Senatorin Cynthia Lummis, eine der treibenden Kräfte hinter dem CLARITY Act, merkt an, dass der Gesetzentwurf in seiner endgültigen Fassung eines der größten parteiübergreifenden Vorhaben des Senats darstellt. Sie betont, dass Krypto-Unternehmen ihre Geschäfte anderswo verlagern werden, sollte der Gesetzentwurf scheitern.
Lummis drängt die Demokraten im Senat, sich hinter den endgültigen Entwurf des CLARITY-Gesetzes zu stellen

Das Wichtigste auf einen Blick
- Senatorin Lummis forderte die Demokraten nachdrücklich auf, den CLARITY Act zu verabschieden, und warnte, dass eine Blockade des Gesetzes Krypto-Unternehmen ins Ausland treiben werde.
- Der Gesetzentwurf enthält strenge ethische Vorschriften, die Amtsträger zum Verkauf ihrer Kryptowährungsbestände verpflichten, um den Forderungen der Demokraten entgegenzukommen.
- Eine Abstimmung am Dienstag entscheidet über das Schicksal des Gesetzentwurfs; sollte er scheitern, besteht die Gefahr, dass die regulatorischen Möglichkeiten zur Verhinderung eines weiteren FTX-Falls verloren gehen.
„Taten statt Worte“: Lummis fordert Demokraten auf, sich hinter den CLARITY Act zu stellen
Senatorin Cynthia Lummis hat die Demokraten im Senat dazu aufgerufen, sich hinter die am Sonntagabend vorgestellte endgültige Fassung des „Digital Asset Market Clarity Act“ zu stellen, und betonte, dass ein Versäumnis dazu führen würde, dass Krypto-Unternehmen die USA verlassen.
In einem kürzlich erschienenen Meinungsbeitrag erläuterte Lummis die parteiübergreifenden Ursprünge des Gesetzentwurfs und hob hervor, dass es sich seit seinen Anfängen als „Responsible Financial Innovation Act“ im Jahr 2022 um eine gemeinsame Initiative mit Senatorin Kirsten Gillibrand handele.
Lummis verwies auf die bisher erzielten Erfolge und hob hervor, dass es gelungen sei, Unterstützung sowohl von Finanzinstituten wie Goldman Sachs und Fidelity als auch von Strafverfolgungsbehörden wie der „National Fraternal Order of Police“ und der „National Sheriffs’ Association“ zu gewinnen.
Zudem erwähnte sie, dass mehrere Kompromisse eingegangen wurden, um den Forderungen der Senatsdemokraten hinsichtlich neuer ethischer Bestimmungen gerecht zu werden, die es betroffenen Personen – darunter auch Trump selbst – verbieten, digitale Vermögenswerte zu fördern, und sie dazu verpflichten, ihre digitalen Vermögenswerte zu veräußern oder in einen Blind Trust einzubringen.
„Wenn meine demokratischen Kollegen wirklich besorgt über die Krypto-Investitionen des Präsidenten sind, dann ist die Verabschiedung dieses Gesetzes – und nicht dessen Blockade – der richtige Weg, um dem entgegenzuwirken“, urteilte sie.
Schließlich wies sie darauf hin, dass ein Verzicht auf den CLARITY Act nicht dazu führen werde, dass die Branche „verschwindet“, sondern dass sie lediglich in kryptofreundlichere Rechtsräume abwandern werde, wobei Investitionen und Arbeitsplätze nach London, Singapur oder Abu Dhabi abwandern würden.
Lummis fügte hinzu, dass die US-Regulierung in diesem Fall die nötige Reichweite verlieren werde, um einen weiteren Vorfall wie bei FTX und dessen Folgen zu verhindern, und dass dies zudem ausländische Gegner stärken würde, die Krypto-Lücken für Geldwäschezwecke nutzen.
„Es ist an der Zeit, dass die Demokraten ihren Worten Taten folgen lassen und sich uns anschließen, um den CLARITY Act zu verabschieden … Lasst uns den CLARITY Act jetzt verabschieden“, schloss Lummis.
Die Abstimmung über den CLARITY Act findet am Dienstagabend statt, und selbst nach 126 von den Demokraten vorgeschlagenen Änderungen am endgültigen Entwurf bleibt das Schicksal des Gesetzentwurfs ungewiss.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












