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Die neuseeländische ACT-Partei schlägt vor, die Kapitalertragsteuer auf Kryptowährungen zu erlassen

Die ACT, die viertstärkste Fraktion im neuseeländischen Parlament, setzt sich für eine Modernisierung der Vorschriften im Bereich der digitalen Finanzen ein und schlägt vor, die Steuer auf Gewinne aus Kryptowährungen für bestimmte Vermögenswerte, die länger als ein Jahr gehalten werden, auszusetzen sowie geringwertige Käufe, die mit Krypto-Vermögenswerten getätigt werden, von der Steuer zu befreien.

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Die neuseeländische ACT-Partei schlägt vor, die Kapitalertragsteuer auf Kryptowährungen zu erlassen

Das Wichtigste im Überblick

  • Die neuseeländische ACT-Partei hat vorgeschlagen, Krypto-Gewinne nach einem Jahr steuerfrei zu stellen, um langfristige Privatanlegerinvestitionen zu fördern.
  • Der Vorschlag befreit kleine Krypto-Käufe von Steuern, mit dem Ziel, digitale Vermögenswerte zu einem alltäglichen Zahlungsmittel zu machen.
  • Der Plan umfasst klare Vorschriften für Stablecoins und eine regulatorische Sandbox zur Förderung lokaler Finanzinnovationen.

ACT schlägt im Rahmen ihres Wahlversprechens zur Reform neue Regeln für digitale Vermögenswerte vor

Kryptowährungs-Vermögenswerte gewinnen in der Politik zunehmend an Bedeutung und spielen international eine Rolle in Wahlversprechen von Parteien, die sich um die Unterstützung von Krypto-Investoren bemühen.

Am Donnerstag stellte die Partei „Association of Consumers and Taxpayers“ (ACT) einen Vorschlag zur Modernisierung des Umgangs mit digitalen Vermögenswerten in Neuseeland vor, der die Vorteile der Tokenisierung, von Zahlungen mit Stablecoins und kryptogestützter Steuerbefreiungsmaßnahmen in die Wirtschaftsstruktur des Landes einbinden soll.

Die rechtskonservative Partei, die über 11 Sitze im neuseeländischen Parlament verfügt, schlug vor, Steuerpflichtige, die diese Vermögenswerte länger als ein Jahr halten, von der Kapitalertragsteuer zu befreien, und ebnete damit den Weg für deren Nutzung als effektive langfristige Anlageinstrumente.

Die Regelung würde nur private Kleinanleger betreffen; professionelle Händler und Unternehmen würden weiterhin den bestehenden Steuerregeln unterliegen, und Transaktionen mit Vermögenswerten, die weniger als ein Jahr gehalten werden, würden besteuert.

Darüber hinaus würde der Plan der ACT-Partei auch kleine private Einkäufe von der Steuer befreien, wenn diese mit Krypto-Vermögenswerten bezahlt werden, was deren Nutzung als effektives Zahlungsmittel im ganzen Land ermöglichen würde.

Weitere Maßnahmen würden folgen, darunter die Schaffung eines klaren regulatorischen und steuerlichen Rahmens für qualifizierte Zahlungs-Stablecoins, klare rechtliche und steuerliche Vorschriften für tokenisierte Wertpapiere und reale Vermögenswerte, die Einrichtung einer Sandbox für Start-ups zum Testen innovativer neuer Produkte sowie die Überprüfung der aktuellen Regulierungsrichtlinien, um festzustellen, ob Krypto-Unternehmen von der bestehenden Finanzinfrastruktur ausgeschlossen wurden.

Die stellvertretende ACT-Vorsitzende Nicole McKee betonte: „Mit klaren Regeln, sinnvollen Schutzmaßnahmen und weniger Bürokratie wird ACT Neuseelands digitale Wirtschaft erschließen und den Neuseeländern helfen, in einer modernen, wettbewerbsfähigen Wirtschaft mit Zuversicht zu investieren, aufzubauen und Geschäfte zu tätigen.“

Während Neuseeland bisher eine Politik verfolgt hat, die als kryptofeindlich bezeichnet werden könnte – darunter auch die Ablehnung von Stablecoins durch den ehemaligen Gouverneur der Reserve Bank of New Zealand –, betonte die ACT in ihrem Wahlversprechen: „Die ACT wird Neuseeland zu einem vertrauenswürdigen Standort für digitale Finanzen, moderne Kapitalmärkte und Finanzinnovationen machen und damit produktive Investitionen, hochwertige Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum fördern.“

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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