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Bloomberg: Strategische Bitcoin-Reserve der USA ins Stocken geraten – Finanz- und Handelsministerium streiten um die Kontrolle

Präsident Trumps strategische Bitcoin-Reserve ist auf rechtliche Schwierigkeiten gestoßen, da sich das Finanz- und das Handelsministerium darüber streiten, wer die mehr als 300.000 BTC der Regierung verwalten soll.

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Bloomberg: Strategische Bitcoin-Reserve der USA ins Stocken geraten – Finanz- und Handelsministerium streiten um die Kontrolle

Das Wichtigste im Überblick

  • Das Finanz- und das Handelsministerium konkurrieren darum, Trumps Bitcoin-Reserve von über 300.000 BTC im Wert von rund 21 Milliarden US-Dollar zu verwalten.
  • Die Rechtsabteilung des Justizministeriums prüft derzeit, welches Ministerium den Krypto-Schatz rechtlich verwalten darf.
  • Beamte prüfen zudem, ob die Regierung Bitcoin angesichts seiner Volatilität auf unbestimmte Zeit halten darf.

Ein Kompetenzstreit innerhalb der Regierung

Mehr als ein Jahr, nachdem Präsident Donald Trump im März 2025 eine Verordnung zur Schaffung einer strategischen Bitcoin-Reserve unterzeichnet hatte, ist das Projekt noch immer nicht umgesetzt, und zwei Ministerien streiten sich nun darum. Ursprünglich war vorgesehen, die Reserve im US-Finanzministerium unterzubringen, doch laut einem Bericht von Bloomberg vom Montag, der sich auf mit den Gesprächen vertraute Personen beruft, hat sich die Diskussion nun darauf verlagert, sie dem Handelsministerium zuzuweisen.

Bei dem Streit geht es nicht nur um bürokratischen Stolz, da eine zentrale Frage darin besteht, ob das Finanzministerium rechtlich überhaupt in der Lage ist, den Krypto-Bestand zu verwalten – eine Frage, mit der sich nun Regierungsjuristen befassen. Das Justizministerium erklärte hingegen:

„Das Office of Legal Counsel arbeitet eng mit dem Finanz- und dem Handelsministerium zusammen, um die rechtlich verfügbaren Optionen zur Umsetzung der Politik des Präsidenten zur Einrichtung einer strategischen Bitcoin-Reserve zu ermitteln.“

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Liz Huston, betonte zudem, dass die Regierung weiterhin hinter dem Projekt stehe, und fügte hinzu:

„Präsident Trump hat im Wahlkampf die Vision vertreten, Amerika als globale Hauptstadt der Kryptowährung und anderer Spitzentechnologien zu etablieren. Um die Vision des Präsidenten zu verwirklichen, prüft die Trump-Regierung weiterhin die beste Struktur für eine strategische Bitcoin-Reserve und eine US-amerikanische Digital-Asset-Reserve.“

Was die Juristen derzeit klären

Abgesehen von der Frage, welche Behörde die Schlüssel verwahrt, prüfen Beamte derzeit, ob die Bundesregierung Bitcoin rechtlich über einen längeren Zeitraum halten darf. Trumps Exekutivverordnung weist die Reserve an, ihre Bitcoin zu behalten, anstatt sie zu verkaufen; da der Kurs des Vermögenswerts jedoch stark schwanken kann, untersuchen Beamte, ob eine unbefristete Aufbewahrung rechtliche oder operative Probleme verursachen könnte.

Es steht viel auf dem Spiel, da die US-Regierung über mehr als 300.000 BTC verfügt, die nach aktuellen Kursen einen Wert von rund 21 Milliarden US-Dollar haben und vor allem durch straf- und zivilrechtliche Vermögensbeschlagnahmungen angehäuft wurden. Die Verordnung hat die Reserve mit diesen beschlagnahmten Coins ausgestattet und dabei bewusst jegliche Kosten für den Steuerzahler vermieden (die operativen Details, von der Verwahrung bis zur Buchführung, wurden jedoch den Behörden zur Klärung überlassen).

Diese Arbeit erfolgt unter der Aufsicht des Chefberaters für Kryptowährungen im Weißen Haus, Patrick Witt, der signalisiert hat, dass die Struktur der Reserve weiterhin aktiv überprüft wird. Unterdessen haben Gesetzgeber, darunter Senatorin Cynthia Lummis (R-WY) und der Abgeordnete Nick Begich (R-AK), einen Gesetzentwurf zur gesetzlichen Verankerung der Reserve eingebracht. Sie argumentieren, dass eine Verordnung allein von einem zukünftigen Präsidenten rückgängig gemacht werden könne und dass eine dauerhafte Reserve eines Gesetzes des Kongresses bedürfe.

In jedem Fall wirft die Verzögerung ein ungünstiges Licht auf eine Regierung, die digitale Vermögenswerte zu einem ihrer wichtigsten Themen gemacht hat. Trump hat wiederholt versprochen, Amerika zur Krypto-Hauptstadt der Welt zu machen, und erst am Montag erklärt, dass China die Führung im Kryptobereich übernehmen würde, sollten sich die USA aus der Branche zurückziehen.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.