Nach offiziellen Angaben des US-Finanzministeriums sank Chinas Bestand an US-Staatsanleihen im April auf 651,1 Milliarden US-Dollar – den niedrigsten Stand seit September 2008. Dennoch stieg der Anteil ausländischer Investoren an US-Staatsanleihen im gleichen Zeitraum an, wobei Japan und Großbritannien ihre Bestände aufstockten.
China reduziert seine Bestände an US-Staatsanleihen auf 651,1 Milliarden Dollar und erreicht damit ein 18-Jahres-Tief

Das Wichtigste auf einen Blick
- China hat seine Bestände an US-Staatsanleihen im April auf 651,1 Mrd. US-Dollar reduziert, was die Anleihemärkte verunsicherte, da die Nettoverkäufe anhalten.
- Fed-Vorstandsmitglied Kevin Warsh hielt die Zinsen unverändert und lehnte damit Trumps 1-Prozent-Plan ab.
- Die weltweiten Bestände an US-Staatsanleihen erreichten 9,35 Billionen US-Dollar, womit Japan mit 1,21 Billionen US-Dollar weiterhin die Spitzenposition einnimmt, während Kanada Verkäufe tätigt.
China stößt US-Staatsanleihen inmitten geopolitischer Unsicherheit und Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve ab
China, eine der größten Volkswirtschaften, reduzierte im April seine Bestände an US-Staatsanleihen auf ein 18-Jahres-Tief.
Nach kürzlich vom US-Finanzministerium veröffentlichten Daten verkaufte China im April einen Teil seiner US-Staatsanleihen und reduzierte damit seine Bestände von 652,3 Mrd. US-Dollar im März auf 651,1 Mrd. US-Dollar im April – den niedrigsten Stand seit September 2008. Damit wurden im dritten Monat in Folge Nettoverkäufe getätigt, wodurch sich die Bestände um 43,3 Milliarden US-Dollar verringerten.

Die Verkäufe erfolgten zu einer Zeit, in der der Konflikt im Nahen Osten noch immer tobte – ein Faktor, der diesen Schritt beeinflusst haben könnte, da Inflation und andere Sorgen die Aussichten für die US-Wirtschaft belasteten.
Ein weiterer Faktor, der diese Entwicklung beeinflusst haben könnte, war die ungewisse Rolle von Kevin Warsh, dem neu ernannten Vorsitzenden der Federal Reserve, und seine engen Verbindungen zu Präsident Donald Trump. Diese Bedenken wurden zumindest teilweise gemildert, da Warsh kürzlich eine Entscheidung zur Beibehaltung der Zinssätze unterstützte – eine Politik, die von Trumps extrem expansiven Bestrebungen nach Zinssätzen unter 1 % als Teil seines Wirtschaftsaktionsplans abweicht.
Mit diesem Abbau behält China seine Position als drittgrößter ausländischer Inhaber von US-Staatsanleihen bei und liegt damit hinter Japan und dem Vereinigten Königreich.
Dennoch widersetzte sich China den internationalen Markttrends, da andere Inhaber im gleichen Zeitraum ihren Bestand an US-Staatsanleihen aufstockten. Die von ausländischen Akteuren gehaltenen US-Staatsanleihen stiegen insgesamt auf 9,35 Billionen US-Dollar – der zweithöchste jemals verzeichnete Wert.
Zu diesem Meilenstein trugen Länder wie Japan bei, das im April 1,21 Billionen US-Dollar hielt, sowie das Vereinigte Königreich, das im gleichen Zeitraum 937,5 Milliarden US-Dollar hielt.
Dennoch reduzierten auch andere traditionelle Verbündete der USA im April ihren Bestand an US-Staatsanleihen. Kanada baute seinen Bestand an US-Staatsanleihen um beachtliche 42 Milliarden US-Dollar ab und reduzierte ihn auf 397,1 Milliarden US-Dollar.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












