Millionen Euro) in den Aufbau seiner Bitcoin-Reserve investiert, bei einem durchschnittlichen Kaufpreis von etwa 102.061 US-Dollar (87.878 Euro) pro BTC. Der jüngste Kauf erfolgt vor dem Hintergrund, dass Unternehmen, die Bitcoin als Finanzanlage nutzen, weiterhin auf die Kapitalmärkte setzen, um ihre Bestände aufzustocken, anstatt auf den operativen Cashflow zu warten.

Adam Back und TOBAM unterstützen neue Bitcoin-Käufe

Capital B hat Privatplatzierungen im Wert von rund 33,3 Millionen US-Dollar (28,7 Millionen Euro) mit institutionellen Anlegern abgeschlossen, darunter Blockstream-Mitbegründer Adam Back und der Vermögensverwalter TOBAM. Unabhängig davon wurden etwa 1,67 Millionen US-Dollar (1,44 Millionen Euro) über ein ATM-ähnliches Eigenkapitalprogramm mit TOBAM aufgenommen. Ein Teil dieser Erlöse floss in den jüngsten Bitcoin-Erwerb. Die Finanzierungsstruktur ist für die Aktionäre von Bedeutung, da Capital B seinen Erfolg unter anderem daran misst, ob die Bitcoin-Bestände schneller steigen als die Anzahl der vollständig verwässerten Aktien. Das Unternehmen meldete eine „BTC-Rendite“ seit Jahresbeginn von 2,17 % mit 736,6 Satoshi Bitcoin pro vollständig verwässerter Aktie. Zudem meldete es einen unternehmensdefinierten „BTC-Gewinn“ von 61,3 BTC.

Capital B bewertete diese Kennzahl mit etwa 4,87 Millionen US-Dollar (4,19 Millionen Euro). Das Unternehmen weist jedoch darauf hin, dass es sich bei dieser Kennzahl nicht um eine herkömmliche Kapitalrendite oder einen bilanziellen Gewinn handelt.

Bitcoin-Bestände liegen unter ihren Anschaffungskosten

Es gibt eine weitere Zahl, die Anleger möglicherweise genauer im Auge behalten werden. Capital B bewertete seinen Bestand von 3.521 BTC in der Mitteilung vom 7. September mit rund 279,7 Millionen US-Dollar (240,8 Millionen Euro). Dem stehen Gesamtanschaffungskosten in Höhe von 359,3 Millionen US-Dollar (309,4 Millionen Euro) gegenüber, sodass der Marktwert bei dem gemeldeten Bitcoin-Kurs etwa 80 Millionen US-Dollar unter der Anschaffungskostenbasis liegt.

Diese Lücke verdeutlicht das mit der Strategie verbundene Risiko. Capital B gibt weiterhin Wertpapiere aus und kauft Bitcoin, obwohl frühere Käufe insgesamt noch unter Wasser liegen.

Für die Aktionäre wird die Wette immer eindeutiger: Steigt der Bitcoin-Preis, hat Capital B ein erhebliches Engagement aufgebaut. Fällt er, lassen sich sowohl die Volatilität von Bitcoin als auch die Verwässerung durch die Finanzierung immer schwerer ignorieren. Für die Umrechnung in Dollar wurde der Referenzkurs vom 7. September von 1,1614 US-Dollar pro Euro zugrunde gelegt.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.