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Urteil im „Crypto-Pal“-Betrugsfall deckt gefälschte „risikofreie“ Renditen auf, die Anleger fast 1 Mio. $ gekostet haben

Ein Bundesgericht hat einen ehemaligen Kryptowährungs-Promoter für schuldig befunden, nachdem die Staatsanwaltschaft ihn mit Anlagebetrugsmaschen in Verbindung gebracht hatte, durch die Investoren einen Schaden von fast 1 Million Dollar erlitten hatten. Im Mittelpunkt des Verfahrens stand „Crypto-Pal“, das als Kryptowährungs-Handelsunternehmen vermarktet wurde, das garantierte hohe Renditen ohne Risiko versprach.

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Urteil im „Crypto-Pal“-Betrugsfall deckt gefälschte „risikofreie“ Renditen auf, die Anleger fast 1 Mio. $ gekostet haben

Das Wichtigste im Überblick

  • Die Geschworenen verurteilten Daniel Chartraw, nachdem die Staatsanwaltschaft ihn mit „Crypto-Pal“ und „TDA Global“ in Verbindung gebracht hatte.
  • Anleger verloren fast 1 Million US-Dollar durch angebliche Garantien, Pseudonyme und irreführende Kontoaufzeichnungen.
  • Das Strafmaß könnte eine Freiheitsstrafe, Geldstrafen und eine erneute Überprüfung garantierter Kryptowährungsrenditen nach sich ziehen.

Krypto-Anleger verloren fast 1 Million Dollar durch Versprechen garantierter Renditen

Das US-Justizministerium (DOJ) gab am 18. Juni bekannt, dass eine Bundesjury den 53-jährigen Daniel Chartraw, ehemals wohnhaft in South Lake Tahoe und Lodi, Kalifornien, nach einem achttägigen Prozess für schuldig befunden hat, an Kryptowährungs- und Anlagebetrugsmaschen beteiligt gewesen zu sein, die Investoren fast 1 Million US-Dollar gekostet haben. Der Fall betraf die Unternehmen Crypto-Pal LLC und TDA Global LLC sowie Opfer im ganzen Land. Die Staatsanwaltschaft legte Beweise vor, die auf falschen Garantien, Scheingeschäften und Anlegergeldern beruhten, die nie wie versprochen verwendet wurden. Die Machenschaften erstreckten sich von März 2021 bis Februar 2022. Während dieser Zeit kontrollierten Chartraw und ein Komplize mehrere Unternehmen und kommunizierten mit den Anlegern per Telefon, SMS, E-Mail, Microsoft Teams und Zoom. Das DOJ erklärte:

„Crypto-Pal war ein webbasiertes Kryptowährungshandelsunternehmen, das hohe Renditen ohne Risiko garantierte.“

„Zu verschiedenen Zeitpunkten behauptete Chartraw zudem, dass TDA Global Fluggesellschaften mit Düsentreibstoff belieferte oder eine eigene Kryptowährungs-Handelsplattform betrieb“, fuhr das Justizministerium fort.

Aus den Beweisen vor Gericht ging hervor, dass Chartraw die Geschäfte unter Verwendung von Decknamen wie „Leonard“ und „Leon“ leitete. Er erklärte seinen Komplizen, er müsse seine Identität aufgrund einer früheren Verurteilung wegen Betrugs verbergen, obwohl viele Anleger später erfuhren, dass Chartraw die Unternehmen und deren Konten kontrollierte.

Die Verkaufsargumente für Investoren variierten je nach Geschäftsbereich. Crypto-Pal wurde als Kryptowährungshandelsunternehmen beworben, während TDA Global zu verschiedenen Zeitpunkten entweder als Lieferant von Düsentreibstoff für Fluggesellschaften oder als eigenständige Kryptowährungs-Handelsplattform beschrieben wurde.

Decknamen, Bankzugang und falsche Angaben trugen zu Anlegerverlusten in Höhe von fast 1 Mio. $ bei

Bankunterlagen spielten eine zentrale Rolle in der Anklage der Staatsanwaltschaft. Obwohl Chartraw kein Zeichnungsberechtigter für das Geschäftskonto von Crypto-Pal war, belegten Beweise, dass er wiederholt darauf zugriff, um Bargeld abzuheben, Einkäufe zu tätigen und Anlegergelder auf Konten zu überweisen, die er persönlich kontrollierte.

Die Opfer gerieten über persönliche und berufliche Beziehungen in die Betrugsmaschen, darunter Empfehlungen von Freunden oder Familienangehörigen. Die Staatsanwaltschaft beschrieb gefälschte Kontoauszüge, falsche Wachstumsversprechen und wiederholte Falschdarstellungen, die Investoren dazu veranlassten, zusätzliches Bargeld oder Kryptowährung zu überweisen. Das Justizministerium stellte fest:

„Chartraw droht für jeden Anklagepunkt eine gesetzliche Höchststrafe von 20 Jahren Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 250.000 Dollar.“

Rückzahlungsforderungen deckten die Diskrepanz zwischen den Versprechungen und dem Geldfluss auf. Wenn Anleger ihre Gelder einforderten oder Verzögerungen hinterfragten, brachte Chartraw Ausreden vor, schob die Verantwortung auf andere oder brach den Kontakt ab, während die Opfer weder Renditen noch die Rückzahlung ihres Kapitals erhielten.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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