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Bitwise-CIO: Kryptowährungen können das Scheitern des CLARITY Act überstehen, nicht aber das Warten

Matt Hougan, Chief Investment Officer bei Bitwise, sagt, die Kryptobranche könne eine Niederlage beim „Clarity Act“ in dieser Woche verkraften, warnte jedoch kürzlich, dass die Branche in einer Situation der Ungewissheit nicht florieren könne.

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Bitwise-CIO: Kryptowährungen können das Scheitern des CLARITY Act überstehen, nicht aber das Warten

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Matt Hougan von Bitwise schätzt die Chancen für den „Clarity Act“ als nahezu fifty-fifty ein.
  • Hougan sagte, das Versprechen von SEC-Vorsitzendem Paul Atkins vom 31. Juli, Finanzgeschäfte auf die Blockchain zu verlagern, mildere den Schlag, sollte der Gesetzentwurf scheitern.
  • Bitwise zufolge haben Stablecoins und die Tokenisierung die „Fluchtgeschwindigkeit“ erreicht, insbesondere angesichts der vor dem 7. August anstehenden Abstimmung im Senat.

„Kann in der Schwebe nicht gedeihen“

Während sich der „Clarity Act“ mühsam der Frist für die Senatspause am Freitag nähert, argumentierte Matt Hougan, Chief Investment Officer bei Bitwise, diese Woche, dass das Schicksal der Branche nicht von einer einzigen Abstimmung abhänge, und fügte hinzu:

Selbst wenn der „Clarity Act“ diese Woche nicht verabschiedet wird, bedeutet das noch keine endgültige Entscheidung. Die SEC ist bereit, willens und in der Lage, Vorschriften zu erlassen, die dieselben Probleme angehen [as] Clarity…

Bitwise CIO's comments on Clarity Act
Bildquelle: X

Der Grund, warum Hougan keine Katastrophe prognostiziert, hat einen Namen: Paul Atkins. Der Vorsitzende der Securities and Exchange Commission (SEC) versprach in einer Rede am 31. Juli, das gesamte US-Finanzsystem auf die Blockchain zu bringen, und erklärte, die Behörde sei bereit, Krypto-Vorschriften zu erlassen, falls der „Clarity Act“ im Kongress scheitern sollte.

Atkins’ Initiative „Project Crypto“ hat bereits ein Regelwerk namens „Regulation Crypto“ hervorgebracht, das auf der Agenda der Behörde für 2026 steht und Ausnahmen bei der Token-Registrierung, einen „Safe Harbor“ für dezentrale Projekte sowie die Verwahrung durch Broker-Dealer und Handelsplätze umfasst. Der Vorsitzende hat das Paket als Brücke zum „Clarity Act“ bezeichnet, die die Branche durch ein Scheitern des Gesetzgebungsverfahrens tragen und durch Vorschriften statt durch Gesetze weitgehend die gleiche Rechtssicherheit bieten könnte.

Bitwise CIO comments on clarity Act
Bildquelle: Bitwise

Das ist eine bemerkenswerte Kehrtwende gegenüber der Haltung der Behörde vor nur zwei Jahren, und deshalb hat Hougan diese Woche Atkins’ Bereitschaft als entscheidenden Stabilitätsfaktor für den Markt hervorgehoben.

Fluchtgeschwindigkeit

Hougans übergeordnetes Argument lautet, dass die Branche mittlerweile über den Rahmen eines einzelnen Gesetzentwurfs hinausgewachsen ist. Stablecoins und Tokenisierung, so sagt er, hätten bereits die „Fluchtgeschwindigkeit“ erreicht – das heißt, die Verbreitung werde unabhängig davon weitergehen, was der Senat bis Freitag beschließt. Sollte der Clarity Act verabschiedet werden, erwartet er, dass dies einen sofortigen Bullenmarkt auslösen wird; sollte er scheitern, rechnet er mit Volatilität, aber nicht mit dem Ende des Zyklus.

Nicht jeder bei Bitwise sieht den Zeitplan ganz so gelassen. Das Unternehmen hat separat davor gewarnt, dass ein Scheitern den Krypto-Bullenlauf 2026 ins Stocken bringen könnte, indem es die Unsicherheit verlängert, die Institutionen am meisten verabscheuen, und Händler auf Prognosemärkten sind mittlerweile pessimistisch, was die Verabschiedung des Gesetzes noch in diesem Jahr angeht. Andere in der Branche bleiben zuversichtlicher; ein Coinbase-Manager erklärte letzte Woche, er sei unerschütterlich optimistisch, was die Chancen des Gesetzes angeht.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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