Bitwise hat „Automated Token Portfolios“ eingeführt, ein neues Produkt, mit dem berechtigte Anleger außerhalb der USA Körbe aus tokenisierten Aktien direkt in ihren eigenen Wallets halten und automatisch verwalten können. Das Angebot kombiniert das Portfoliodesign von Bitwise, die tokenisierten Aktien von Coinbase und die Automatisierungsfunktionen von Glider.
Bitwise erstellt gemeinsam mit Coinbase und Glider drei tokenisierte Aktienportfolios

Das Wichtigste auf einen Blick
- Bitwise hat drei ATPs für nicht in den USA ansässige Anleger auf den Markt gebracht, die auf tokenisierte Aktien von Coinbase und die Glider-Automatisierung basieren.
- Die ATPs von Bitwise könnten Druck auf ETFs ausüben, da sie rund um die Uhr verfügbare, selbstverwaltete Aktienportfolios ermöglichen.
- Die drei ATPs von Bitwise testen nun, ob tokenisierte Aktien in automatisierte Wallets skaliert werden können.
Bitwise bringt automatisierte Aktienportfolios in Krypto-Wallets
Bitwise beschreitet einen anderen Weg in den Bereich der tokenisierten Aktien und führt Modellportfolios ein, die direkt in den Krypto-Wallets der Anleger und nicht in einem traditionellen Fonds angesiedelt sind. Die neuen „Automated Token Portfolios“ (ATPs) werden von Bitwise konzipiert, wobei Coinbase die zugrunde liegenden tokenisierten Aktien bereitstellt und die Ausführung über Glider erfolgt. Die Anleger behalten während des gesamten Prozesses die Verwahrung der Vermögenswerte. „Wenn sich ein Anleger anmeldet, repliziert er eine Strategie, die von einer institutionellen Investmentgesellschaft wie Bitwise entwickelt wurde“, erklärte Chief Investment Officer Matt Hougan in einem Video zur Produktvorstellung. „Er hält die tokenisierten Aktien in seiner eigenen persönlichen Wallet, und das Portfolio folgt dann automatisch der von ihm ausgewählten Strategie.“ Die Produkte stehen ausschließlich Nicht-US-Personen in berechtigten Rechtsordnungen außerhalb der Vereinigten Staaten zur Verfügung.
Bitwise startet mit den Themen KI, Robotik und Mega-Cap-Unternehmen
Bitwise gab bekannt, dass es zunächst drei Portfolios auf den Markt bringt. Das „Mag7X ATP“ bietet ein gleichgewichtetes Engagement in Apple, Microsoft, Nvidia, Alphabet, Amazon, Meta und Tesla sowie SpaceX. Das „Robotics ATP“ konzentriert sich auf Unternehmen, die humanoide Roboter, autonome Fahrzeuge und Lagerautomatisierung entwickeln, darunter Tesla, Nvidia und Amazon.
Der „AI Leaders ATP“ umfasst Nvidia, Microsoft, Alphabet, Meta, Amazon, SpaceX, Tesla und Sandisk.
Diese Struktur bietet Bitwise mehr Flexibilität als ein herkömmlicher ETF, dessen Auflegung Monate dauern kann und der möglicherweise durch Diversifizierungs- oder Fondskonstruktionsanforderungen eingeschränkt ist. „Zum einen kann man präziser vorgehen. Herkömmliche Fonds und ETFs müssen oft 10, 20, 30 oder 40 Aktien im Portfolio halten. Was ist, wenn man eine Strategie entwickeln möchte, die nur drei oder vier Titel umfasst?“, sagte Hougan und fügte hinzu, dass das tokenisierte Format schneller und reaktionsfähiger auf sich verändernde Märkte sein kann.
Tokenisierte Aktien lassen die Grenze zwischen Fonds und Wallets verschwimmen
Der wesentliche Unterschied liegt in der Verwahrung.
Im Gegensatz zu einem ETF, bei dem Anleger Anteile an einem gepoolten Anlageinstrument besitzen, halten ATP-Nutzer die einzelnen tokenisierten Aktien direkt. Glider passt das Portfolio an, ohne die Kontrolle über die Vermögenswerte zu übernehmen. Hougan erklärte, dass dies zusätzliche Möglichkeiten schaffe, da die Wertpapiere so konzipiert seien, dass sie rund um die Uhr gehandelt werden können, mit dem Potenzial für Verleih und Margin-Nutzung, sofern verfügbar.
Bitwise stellte die Einführung als Kehrtwende gegenüber seiner früheren Strategie dar. Seine ETFs trugen dazu bei, Krypto-Vermögenswerte in die traditionelle Finanzwelt zu integrieren. ATPs hingegen bringen den institutionellen Portfolioaufbau in krypto-native Wallets. Sollte sich das Modell durchsetzen, könnte die Tokenisierung nicht nur den Handel mit Wertpapieren verändern, sondern auch die Art und Weise, wie Anlageprodukte selbst zusammengestellt und vertrieben werden.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












