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Saylor präsentiert Goldman Sachs sein „Digital Credit“-Konzept, während das Bitcoin-gestützte Kreditgeschäft von Strategy die Marke von 11 Milliarden US-Dollar überschreitet

Michael Saylor nutzte eine von Goldman Sachs in London veranstaltete Konferenz zum Thema digitale Vermögenswerte, um darzulegen, dass die nächste Phase von Bitcoin im „digitalen Kredit“ liege – ein Markt, der seiner Aussage nach innerhalb eines Jahres auf über 11 Milliarden US-Dollar angewachsen sei. Sein Unternehmen Strategy hält derzeit 847.363 BTC.

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Saylor präsentiert Goldman Sachs sein „Digital Credit“-Konzept, während das Bitcoin-gestützte Kreditgeschäft von Strategy die Marke von 11 Milliarden US-Dollar überschreitet

Das Wichtigste im Überblick

  • Michael Saylor warb diese Woche bei Goldman Sachs in London für Bitcoin und „digitalen Kredit“ – einen Markt, der seiner Aussage nach ein Volumen von über 11 Milliarden US-Dollar erreicht hat.
  • Strategy hält 847.363 BTC und nutzte Kreditprodukte, um während der Baisse etwa 175.000 BTC zu erwerben.
  • STRC, mit einem Wert von 8,5 Milliarden US-Dollar mittlerweile die weltweit größte Vorzugsaktie, erhöhte seine Dividende auf 12 %, um renditeorientierte Anleger anzulocken.

Saylor bringt Bitcoin bei Goldman auf den Tisch

Michael Saylor, Vorstandsvorsitzender von Strategy Inc. (Nasdaq: MSTR), nutzte einen Auftritt Ende Juni auf der Digital Assets Conference von Goldman Sachs in London, um seine These zu untermauern, dass sich Bitcoin von einem Reservewert für die Staatskasse zum Rückgrat eines neuen Kreditmarktes entwickelt. Er sagte, er habe mit den Kunden der Bank über „Bitcoin, digitale Kredite und die Zukunft der Kapitalmärkte“ gesprochen.

Tweet discussing Saylor's recent appearance at the Goldman Sachs London conference.
Bildquelle: X

„Der beste Weg, heute ein Finanzunternehmen mit einem Wert von einer Milliarde Dollar aufzubauen, ist der digitale Kredit“, argumentierte Saylor in den letzten Monaten, und er trug diese These in eine der etabliertesten Institutionen der Wall Street ein. Die Einladung selbst war bemerkenswert, da Goldman Sachs mit dem weltweit größten institutionellen Bitcoin-Besitzer als Hauptredner signalisierte, wie weit digitale Vermögenswerte in Richtung Mainstream-Kundenbetreuung und Produktentwicklung vorangekommen sind.

Saylors Kernidee besteht darin, dass Unternehmen ihre Bitcoin-Bestände als Sicherheit nutzen können, um verzinsliche Wertpapiere zu emittieren und so einen volatilen Vermögenswert in eine Quelle dauerhafter Erträge zu verwandeln. Seiner Logik zufolge wird Bitcoin sowohl zu „digitalem Kapital“ für Bilanzen als auch zu „digitalem Kredit“ für Anleger, die ein Engagement anstreben, ohne die Coin direkt zu besitzen.

Ein 11-Milliarden-Dollar-Markt, der aus dem Nichts entstanden ist

Die Zahlen hinter diesem Konzept sind rasant gewachsen, da sich der durch Bitcoin besicherte digitale Kredit laut Saylor von praktisch null vor einem Jahr auf heute mehr als 11 Milliarden US-Dollar ausgeweitet hat – eine Finanzierung, die seiner Aussage nach dazu beigetragen hat, den Kauf von rund 175.000 BTC durch Strategy während des aktuellen Bärenmarktes zu finanzieren.

Strategy selbst hält nun 847.363 BTC, die Ende Juni einen Wert von rund 50,9 Milliarden US-Dollar hatten, und festigt damit seine Position als größter Unternehmensinhaber dieses Vermögenswerts. Saylor hat sechs Jahre damit verbracht, das Unternehmen von einem Anbieter von Unternehmenssoftware in eine Maschine zum Erwerb von Bitcoin zu verwandeln, und die MSTR-Aktien sind innerhalb von fünf Jahren um mehr als 800 % gestiegen.

Das Herzstück der Kreditstrategie ist STRC, eine unbefristete Vorzugsaktie, die an die Bitcoin-Bestände des Unternehmens gekoppelt ist. Bitcoin.com News berichtete, dass STRC zur weltweit größten Vorzugsaktie geworden ist und in weniger als einem Jahr ein Emissionsvolumen von etwa 8,5 Milliarden US-Dollar erreicht hat. Das Unternehmen hat kürzlich die jährliche Dividendenrendite des Wertpapiers von rund 11,5 % auf 12 % angehoben, um es für Ertragsinvestoren attraktiv zu halten. Dies ist Teil eines umfassenderen „Digital Credit“-Rahmenwerks, das es Strategy ermöglicht, Bitcoin zu monetarisieren, um Dividenden, Zinsen und Rückkäufe zu finanzieren.

Druck hinter der Botschaft

Saylors jüngste Botschaft kommt zu einem angespannten Zeitpunkt, da der Unternehmenswert von Strategy Anfang dieser Woche erstmals kurzzeitig unter den Marktwert seiner Bitcoin-Bestände fiel (ein Meilenstein, der den Aufschlag zunichte machte, den Anleger lange Zeit für ein Engagement in Saylors Beständen gezahlt hatten). Diese Entwicklung hat auch die Fragen verschärft, ob das Finanzmanagement des Unternehmens weiterhin in der Lage ist, der Volatilität von Bitcoin einen Schritt voraus zu sein. Skeptiker, darunter der langjährige Bitcoin-Kritiker Peter Schiff, haben gewarnt, dass das neuere Kapitalkonzept von Strategy letztendlich Bitcoin-Verkäufe zur Deckung von Verbindlichkeiten erzwingen könnte, sollten die Märkte schwach bleiben – ein Szenario, das Saylor wiederholt heruntergespielt hat. Dennoch hat das Unternehmen weiter gekauft und während des Abschwungs in kleinen Tranchen Coins hinzugefügt, um sein langjähriges Mantra der „stetigen Akkumulation“ zu untermauern.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.