Die vom Hauptquartier von Khatam al-Anbiya angekündigte Maßnahme wurde als Reaktion auf Verstöße der US-Regierung gegen die zur Beendigung des Krieges unterzeichnete Absichtserklärung ergriffen. Berichten zufolge wurden jedoch bislang keine konkreten Schritte in diese Richtung unternommen.
Iran will die Straße von Hormus sperren, während es wegen des gebrochenen Waffenstillstandsabkommens zu Spannungen kommt

Das Wichtigste im Überblick
- Der Iran drohte mit der Sperrung der Straße von Hormus und riskierte damit nach einem Blitzangriff der israelischen Streitkräfte (IDF) erneut die Stabilität des Ölmarktes.
- Das CENTCOM reagierte am 20. Juni und berichtete, dass 55 Schiffe 17 Millionen Barrel transportiert hätten, um die Ölpreise zu stabilisieren.
- Der Ölpreis fiel auf 77 US-Dollar, und Bitcoin stieg nach dem Waffenstillstand auf über 66.000 US-Dollar, doch eine Sperrung der Meerenge würde Risikoanlagen treffen.
Iran kündigte nach Angriffen auf den Libanon die Sperrung der Straße von Hormus an
Das iranische Regime ergreift Maßnahmen gegen das, was es als Verstoß gegen das zuvor unterzeichnete Memorandum of Understanding zur Beendigung des aktuellen Konflikts im Nahen Osten einstuft.
Lokalen Berichten zufolge gab das iranische Hauptquartier „Khatam al-Anbiya“, das operative Hauptquartier des iranischen Militärs, bekannt, dass es die Straße von Hormus, einer strategischen Passage für 20 % des weltweiten Öls, als Vergeltungsmaßnahme, nachdem die USA die erste Klausel der von Präsident Donald Trump und dem iranischen Präsidenten Masoud Pezeshkian unterzeichneten Absichtserklärung (MoU) nicht eingehalten hätten.

Die erste Klausel des Dokuments betont, dass „die Vereinigten Staaten von Amerika und die Islamische Republik Iran sowie ihre Verbündeten im aktuellen Krieg durch die Unterzeichnung dieses MoU die sofortige und dauerhafte Beendigung militärischer Operationen an allen Fronten, einschließlich im Libanon, erklären und sich von nun an verpflichten, keinen Krieg und keine militärischen Operationen gegeneinander zu beginnen.“
Diese Maßnahme erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die israelischen Streitkräfte (IDF) eine massive Luftangriffskampagne gegen Ziele im Libanon starten, bei der mindestens 80 Ziele getroffen wurden, die angeblich mit der Hisbollah in Verbindung stehen, und Dutzende ihrer Mitglieder getötet wurden. Dennoch behaupten die libanesischen Behörden, dass bei diesen Angriffen über 47 Menschen getötet und 97 Menschen verletzt wurden.
Das US-Zentralkommando (CENTCOM) veröffentlichte eine Erklärung, die dem iranischen Regime widersprach, und betonte, dass der kommerzielle Schiffsverkehr „am 20. Juni zugenommen hat, während die US-Streitkräfte weiterhin in diesem Gebiet im Einsatz waren, um die Freiheit der Schifffahrt zu gewährleisten“. „Die sichere Durchfahrt durch die internationale Wasserstraße blieb heute gewährleistet, da 55 Handelsschiffe die Meerenge passierten und große Mengen an Fracht sowie mehr als 17 Millionen Barrel Öl zu den globalen Märkten transportierten“, betonte es.
Eine erneute Sperrung der Meerenge würde zu einem allgemeinen Preisanstieg der Öl-Referenzsorten West Texas Intermediate (WTI) und Brent führen, deren Preise als Reaktion auf die Maßnahmen zur Beendigung des Konflikts zwischen den USA, Israel und dem Iran auf 77 bzw. 80 US-Dollar gefallen sind.
Diese Maßnahme könnte sich negativ auf die Kryptomärkte auswirken, da Bitcoin unmittelbar nach der Ankündigung eines Rahmens zur Beendigung des Krieges über 66.000 US-Dollar kletterte und die Marktteilnehmer auf Risikoanlagen umstiegen.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












