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Der Bitcoin-Leitfaden von Strategy macht sich für eine globale Reservewährung stark

Michael Saylor warb für den Bitcoin-Leitfaden für Anleger von Strategy und untermauerte damit dessen Argumentation für BTC als globale Reservewährung. Das Dokument beleuchtet die Anlagethese sowie die Themen Eigentumsverhältnisse, Portfolio-Engagement, Verwahrung und Risiko.

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Der Bitcoin-Leitfaden von Strategy macht sich für eine globale Reservewährung stark

Wichtigste Erkenntnisse

  • Strategy argumentiert, dass Bitcoin als Anker für einen breiter angelegten digitalen Kapitalmarkt dienen könnte.
  • Direkte BTC-Investitionen, Fonds und Unternehmenswertpapiere bergen unterschiedliche Risiken.
  • Die Knappheit stützt die These, während Nachfrage und Akzeptanz den Wert bestimmen.

Strategy positioniert Bitcoin als globale Reservewährung

Michael Saylor, Vorstandsvorsitzender von Strategy Inc. (Nasdaq: MSTR), stellte am 12. September auf X den Bitcoin-Leitfaden für Anleger des Unternehmens vor und hob dabei die potenzielle Rolle von BTC als globale Reservewährung hervor. Die These positioniert Bitcoin als Anlagewert, der Vermögen anziehen könnte, das derzeit in traditionellen Märkten gebunden ist.

Das 21-seitige Bitcoin-Anlagekonzept des Unternehmens, das am 7. September überarbeitet wurde, untersucht, wie ein auf 21 Millionen Coins begrenzter Vorrat, unabhängige Verifizierung und globale Übertragbarkeit die langfristige Nachfrage stützen könnten. Strategy beschreibt einen potenziellen Markt, in dem sich Aktien, Kredite, Schuldtitel, Derivate und Geld rund um BTC entwickeln.

Saylor erklärte:

„Bitcoin ist eine offene, globale Reservewährung mit absoluter Knappheit. Der Investorenleitfaden beleuchtet die monetären Eigenschaften von Bitcoin, das Investitionspotenzial, die Marktstruktur, die Rolle im Portfolio sowie Verwahrung und Risiken.“

Dieses Argument knüpft an Saylors frühere Erwartung an, dass Bitcoin von Unternehmen, Banken, Fonds und Staaten in größerem Umfang gehalten werden könnte. Sein globaler Ausblick auf das digitale Kapital prognostizierte eine tiefgreifendere finanzielle Integration bis zum Jahr 2036. Das neueste Rahmenkonzept von Strategy sieht ebenfalls vor, dass Bitcoin um die Nachfrage nach Vermögenssicherung konkurriert, während der Dollar, die Banken und die traditionellen Kapitalmärkte ihre Rollen behalten.

Bitcoin-Engagements nehmen verschiedene Formen an

Finanzprodukte, die auf Bitcoin basieren, können Anlegern unterschiedliche Kombinationen aus Erträgen, Kursrisiko und Unternehmensrisiko bieten. Saylor hatte zuvor bei Goldman Sachs seine These zum digitalen Kredit vorgestellt. Das Rahmenwerk von Strategy unterscheidet zwischen direktem BTC-Besitz und Stammaktien, Vorzugsaktien, Schuldtiteln und Derivaten, die jeweils eigene Ansprüche und Verpflichtungen mit sich bringen.

Anleger können zwischen verschiedenen Formen des Bitcoin-Engagements wählen, wobei sich Eigentumsverhältnisse, Erträge, Verwahrung und Risiken je nach Struktur unterscheiden. Das Rahmenkonzept von Strategy umfasst Bitcoin-Treasury-Equity, Vorzugsaktien, Derivate und börsengehandelte Spot-Bitcoin-Produkte (ETPs) als weitere Möglichkeit, ein Bitcoin-Engagement aufzubauen, wobei jeder Weg unterschiedliche rechtliche und wirtschaftliche Folgen mit sich bringt. Anleger erwerben ETP-Anteile über Brokerkonten, während Verwahrstellen die zugrunde liegenden Coins halten. Strategy identifiziert Gebühren, Tracking-Differenzen, Unternehmensrisiken, Kapitalstruktur und Rechtsform als Risiken, die mit den verschiedenen Anlagemöglichkeiten verbunden sind.

Die rechtliche Behandlung hängt zudem von dem jeweiligen Vermögenswert und der jeweiligen Transaktion ab – eine Unterscheidung, die für die damit verbundenen Finanzprodukte relevant ist. Die Auslegung der Securities and Exchange Commission (SEC) zu Krypto-Vermögenswerten vom 17. März befasst sich damit, wie ein Krypto-Vermögenswert, der kein Wertpapier ist, Gegenstand eines Anlagevertrags werden kann. Strategy stuft seine Terminologie im Bereich des digitalen Kapitals ausdrücklich als konzeptionelle Bezeichnungen und nicht als gesetzliche Klassifizierungen ein.

Knappheit lässt Nachfrage- und Verwahrungsrisiken unberührt

Bitcoins fester Emissionsplan stützt das monetäre Argument von Strategy, doch die Marktnachfrage bestimmt nach wie vor, welchen Preis Anleger für den Vermögenswert zahlen werden. Die Bitcoin-Marktkennzahlen des Unternehmens erfassen ETF-Bestände, Handelsaktivitäten, Volatilität und andere Indikatoren. Die Veröffentlichung stützt sich auf veraltete Marktaufnahmen und räumt ausdrücklich ein, dass der Bitcoin-Preis erheblich sinken kann.

Entscheidungen hinsichtlich der Eigentumsform bergen zusätzliche Risiken, da bei der Selbstverwahrung die Verantwortung für private Schlüssel, Backups und die Wiederherstellung beim Inhaber liegt. Die Übertragung der Verwahrung führt hingegen zu einer Abhängigkeit von der Sicherheit, der Solvenz und den Auszahlungsrichtlinien eines Anbieters. Strategy warnt zudem davor, dass Hebelwirkung, Gebühren, Unternehmensrisiken oder Zwangsliquidationen zu Verlusten führen können, selbst wenn der Bitcoin-Preis letztendlich steigt.

Das Unternehmen hat durch seine Bestände und Bitcoin-gebundene Wertpapiere ein direktes wirtschaftliches Interesse an der „Adoptionsthese“. Am 8. September gab Strategy bekannt, dass es zum Stand vom 7. September Bestände von 845.050 Bitcoin hielt.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.