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Deutschland erwägt die Kandidatur des Bitcoin-Kritikers Nagel für den Vorsitz der EZB

In Berlin finden derzeit Gespräche statt, um zu entscheiden, ob Deutschland Joachim Nagel, den derzeitigen Präsidenten der Bundesbank, bei einer möglichen Kandidatur für das Amt des EZB-Präsidenten unterstützen wird. Nagel, der als Außenseiter gelten würde, steht Bitcoin und Kryptowährungen ablehnend gegenüber.

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Deutschland erwägt die Kandidatur des Bitcoin-Kritikers Nagel für den Vorsitz der EZB

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Deutschland könnte Bundesbank-Präsident Joachim Nagel als Nachfolger von EZB-Präsidentin Lagarde unterstützen, sollte diese vorzeitig zurücktreten.
  • Trotz harter Konkurrenz könnte Deutschlands Unterstützung Nagel an die Spitze des europäischen Zentralbanksystems katapultieren.
  • Nagel ist ein entschiedener Gegner von Kryptowährungen und lehnt die Verwendung von Bitcoin als Reservewährung ab, was auf eine strenge Politik der EZB hindeutet.

Joachim Nagels Kandidatur für das Amt des EZB-Präsidenten wird in Erwägung gezogen

Das Amt des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) könnte bereits vor 2027 frei werden, und ein kryptowährungsfeindlicher Ökonom könnte im Rennen um die Nachfolge sein.

Berichten von Bloomberg zufolge laufen derzeit Gespräche darüber, einen deutschen Ökonomen für das Amt des EZB-Präsidenten zu unterstützen, falls ein Notfall eintritt, da Spekulationen über einen hypothetischen vorzeitigen Rücktritt von Präsidentin Christine Lagarde zunehmen.

Der Kandidat wäre der derzeitige Bundesbankpräsident Joachim Nagel, der 2022 unter dem deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier sein Amt antrat. Finanzminister Lars Klingbeil würde Nagels Kandidatur unterstützen, während der konservative Bundeskanzler Friedrich Merz ihn bisher nicht öffentlich unterstützt hat, sodass Nagels Kandidatur noch in der Schwebe ist.

Nagels Chancen wären gering, und er würde als eine Art Außenseiter auftreten, da die meisten Ökonomen davon ausgehen, dass Pablo Hernández de Cos, ehemaliger Gouverneur der Banco de España und derzeitiger Generaldirektor der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), gewählt würde, womit Klaas Knot, ein weiterer wichtiger Kandidat, ins Hintertreffen geriete. De Cos steht privaten Währungen kritisch gegenüber und betont, dass eine breite Einführung von Stablecoins makroökonomische Risiken mit sich bringen könnte. Dennoch könnte die Unterstützung der deutschen Regierung, die Europas größte Volkswirtschaft lenkt, Nagel im Rennen nach vorne bringen und ihm den nötigen Schwung zum Sieg verleihen.

Nagel hat Kryptowährungen in der Vergangenheit offen kritisiert; im Falle eines Sieges wird erwartet, dass er Lagardes skeptische Haltung gegenüber privatem Geld, namentlich Stablecoins, und anderen Kryptowährungen beibehalten wird.

In einem Interview aus dem Jahr 2025 verglich er den Aufstieg von Krypto-Assets wie Bitcoin, die nicht dem Bankensystem unterliegen, mit der Tulpenmanie des 17. Jahrhunderts. „Der Hype ebt immer irgendwann ab. Krypto-Assets wie Bitcoin sind digitale Tulpen“, betonte er.

Darüber hinaus lehnt er die Verwendung von Bitcoin als Reservewährung ab und erklärt, dass Reservewährungen „sicher, liquide und transparent sein müssen“. „Bitcoin ist nichts davon“, schloss er – eine Sichtweise, die der von Lagarde ähnelt.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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