Strategy-Gründer Michael Saylor gab am Montag bekannt, dass das Unternehmen 520 Bitcoin für rund 35 Millionen US-Dollar erworben habe – eine deutlich geringere Tranche als in den vergangenen Wochen –, wodurch sich die Gesamtreserve des Unternehmens auf 847.363 BTC erhöht habe.
Strategie sichert sich weitere 520 Bitcoin für 35 Mio. US-Dollar, obwohl das Unternehmen Verluste von fast 10 Mrd. US-Dollar verzeichnet

Das Wichtigste auf einen Blick
- Strategy kaufte am 22. Juni 2026 520 BTC für 35 Mio. US-Dollar – dies war der dritte wöchentliche Kauf in Folge.
- Saylors Unternehmen hält insgesamt 847.363 Bitcoin, wobei die MSTR-Aktie innerhalb von fünf Jahren um über 800 % gestiegen ist.
- Die Aufstockung der Reserve von Strategy um 1,4 Mrd. USD signalisiert anhaltende Unterstützung für die „Digital Credit“-Wertpapiere des Unternehmens.
Kleinere Kaufsumme, gleicher Rhythmus
Der Kauf markiert die dritte Woche in Folge, in der Strategy Bitcoin-Bestände aufbaut. Saylor gab die Transaktion am Montagmorgen in einem Beitrag auf X gegenüber seinen rund 5 Millionen Followern bekannt und bestätigte, dass das Unternehmen zudem seine USD-Reserve um 300 Millionen US-Dollar auf 1,4 Milliarden US-Dollar aufgestockt hat, um die Bonität seiner „Digital Credit“-Wertpapiere zu stützen.
Beim aktuellen Bitcoin-Kurs von 64.564 US-Dollar haben die Bestände von Strategy einen Marktwert in zweistelliger Milliardenhöhe. Das Unternehmen hat seine Position durch eine Kombination aus Anleiheemissionen, Aktienverkäufen und Kapitalbeschaffung über Vorzugsaktieninstrumente, darunter STRC, aufgebaut.
Das „More Dots“-Signal
Saylor hatte den Schritt bereits einen Tag zuvor angedeutet. Am Sonntag postete er auf X: „Mit mehr Punkten sieht es besser aus.“ Der Satz folgt einem Muster, das der Geschäftsführer wiederholt verwendet hat, bevor er montags neue Käufe ankündigte – ein Signal, das seine Follower mittlerweile als nahezu sichere Vorankündigung von Kaufnachrichten erkennen.
Am Samstag richtete Saylor eine allgemeinere, philosophische Botschaft an die Bitcoin-Community. „Bitcoin-Anhänger sind sich über die 99 % einig, auf die es ankommt“, schrieb er auf X. „Wir sollten uns nicht von den 1 % spalten lassen, während fast das gesamte globale Kapital noch nicht in das Geldnetzwerk von Bitcoin geflossen ist. Die Chance ist größer als die Auseinandersetzung.“
Kauf trotz Verlusten
Aufgrund der Bandbreite der Anschaffungskosten liegt die Treasury-Position des Unternehmens bei den aktuellen Kursen rund 9,8 Milliarden Dollar im Minus, basierend auf der Bandbreite des Dollar-Cost-Averaging. Das Unternehmen hat seine Käufe trotz dieses Drucks fortgesetzt – eine Haltung, die Saylor mehrfach öffentlich verteidigt hat, indem er auf die langfristige Entwicklung von Bitcoin statt auf kurzfristige Kursniveaus verwies.
Die Strategie hat sowohl Bewunderer als auch Kritiker auf den Plan gerufen. Die MSTR-Aktie ist in den letzten fünf Jahren um mehr als 800 % gestiegen – eine Performance, die Anleger in der Überzeugungsfraktion gehalten hat, auch wenn Skeptiker das Risiko hinterfragen, Hebelwirkung und Vorzugsaktien zur Finanzierung laufender Bitcoin-Käufe einzusetzen.
Was dies für den Markt bedeutet
Strategy ist nach wie vor der weltweit größte bekannte Unternehmensinhaber von Bitcoin. Der fortgesetzte Aufbau des Bestands, selbst in kleineren Tranchen, verstärkt das institutionelle Signal, dass das Unternehmen die aktuellen Kursniveaus als akzeptablen Einstiegspunkt betrachtet.
Das geringere Kaufvolumen könnte auf den Zeitpunkt des Kapitaleinsatzes, die Mechanismen von Vorzugsaktien oder ein bewusstes Tempo zurückzuführen sein, doch Saylors Beitrag vom Sonntag deutet darauf hin, dass in den kommenden Wochen weitere Käufe wahrscheinlich sind.
Angesichts der weiterhin zunehmenden institutionellen Akzeptanz und Saylors Argument, dass der Großteil des globalen Kapitals das Bitcoin-Netzwerk noch nicht erreicht habe, zeigt das Unternehmen keine Anzeichen dafür, von seiner zentralen Treasury-Strategie abzuweichen.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












