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Michael Saylors Bitcoin-Prognosen: Wie BTC bis 2036 zu einem globalen digitalen Kapitalanlagegut werden könnte

Michael Saylor, Executive Chairman von Strategy, sagt, Bitcoin könne sich bis 2036 zu einem globalen digitalen Kapitalgut entwickeln und damit zur Grundlage für Reservekapital, institutionelle Sicherheiten und hochvolumige Abwicklungen werden, während es gleichzeitig eine neue Generation von Finanzprodukten antreibt, die auf einem stabilen Basisprotokoll aufbauen.

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Michael Saylors Bitcoin-Prognosen: Wie BTC bis 2036 zu einem globalen digitalen Kapitalanlagegut werden könnte

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Michael Saylor prognostiziert bis 2036 eine breitere Verbreitung von Bitcoin, eine stärkere institutionelle Akzeptanz, größere politische Bedeutung und eine intensivere finanzielle Integration.
  • Er geht davon aus, dass Bitcoin als Reservekapital, Sicherheit und Abwicklungsinfrastruktur für Institutionen, Banken und Staaten dienen wird.
  • Saylor sagt voraus, dass sich die Finanzsysteme rund um Bitcoin ausweiten werden, während dessen Basisprotokoll gegenüber wesentlichen Veränderungen widerstandsfähig bleibt.

Saylor sieht bis 2036 große Veränderungen auf uns zukommen

Michael Saylor, Vorstandsvorsitzender von Strategy Inc. (Nasdaq: MSTR), teilte letzte Woche in einem auf X veröffentlichten Essay seine Erwartungen für das nächste Jahrzehnt von Bitcoin mit. Seine Prognose beschreibt eine Zukunft, in der Bitcoin tiefer in das globale Finanzwesen eingebettet sein wird. Saylor schrieb:

„Bis 2036 erwarte ich, dass Bitcoin breiter verbreitet, stärker institutionalisiert, politisch bedeutender, finanziell besser integriert und entschlossener verteidigt sein wird.“

Eine breitere Verbreitung gehört zum ersten Teil dieser Prognose. Saylor geht davon aus, dass BTC nicht nur von Privatpersonen, sondern auch von Unternehmen, Investmentfonds, Banken und Staaten gehalten werden wird. Er beschreibt die Kryptowährung als Kapitalreserve und stellt sie damit auf eine Stufe mit Ressourcen, die zur Werterhaltung und zur Unterstützung langfristiger Finanzstrategien gehalten werden.

Seine Prognose für den institutionellen Bereich geht über den bloßen Besitz in Bilanzen hinaus. Saylor sagt voraus, dass Bitcoin zu einem wichtigen Sicherheitenvermögen für digitale Kreditmärkte werden und hochvolumige Transaktionen endgültig abwickeln wird. Damit würde sich BTC als Finanzinfrastruktur zur Unterstützung von Kreditvergabe und Abwicklung positionieren und nicht mehr ausschließlich als Vermögenswert, der zu Anlagezwecken gekauft und verkauft wird.

Bitcoin könnte digitale Kredite und Geld verankern

Saylor erwartet zudem, dass Bitcoin neue Formen des digitalen Geldes verankern wird. Seiner Einschätzung nach würde die Kryptowährung die Kapitalgrundlage für Finanzsysteme bilden, die Kredite vergeben, Werte übertragen und Produkte rund um BTC entwickeln.

Die Prognose besagt nicht, dass Bitcoin selbst zu einer Bank, einer Kreditplattform oder einem Zahlungsdienstleister wird. Stattdessen rechnet Saylor mit einem wachsenden Ökosystem aus Krediten, Renditeprodukten, Derivaten, Versicherungen, Verwahrung und strukturierten Finanzprodukten. Jede Kategorie stellt eine eigene Ebene dar, die Bitcoin als Kapital, Sicherheit oder Abwicklungswert nutzen könnte. Banken, Fonds und Finanzunternehmen würden diese Dienste rund um das Netzwerk aufbauen und verwalten. Diese Expansion würde Bitcoin finanziell stärker integrieren und politisch an Bedeutung gewinnen lassen. Eine stärkere Nutzung durch Institutionen und Staaten ist Teil der umfassenderen finanziellen Rolle, die Saylor in seiner Prognose beschreibt.

Saylor erwartet eine Erweiterung des Bitcoin-Ökosystems, während das Basisprotokoll unverändert bleibt

Die wichtigste Einschränkung in Saylors Prognose betrifft das Basisprotokoll von Bitcoin. Obwohl er davon ausgeht, dass sich der Besitz, die Finanzprodukte und die Beteiligung institutioneller Akteure ausweiten werden, sagt er voraus, dass sich das Protokoll weniger verändern wird als fast alles, was um es herum aufgebaut wird. Dieser Kontrast prägt seine Sicht auf Bitcoin als stabiles digitales Kapital inmitten eines sich wandelnden Finanzsystems. Saylor betonte:

„Bitcoins Aufgabe ist es nicht, alles zu werden. Bitcoins Aufgabe ist es, das zu sein, was sich nicht ändert.“

Seine Prognose beruht daher darauf, Bitcoin von den damit verbundenen Kredit-, Rendite-, Versicherungs- und strukturierten Produkten zu trennen. Innovationen würden hauptsächlich in diesen umgebenden Schichten stattfinden. Die Prognose bleibt eine langfristige Vision für das Jahr 2036 und stellt keine abgeschlossene Transformation dar. Ob Banken, Unternehmen, Investmentfonds und Staaten Bitcoin in dem von Saylor erwarteten Umfang einführen werden, bleibt ungewiss. Eine Bestätigung würde umfangreichere institutionelle Reservebestände, ausgereifte, durch Bitcoin besicherte Kreditmärkte, vermehrte Abwicklungsaktivitäten mit hohen Beträgen sowie dauerhafte Finanzprodukte erfordern, die auf einem vergleichsweise stabilen Protokoll basieren.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.