Äußerungen des anonymen Insiders der Bank of Japan, Yuto Kanzaki, zu geplanten Maßnahmen, mit denen japanisches Vermögen zurück nach Japan geholt werden soll, haben Spekulationen über eine Auflösung des Yen-Carry-Trades angeheizt und auf die Auswirkungen hingewiesen, die solche Maßnahmen auf die Finanzmärkte haben könnten.
„Japans Wohlstand kehrt zurück“: Anonymer Insider der BOJ löst Panik wegen drohender Auflösung von Carry-Trades aus

Das Wichtigste auf einen Blick
- Ein Insider der Bank of Japan warnte, dass Japan den Yen-Carry-Trade abbauen werde, was die Liquidität an den globalen Aktien- und Kryptomärkten gefährden könnte.
- Japans Finanzminister drängte auf die Rückführung von Kapital und schürte damit Befürchtungen vor einer massiven globalen Liquiditätskrise.
- Analysten warnen, dass eine rasche Straffung der Geldpolitik durch die Bank of Japan ausländische Märkte, die durch japanische Investitionen finanziert werden, austrocknen könnte.
Insider der Bank of Japan sorgt mit Behauptungen zur Auflösung des Yen-Carry-Trades für Unruhe in Finanzkreisen
Behauptungen eines anonymen Finanzkommentators über die künftigen Maßnahmen der Bank of Japan und deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte überschwemmen am Sonntag die sozialen Medien.
Yuto Kanzaki, ein Finanzkommentator und angeblicher Insider der Bank of Japan, der angibt, „aus Sicherheitsgründen anonym“ zu bleiben, hat Informationen preisgegeben, die – sollten sie sich als wahr erweisen – auf eine mögliche Auflösung des Yen-Carry-Trades hindeuten, was eine erhebliche Liquiditätskrise an den Aktien- und Kryptomärkten zur Folge hätte.
„Japans Vermögen kehrt in die Heimat zurück. Mit allen notwendigen Mitteln. Die Bank of Japan hat dies so beschlossen“, schrieb Kanzaki am Samstag und schürte damit Spekulationen über das Ende des Carry-Trades, der es Anlegern ermöglicht, aufgrund der niedrigen Zinsen Liquidität aus Japan in andere Länder abzuziehen.
Zwar gibt es noch keine offizielle Bestätigung dieser Behauptungen, doch Finanzanalysten haben begonnen, die Auswirkungen dieser Entscheidung zu untersuchen, die allgemein als negativ für den US-Dollar und die mit japanischem Kapital finanzierten ausländischen Märkte interpretiert wird.
Japan verfügt im Verhältnis zu seinem Bruttoinlandsprodukt (BIP) über die größten Investitionen in ausländischen Märkten, und die Regierung signalisiert nun, diese Liquidität ins Land zurückzuführen. In dieser Woche erklärte Finanzministerin Satsuki Katayama, dass „jetzt ein guter Zeitpunkt sein könnte, um inländische Investoren und insbesondere den staatlichen Pensionsfonds (GPIF) dazu zu ermutigen, Geld ins Land zurückzuholen“, und gab damit einen Hinweis auf die künftige Politik der japanischen Regierung.
„Ich glaube, die Leute unterschätzen das Tempo, mit dem die Bank of Japan 🇯🇵 letztendlich ihre Geldpolitik straffen wird“, sagte Adam Posen, Präsident des Peterson Institute for International Economics, Anfang dieser Woche.
Am 6. Juli entschuldigte sich Kanzaki im Voraus für das, was kommen wird, und betonte: „Die von der Bank of Japan vorbereiteten Maßnahmen werden das Leben von Milliarden von Menschen beeinflussen. Den Menschen in den westlichen Ländern möchte ich meine tiefste Entschuldigung aussprechen. Dies ist keine persönliche Angelegenheit. Möge Gottes Segen auf euch ruhen.“
Es bleibt abzuwarten, ob Kanzaki auch dieses Mal wieder Recht behalten wird und ob sich die internationalen Finanzmärkte nun neu ausrichten müssen, um weniger von japanischer Liquidität abhängig zu sein.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












