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Fireblocks: 99 % der EU-Unternehmen befürworten Krypto-Vorschriften, während die Finanzierungen zunehmen

Finanzinstitute in Europa und Großbritannien investieren massiv in die Infrastruktur für digitale Vermögenswerte, doch die Regulierung beeinflusst ihre Prioritäten auf unterschiedliche Weise. Unternehmen auf dem europäischen Festland bauen innerhalb eines etablierten Rahmens auf, während sich britische Unternehmen auf Vorschriften vorbereiten, die sich noch in der Entwicklung befinden.

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Fireblocks: 99 % der EU-Unternehmen befürworten Krypto-Vorschriften, während die Finanzierungen zunehmen

Wichtigste Erkenntnisse

  • Fireblocks stellte fest, dass 99 % der europäischen und 100 % der britischen Unternehmen davon ausgehen, dass die Vorschriften digitale Vermögenswerte unterstützen werden.
  • Laut Fireblocks hat MiCA 53 % der europäischen Unternehmen dabei geholfen, Projekte frühzeitig zu finanzieren, gegenüber 36 % in Großbritannien.
  • Fireblocks prognostiziert für 2026 einen Anstieg der Ausgaben, da 50 % der britischen Unternehmen auf Stablecoins setzen und Europa tokenisierte Fonds fördert.

Britische Unternehmen planen zu 59 % neue Finanzierungen mit digitalen Vermögenswerten, während sich die Vorschriften herauskristallisieren

Finanzinstitute in Europa und im Vereinigten Königreich bewegen sich auf dieselbe Wirtschaft der digitalen Vermögenswerte zu, starten jedoch nicht von derselben Ausgangsbasis.

Die „Financial Grid“-Umfrage von Fireblocks für das Jahr 2026, die auf den Antworten von mehr als 600 Führungskräften basiert, ergab nahezu einstimmiges Vertrauen in die regulatorischen Aussichten. Rund 99 % der kontinentaleuropäischen Institute und alle Befragten aus dem Vereinigten Königreich erwarten, dass die Politik die Einführung digitaler Vermögenswerte unterstützen wird.

Der Unterschied liegt in der Umsetzung. Die europäische Verordnung über Märkte für Krypto-Vermögenswerte (MiCA) hat den Unternehmen einen klar definierten Rahmen gegeben. Infolgedessen hatten 53 % der kontinentaleuropäischen Institute bereits vor 2026 Mittel bereitgestellt, verglichen mit einem globalen Durchschnitt von 42 %.

Im Vereinigten Königreich, wo sich die Regulierungsstruktur noch in der Entwicklung befindet, hatten 36 % bereits Budgets festgelegt. Weitere 59 % planen, im Laufe des Jahres 2026 Mittel bereitzustellen.

Regulierung prägt die Prioritäten der einzelnen Märkte

Europäische Institutionen sehen nun die praktische Infrastruktur als Haupthindernis für eine schnellere Einführung an. Zuverlässige Verbindungen zwischen digitalen Vermögenswerten und Fiat-Währungen wurden von 55 % der Befragten genannt. Bewährte Anwendungsfälle in der Praxis folgten mit 49 %, während 40 % eine Infrastruktur auf institutionellem Niveau wählten.

Fireblocks Says 99% of EU Firms Back Crypto Rules as Funding Accelerates
Quelle: Fireblocks

Ihre internen Herausforderungen sind größtenteils operativer Natur. Fast die Hälfte nannte die Bereitschaft des Betriebsmodells als großes Hindernis. Auch Governance und begrenztes Fachwissen rangierten weit oben, während nur 29 % veraltete Kerntechnologie als Grund nannten. Im Vereinigten Königreich ist das Bild fast umgekehrt. Einschränkungen des Kernsystems stellten für 71 % der britischen Institutionen ein Hindernis dar. Außerdem legten sie größeren Wert auf Infrastrukturunterstützung, Anbindung an Fiat-Währungen und regulatorische Klarheit. Diese Unsicherheit beeinflusst die Art und Weise, wie britische Unternehmen ihre Anbieter auswählen. Rund 60 % nannten Reputation und langfristige finanzielle Stabilität als entscheidend, verglichen mit 33 % in Kontinentaleuropa.

Die Abwicklung steht beim Aufbau der institutionellen Infrastruktur an erster Stelle

Beide Märkte konzentrieren sich zunächst auf die „Grundstruktur“ des Finanzsystems. Die Abwicklung rund um die Uhr und Echtzeit-Zahlungen wurden von 86 % der europäischen Befragten und 82 % der Befragten im Vereinigten Königreich als wichtigster Anwendungsfall genannt. Auch grenzüberschreitende Zahlungen und die Abwicklung tokenisierter Wertpapiere gehörten zu den wichtigsten Prioritäten.

Europa treibt jedoch die Einführung tokenisierter Anlageprodukte schneller voran. Rund 62 % planen den Einsatz tokenisierter Geldmarktfonds, verglichen mit 45 % im Vereinigten Königreich. Auch bei tokenisierten Wertpapieren und Einlagen liegen europäische Institute an der Spitze.

In einem Bereich sticht das Vereinigte Königreich hervor: 50 % der Institutionen planen die Ausgabe eigener Stablecoins, gegenüber 40 % in Kontinentaleuropa.

Fireblocks Says 99% of EU Firms Back Crypto Rules as Funding Accelerates
Quelle: Fireblocks

Trotz dieser Unterschiede erwarten beide Regionen dasselbe von ihren Technologiepartnern. Sicherheit, Verwahrung, Integration und Ausfallsicherheit müssen aus einem Guss sein.

Die Umfrage deutet darauf hin, dass Europa im Rahmen bereits festgelegter Vorschriften vorgeht. Das Vereinigte Königreich treibt die Entwicklung voran, während es auf die endgültige Fassung wartet. Beide erwarten, dass digitale Vermögenswerte Teil der zentralen Finanzinfrastruktur werden, doch Europa hat derzeit den kürzeren Weg bis zur Umsetzung.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.