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XRP-Betrugsring festgenommen, nachdem er 9 Millionen Dollar von 71 Anlegern gestohlen hatte

Die südkoreanische Polizei hat drei Verdächtige festgenommen, denen vorgeworfen wird, 12,3 Milliarden Won – umgerechnet etwa 9 Millionen US-Dollar – von 71 XRP-Anlegern gestohlen zu haben. Die Ermittler konnten 27,3 Milliarden Won über damit verbundene Wallets zurückverfolgen, was darauf hindeutet, dass sich die Gesamtverluste noch erhöhen könnten.

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XRP-Betrugsring festgenommen, nachdem er 9 Millionen Dollar von 71 Anlegern gestohlen hatte

Das Wichtigste im Überblick

  • Drei Verdächtige wurden im Zusammenhang mit einem XRP-Betrug in Höhe von 12,3 Milliarden Won festgenommen.
  • Die gefälschte XRP-Plattform versprach monatliche Renditen von bis zu 1,8 %.
  • Die Polizei konnte 27,3 Milliarden Won über mit dem Fall in Verbindung stehende Wallets zurückverfolgen.

Gefälschte XRP-Plattform verschwand nach Einzug von Anlegergeldern

Die Polizeibehörde von Seoul gab am 30. Juli bekannt, dass Ermittler drei Personen festgenommen hätten, denen der Betrieb einer betrügerischen XRP-Investitionsplattform vorgeworfen wird, wie die koreanische Zeitung Chosun berichtet. Den Behörden zufolge soll die Gruppe zwischen dem 16. und 23. Oktober rund 3,4 Millionen XRP von 71 Anlegern eingesammelt haben, bevor sie die Website schloss und verschwand.

Die Verdächtigen sollen Fxrpntwork.com über Portal-Blogs, Online-Artikel und YouTube-Videos beworben und dabei eine garantierte Kapitalrückzahlung sowie monatliche Renditen zwischen 1,5 % und 1,8 % versprochen haben. Die Anleger wurden angewiesen, XRP von südkoreanischen Börsen über ausländische Plattformen zu transferieren, bevor sie die Vermögenswerte auf von der Gruppe kontrollierte Wallets überführten.

Die Polizei in Seoul warnte potenzielle Kryptowährungs-Anleger, offizielle Quellen sorgfältig zu überprüfen, bevor sie Vermögenswerte an unbekannte Wallets oder nicht verifizierte Plattformen überweisen:

„Lassen Sie sich nicht von unbestätigten Informationen auf YouTube oder anderen Plattformen irreführen. Überprüfen Sie offizielle Quellen, bevor Sie investieren.“

Die Ermittler nahmen zwei 29-jährige Verdächtige fest und planen, den Fall gegen einen 34-jährigen mutmaßlichen Komplizen an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten, während sie einen weiteren 29-jährigen Verdächtigen im Ausland verfolgen. Die Polizei erwirkte eine „Red Notice“ von Interpol für den im Ausland befindlichen Verdächtigen und setzte die Ermittlungen gegen weitere Beteiligte fort, denen der Aufbau und die Werbung für die betrügerische Website vorgeworfen wird.

Betrüger kopierten das Branding von Flare und FXRP

Die mutmaßlichen Betreiber verwendeten die Namen „Flare Network“ und „FXRP“, um den Anschein zu erwecken, ihre Plattform sei mit einer legitimen Blockchain-Infrastruktur verbunden. Das offizielle FAssets-System von Flare dient dazu, Vermögenswerte wie XRP im Flare-Netzwerk durch überbesicherte Mechanismen darzustellen, wodurch diese Token an dezentralen Anwendungen teilnehmen können.

Ripple hat davor gewarnt, dass Betrugsmaschen im Kryptowährungsbereich häufig vertrauenswürdige Namen, Logos, Videos, Websites und Identitäten von Führungskräften kopieren, um falsche Glaubwürdigkeit zu erzeugen. Auch Interpol hat Finanzbetrug als eine zunehmend organisierte grenzüberschreitende Bedrohung identifiziert, bei der kriminelle Netzwerke digitale Plattformen und schnelle Überweisungen nutzen, um Erlöse über Landesgrenzen hinweg zu verschieben, bevor die Behörden eingreifen können.

Garantierte Renditen bleiben ein häufiges Anzeichen für Krypto-Betrug

Betrugsmaschen mit XRP stützen sich zunehmend auf gefälschte Werbeaktionen, erfundene Empfehlungen und das Versprechen, dass Opfer nach der Überweisung von Geldern mehr Token erhalten würden.

Warnungen vor der Ausbreitung von XRP-Identitätsbetrugsmaschen betonen, dass seriöse Unternehmen keine Kryptowährungsüberweisungen über unaufgeforderte Werbeaktionen verlangen, insbesondere wenn Betrüger bekannte Marken mit dringenden Anweisungen oder garantierten Renditen kombinieren. Ein Betrugsfall mit gefälschten „risikofreien“ Kryptowährungsrenditen veranschaulicht zudem, wie Versprechen garantierter Gewinne genutzt werden können, um Opfer anzulocken.

Daten des FBI zu Verlusten in Höhe von mehreren Milliarden Dollar durch Kryptowährungsbetrug zeigen, dass Investitionsbetrug mit Kryptowährungen weiterhin erhebliche grenzüberschreitende Verluste verursacht, oft durch gefälschte Dashboards und erfundene Kontostände. Eine internationale Razzia gegen Kryptowährungsbetrug, die zu 276 Festnahmen führte, richtete sich auch gegen Netzwerke, denen vorgeworfen wurde, die Vermögenswerte der Opfer über mehrschichtige Wallets, Börsen und Finanzkanäle im Ausland zu verschieben.

Südkoreanische Ermittler froren kurz nach der Aufdeckung des mutmaßlichen Betrugs 17,3 Milliarden Won an virtuellen Vermögenswerten ein, obwohl während der Ermittlungen etwa 10 Milliarden Won transferiert wurden. Eine Analyse der Wallets identifizierte später Überweisungen in Höhe von 27,3 Milliarden Won, die mit den Adressen in Verbindung standen, was die Behörden dazu veranlasste, zu prüfen, ob weitere Opfer und Komplizen noch nicht identifiziert wurden.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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