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Trump verspricht, die Preise weiter zu senken: Das zeigen die Inflationsdaten

US-Präsident Donald Trump versprach am Sonntag, die Verbraucherpreise weiter nach unten zu drücken, und behauptete, dass die Preise für Öl, Benzin, Eier und verschreibungspflichtige Medikamente alle „SCHNELL sinken“. Die Inflationsdaten für Juni bestätigen diesen Trend weitgehend, mit einer bemerkenswerten Ausnahme im Eierregal.

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Trump verspricht, die Preise weiter zu senken: Das zeigen die Inflationsdaten

Das Wichtigste im Überblick

  • Trump sagte, die Preise für Öl, Benzin, Eier und Medikamente würden sinken, da der Verbraucherpreisindex (CPI) im Juni um 0,4 % gefallen sei – der stärkste Rückgang seit April 2020.
  • Der Benzinpreis lag im Durchschnitt bei 3,86 US-Dollar pro Gallone, nach einem Höchststand von über 4,50 US-Dollar im Mai, nachdem Trump von den Einzelhändlern gefordert hatte, einen Preis von 2,50 US-Dollar anzustreben.
  • Die Eierpreise stiegen im Juni um 4,3 %, obwohl sie immer noch 27,9 % unter dem Vorjahresniveau liegen, was die Darstellung des Weißen Hauses erschwert.

Die Behauptung

Trump gab dieses Versprechen in einem Beitrag auf Truth Social ab und schrieb:

Wir werden die Preise weiter SENKEN, genau wie bei Öl, Benzin, Eiern und verschreibungspflichtigen Medikamenten, die alle SCHNELL fallen, nachdem wir dieses Desaster von Sleepy Joe Biden geerbt haben.

Trump's promise to keep bringing prices down.
Bildquelle: Truth Social

Die Botschaft ist Teil einer seit Wochen andauernden Druckkampagne, denn am 30. Juni forderte der Präsident die US-Kraftstoffhändler auf, die Preise an den Zapfsäulen „sofort“ zu senken, und legte dabei ein Ziel von rund 2,50 Dollar pro Gallone fest. Darüber hinaus machte seine Regierung Maßnahmen von Lebensmittelketten öffentlich, wie beispielsweise die Entscheidung von Giant Eagle, die Preise für mehr als 300 häufig gekaufte Produkte bis zum Labor Day um durchschnittlich 10 % zu senken.

Was die Zahlen vom Juni zeigen

Die Daten der Regierung selbst untermauern diese Behauptung zwar nicht vollständig, aber doch in nennenswertem Maße. Der Verbraucherpreisindex (CPI) sank im Juni saisonbereinigt um 0,4 % – laut dem Bureau of Labor Statistics der stärkste Rückgang innerhalb eines Monats seit April 2020. In den letzten 12 Monaten stiegen die Preise um 3,5 %, während die Kerninflation (ohne Lebensmittel und Energie) im Monatsvergleich unverändert blieb und im Jahresvergleich um 2,6 % zulegte.

Der Energieindex brach im Juni um 5,7 % ein, nachdem er im Mai um 3,9 % gestiegen war, da der nationale Durchschnittspreis für Benzin laut AAA-Daten auf 3,86 Dollar pro Gallone sank – ein deutlicher Rückgang gegenüber dem Höchststand im Mai von über 4,50 Dollar (obwohl er immer noch über den Werten von unter 3 Dollar liegt, die vor Beginn des Nahostkonflikts zu verzeichnen waren).

Bei Eiern ergab sich ein uneinheitliches Bild: Laut VPI-Daten stiegen die Preise im Juni gegenüber Mai um 4,3 %, obwohl sie nach der Normalisierung der Lieferungen infolge eines Ausbruchs der Vogelgrippe weiterhin 27,9 % unter dem Vorjahresniveau liegen. Mit anderen Worten: Der Jahresvergleich schmeichelt dem vom Präsidenten beschriebenen Trend, während sich die monatliche Entwicklung dagegen gewendet hat.

Warum die Märkte darauf achten

Die nachlassende Gesamtinflation prägt die Erwartungen an die Politik der Federal Reserve, was wiederum Risikoanlagen, einschließlich Kryptowährungen, beflügelt. Bitcoin notiert weiterhin nahe 64.150 US-Dollar, da Anleger den Disinflationstrend gegen anhaltende geopolitische Risiken abwägen.

Der Preisanstieg fällt zudem in eine Zeit umfassenderer wirtschaftspolitischer Umwälzungen: Bitcoin.com News berichtet, dass die Regierung Zollrückerstattungen in Höhe von 81 Milliarden US-Dollar bearbeitet hat, nachdem der Oberste Gerichtshof gegen die Notfallbefugnisse der Regierung zur Einführung von Zöllen entschieden hatte. Der erfahrene Investor Robert Kiyosaki warnte unterdessen den ganzen Frühling über, dass Zollturbulenzen einen Bitcoin-Crash auslösen könnten, den er zum Kauf nutzen wolle.

Ob das Weiße Haus die Zahlen vom Juni als eigenen Verdienst verbuchen kann, ist eine andere Frage. Ökonomen weisen darauf hin, dass der Rückgang bei den Energiekosten den globalen Ölpreisen folgte, da sich die Spannungen im Nahen Osten bis zum Frühsommer entspannten, während sich die Eierpreise schon lange vor dem jüngsten Anstieg von den durch die Vogelgrippe bedingten Rekordhöhen normalisierten.

Mit Blick auf die Zukunft wird es interessant sein, die CPI-Zahlen für Juli zu beobachten, da sie zeigen werden, ob der Rückgang im Juni der Beginn eines dauerhaften Disinflationstrends oder nur eine einmonatige Atempause war.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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